Hat Puigdemont den Schlüssel in der Hand?
Nur mit einer Handvoll kleiner Regionalparteien kann Ministerpräsident Sánchez in Spanien noch auf eine neue Regierung hoffen. Vor allem Carles Puigdemont könnte es ihm schwer machen.
Nur mit einer Handvoll kleiner Regionalparteien kann Ministerpräsident Sánchez in Spanien noch auf eine neue Regierung hoffen. Vor allem Carles Puigdemont könnte es ihm schwer machen.
Spanien droht eine zähe Regierungsbildung. In Israel soll das Parlament über ein Kernelement der umstrittenen Justizreform abstimmen. Die deutschen Fußballerinnen schalten sich mit Verletzungssorgen ins WM-Turnier ein.
Die konservative Volkspartei gewinnt die Parlamentswahlen, aber das rechte Lager ist zu schwach. Der Sozialist Sánchez wittert eine neue Chance – und muss dafür auf katalanische Separatisten zugehen.
Erst voriges Jahr übernahm Alberto Núñez Feijóo die Führung der konservativen Volkspartei. Er hat sie wieder zur stärksten Kraft in Spanien gemacht. Doch vermutlich hat er nichts davon.
Die Partido Popular ist zwar stärkste Kraft geworden. Doch der Abstand zur PSOE vom amtierenden Ministerpräsidenten Pedro Sánchez ist geringer als erwartet. Kann sich der Sozialist im Amt halten?
Niedrige Inflation, Wachstum und Beschäftigungsrekord: Dennoch interessieren die guten Zahlen die spanischen Wähler wenig.
Viele Spanier gingen schon am Morgen wählen, um nicht mitten am Tag das Haus verlassen zu müssen. Noch nie war es an einem Wahltag so heiß.
Die konservative PP geht als Favoritin in die Wahl – aber kann sie Pedro Sánchez ohne die Rechtspopulisten von Vox ablösen? Und machen die Bürger im heißen Juli überhaupt mit? Die wichtigsten Antworten.
Die spanischen Konservativen dürften nach der Wahl am Sonntag die Rechtspopulisten von Vox brauchen, um an die Macht zu kommen. Mit was für einer Partei hat man es da zu tun?
In der letzten großen Fernsehdebatte vor der Wahl fehlt in Spanien der konservative Favorit Alberto Nuñez Feijóo. Die PP geht der Frage aus dem Weg, ob sie mit den Rechtspopulisten paktieren will.
Nach fünf Jahren Linksregierung ist Spanien gespalten. Der Kampf für Frauen- und Minderheitenrechte geht offenbar vielen zu schnell – und zu weit. Bei den Parlamentswahlen hat die Rechte nun gute Chancen.
Nur Ja heißt Ja, und für diese Regierung ist Nein ein klares Nein: Warum sich auch spanische Frauenrechtlerinnen von der Politik der Linken abwenden und was jetzt mit der Wahl bevorsteht.
Schlichter suchen eine Lösung im Tarifstreit zwischen EVG und Bahn, das Getreideabkommen zwischen Russland und der Ukraine endet und die EU hat sich mit Tunesien auf ein Migrationsabkommen geeinigt. Der F.A.Z. Newsletter.
Jenseits der groben Rhetorik im spanischen Wahlkampf gibt es Streit um Triviales: Die Briefwahl ist miserabel organisiert. Schon fragt sich das Land, wer von der Posse politisch profitiert.
Überraschungssieger des Fernsehduells in Spanien war der konservative Herausforderer Feijóo. Ministerpräsident Sánchez hofft, dass ihm am Ende die Angst vor den Rechtspopulisten hilft.
Überraschungssieger des Fernsehduells in Spanien war der konservative Herausforderer Feijóo. Ministerpräsident Sánchez hofft, dass ihm am Ende die Angst vor den Rechtspopulisten hilft.
Die niedrigen Strom- und Gaspreise halfen. Aber die Linksregierung in Madrid hatte die Bürger schon zuvor entlastet. Kann sie damit die Wahlen gewinnen?
Die ukrainische Luftwaffe wehrt in der Nacht einen Drohnenangriff auf die Hauptstadt ab. Der US-Auslandsgeheimdienst CIA will Spione in Russland rekrutieren. Der Überblick.
Spanien übernimmt mitten im Wahlkampf die EU-Ratspräsidentschaft. Die konservative Opposition beschuldigt Pedro Sánchez, den EU-Vorsitz zu seinem Vorteil zu missbrauchen.
Ohne die Rechtspopulisten haben die spanischen Konservativen bei den Parlamentswahlen wohl keine Mehrheit. Auf die nun in Valencia geschmiedete Koalition könnten bald weitere folgen.
Noch vor der Wahl im Juli ist Gleichstellungsministerin Irene Montero eine der großen Verliererinnen. Auf der Liste des linken Wahlbündnisses ist für sie kein Platz mehr.
Die kolumbianischen Streitkräfte gehen davon aus, dass der nun vermisste Spürhund Wilson zwischenzeitlich bei den gesuchten Kindern war. Seine Hundespuren führten den Suchtrupp wohl zu den Vermissten.
Für einen Regierungswechsel braucht Spaniens konservative Volkspartei nach der vorgezogenen Parlamentswahl voraussichtlich die Partei Vox. Aber mit den Rechtspopulisten regieren will sie nicht – und über sie reden auch nicht.
Schon in der Vergangenheit kämpfte sich Spaniens Ministerpräsident aus aussichtslosen Positionen zurück an die Spitze. Bei der vorgezogenen Parlamentswahl könnte es eng für ihn werden.
Nach der schweren Wahlniederlage am Sonntag übernimmt Pedro Sánchez die Verantwortung und lässt schon im Juli wählen.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat nach der schweren Schlappe für seine sozialdemokratische Partei bei den Regional- und Kommunalwahlen überraschend vorgezogene nationale Parlamentswahlen angekündigt.
Bei den Regionalwahlen hatten die Sozialisten von Pedro Sánchez Verluste erlitten. Nun kündigt Spaniens Regierungschef an, das Parlament aufzulösen und die Parlamentswahl vorzuziehen.
Nach den Kommunalwahlen brauchen Spaniens Konservative vielerorts die rechtspopulistische Vox-Partei zum Regieren. Deren Vorsitzender verlangt nun einen „nationalen Pakt“.
Die rassistischen Vorfälle gegen Vinicius Junior haben Konsequenzen für den FC Valencia. Der Brasilianer wirft der spanischen Profi-Liga vor, Rassismus als „normal“ zu betrachten.
Im Wahlkampf dreht sich plötzlich alles um die baskische Terrorgruppe Eta. Die Kandidatur Dutzender verurteilter Mitglieder bereitet auch Pedro Sánchez neue Probleme.
Im Baskenland hat ein linkes Parteienbündnis frühere Mitglieder der Terrorgruppe Eta für die Wahlen aufgestellt. Ministerpräsident Sanchez sind die Hände gebunden – er ist auf die Parteien angewiesen.
Für Volkspartei und Vox ist die Regierung von Pedro Sánchez „illegitim“. Der Ministerpräsident wehrt sich gegen den Abwärtstrend und verkündet Entlastungen.
Die spanische Linksregierung begrenzt Mieterhöhungen auf drei Prozent und stellt Zehntausende Sozialwohnungen aus dem Besitz einer verstaatlichten Bad Bank bereit. Ob das reichen wird, ist fraglich.
Der brasilianische Präsident Lula wirbt in Madrid für Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Seine Aussagen zum Krieg legen jedoch Differenzen zur EU offen.
Vor 50 Jahren wurde die Sozialistische Partei Portugals in Bad Münstereifel gegründet – mit Hilfe der SPD. Heute regiert sie mit absoluter Mehrheit. Bundeskanzler Scholz lernt, dass die Sozialisten trotzdem zu kämpfen haben.