Eine neue Regierung oder Neuwahl?
Auf seiner Suche nach einer Mehrheit im Parlament ist Spaniens Ministerpräsident Sánchez den katalanischen Nationalisten schon weiter entgegengekommen, als er wollte. Dennoch wollen sie ihn nicht unterstützen.
Auf seiner Suche nach einer Mehrheit im Parlament ist Spaniens Ministerpräsident Sánchez den katalanischen Nationalisten schon weiter entgegengekommen, als er wollte. Dennoch wollen sie ihn nicht unterstützen.
Im Vergleich zu anderen europäischen Staaten steht Spanien traditionell den Palästinensern näher. Das gilt besonders für die Linke links der Sozialisten.
Die Fußball-WM 2030 soll in Afrika, Europa und Südamerika stattfinden. Wie wird der Plan dort aufgenommen? Ein Blick in die sechs Länder, in denen gespielt werden soll – und auf das, was danach kommen könnte.
Krisen gibt es in Europa genug, doch das Treffen der Regierungschefs der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Granada bringt keine Fortschritte. Es bleibt bei Appellen an den Gemeinschaftsgeist.
Das US-Repräsentantenhaus setzt Sprecher McCarthy ab, die Tschechische Republik führt Grenzkontrollen ein. Und im Vatikan beginnt die Weltsynode. Der F.A.Z. Newsletter.
Die konservative Volkspartei war damit gescheitert, in Madrid eine Koalition zu schmieden. Nun soll es der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez probieren.
Carles Puigdemont entscheidet in Brüssel darüber, ob Pedro Sánchez eine Chance hat, eine neue Regierung zu bilden. Mit der Forderung nach einem neuen Referendum über die katalanische Unabhängigkeit treibt er Sánchez vor sich her.
Für den Oppositionsführer stimmen nur 172 Abgeordnete. Nun ist der geschäftsführende Ministerpräsident Pedro Sanchez wieder am Zug.
Die USA steuern auf den Shutdown zu, Spaniens Parlament stimmt abermals über Feijóo ab und in Kiew startet der erste Marathon seit Kriegsbeginn. Der F.A.Z. Newsletter.
Alberto Núñez Feijóo wollte es allen beweisen: „Eine andere Politik ist möglich.“ Ist sie aber nicht: Dem Gewinner vom Juli fehlen Partner, um Ministerpräsident Sánchez ablösen zu können.
Die konservative Volkspartei hat zwar die Wahl im Juli gewonnen. Ihr Vorsitzender Feijóo verfehlte nun allerdings im Parlament eine Mehrheit. Ministerpräsident Sánchez hat Chancen, im Amt zu bleiben.
Die streikenden Arbeiter der US-Autoindustrie bekommen Besuch von Joe Biden. In Spanien versucht der Konservative Feijóo die fast unmögliche Regierungsbildung. Und: Welche Geheimnisse birgt Asteroid Bennu? Der F.A.Z.-Newsletter
Zahlreiche Menschen haben am Sonntag in Madrid gegen eine mögliche Amnestie für katalanische Separatisten demonstriert. Nur dann wollen die Separatisten eine neue Regierung unter Pedro Sánchez unterstützen.
Schon jetzt gibt es in der EU 24 Amtssprachen – Spanien will nun noch Katalanisch, Baskisch und Galicisch einführen. Pedro Sánchez steht innenpolitisch unter Druck – doch in Brüssel gibt es gegen seinen Vorstoß Widerstand.
Die spanische Fußballnationalspielerin spricht von einer „manipulativen Kultur“ im Verband. Das Nationalteam will unter Präsident Luis Rubiales nicht mehr antreten. Der Verband droht mit Klagen.
Der PP-Vorsitzende Feijóo hat keine Mehrheit und soll trotzdem die neue Regierung bilden. Wenn auch Pedro Sánchez scheitert, könnte zu Weihnachten wieder gewählt werden.
Bei der schwierigen Regierungsbildung in Spanien hat der König seine Pflicht getan: Er beauftragte den Oppositionsführer Núñez Feijóo mit der Regierungsbildung. Das letzte Wort haben aber die Abgeordneten.
Der Chef des spanischen Fußballverbands steht weiter in der Kritik, weil er nach dem WM-Finale von einer Spielerin einen Kuss auf den Mund erzwungen hat. Die Vizeregierungschefin wird besonders deutlich.
Die fünf aufstrebenden BRICS-Staaten wollen die Macht des globalen Südens vergrößern. Welche Romane schaffen es auf die Longlist des Deutschen Buchpreis? Und: Die deutsche Gaming-Branche übt Kritik. Der F.A.Z.-Newsletter
Das sagte der kanarische Regierungschef Fernando Clavijo. Das Feuer sei zwar noch nicht unter Kontrolle, aber die Feuerwehrleute hätten Fortschritte erzielt. Bisher haben die Flammen etwa 12.800 Hektar Natur zerstört.
Der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez hat im neu gewählten Parlament einen wichtigen Erfolg errungen, der den Weg zur Wiederwahl des Sozialisten ebnen könnte. 178 der 350 Abgeordneten stimmten für die sozialistische Kandidatin für das Amt der Parlamentspräsidentin.
In der ersten Sitzung des neuen Parlaments haben die Linken einen Überraschungserfolg erzielt. Mit der Unterstützung von Carles Puigdemont stellen Sánchez‘ Sozialisten nun die Parlamentspräsidentin.
In Spanien entscheiden kleine Parteien, ob es eine Regierung gibt oder Neuwahlen. Lässt der König den konservativen Wahlsieger PP die Regierung bilden oder den Sozialisten Pedro Sánchez?
Katalonien könnte künftig mehr Steuereinnahmen erhalten – als Gegenzug für die Unterstützung der neuen Regierung. Das verärgert die anderen spanischen Regionen, die auch mehr wollen.
Weil er nicht in Spanien Urlaub macht, wird Ministerpräsident Pedro Sánchez mangelnder Patriotismus vorgeworfen. Noch dazu biedere er sich einem autoritären Regime an, sagen Kritiker.
Italiens Ministerpräsidentin Meloni half im spanischen Wahlkampf den Rechtspopulisten. Trotz deren Niederlage arbeitet sie an einem rechten Bündnis in Europa.
Der katalanische Separatist Puigdemont ist in Spanien plötzlich ein gefragter Mann. Erst recht, seit am Wochenende auch die Stimmen der Auslandsspanier ausgezählt worden sind.
Nach der Wahl hängt die Zukunft von Pedro Sánchez ausgerechnet vom früheren katalanischen Separatistenchef ab.
Spanien ist tief gespalten, obwohl die politische Mitte stark ist. Zu einer großen Koalition können sich PP und Sozialisten aber nicht durchringen.
Experten des Wirtschaftsministeriums stellen Vorschläge für schnellere Beschaffungen bei der Bundeswehr vor. In Bayreuth eröffnen die Wagner-Festspiele mit dem „Parsifal“. Und was hat Musk mit Twitter noch vor?
Pedro Sánchez und Oppositionsführer Feijóo sehen sich als Wahlsieger. Doch keiner hat eine Mehrheit. Der katalanische Separatist Carles Puigdemont könnte bald wieder in Madrid eine Rolle spielen. Auch von Neuwahlen ist schon die Rede.
In Spanien versuchen nach der Parlamentswahl rechte und linke Parteien eine politische Blockade zu verhindern.
An sich hat der Konservative Feijóo ein Wunder vollbracht: große Gewinne auf Kosten der Rechtspopulisten. Doch das gelang ihm um den Preis, dass ihm jetzt Partner fehlen. Vor Nachahmung sei gewarnt.