Protestanten und Katholiken: Wer wirtschaftet besser?
Papst Franziskus hat oft gegen die Profitgier gewettert. Dabei waren die Katholiken wirtschaftlich erfolgreicher als man denkt.
Papst Franziskus hat oft gegen die Profitgier gewettert. Dabei waren die Katholiken wirtschaftlich erfolgreicher als man denkt.
Der verstorbene Papst Franziskus sprach sich für radikale Umverteilung aus. Die moderne Marktwirtschaft musste ihm daher fremd bleiben. Was hat es mit der kirchlichen Soziallehre auf sich?
Kardinal Giovanni Battista Re zelebriert das Requiem für Papst Franziskus. Trotz seiner 91 Jahre ist er nach wie vor eine einflussreiche Figur im Vatikan.
Die Beerdigung von Papst Franziskus übertragen zahlreiche TV-Sender am Samstag aus Rom vom frühen Morgen an live. Ein Überblick.
Diese Woche war wieder eine der Nachrufe – vor allem auf Papst Franziskus. Doch an wen richten sich die eigentlich?
Bei einer Zeremonie in der Vertretung des Vatikans in Berlin hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dem verstorbenen Papst Franziskus gedacht. Mit ihm verliere die Welt „ein leuchtendes Zeichen der Hoffnung“, sagte Steinmeier.
Roms Oberrabbiner Riccardo Di Segni wird am Requiem für den verstorbenen Papst teilnehmen. Das ist auch Zeichen für einen offenen Konflikt mit Israels Regierungschef Netanjahu.
Torgau gedenkt des Weltkriegsendes, Gläubige und Staatschefs nehmen Abschied von Papst Franziskus, und die Berliner Eisbären stehen vor dem elften Titelgewinn. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wie gestaltet man die Totenmesse für einen Papst, der für festliche Gottesdienste nichts übrig hatte? Diego Giovanni Ravelli musste eine Antwort finden. Der päpstliche Zeremonienmeister ist zugleich Rausschmeißer.
Papst Franziskus wird am Samstag beerdigt. Das Bundespräsidialamt lädt Friedrich Merz ein, mit nach Rom zu fahren. Doch er lehnt ab. Anwesend wird hingegen Markus Söder sein, aber nicht als Teil der deutschen Delegation.
In Köln stehen nach dem Tod von Franziskus Gläubige Schlange, um zu kondolieren. Beim Gedenken überwiegen positive Erinnerungen an den Papst.
Bis Freitag können Besucher in den Petersdom im Vatikan kommen, um am offenen Sarg des Papstes Abschied zu nehmen. Zuvor wurde er durch eine jubelnde Menge am Petersplatz getragen.
Papst Franziskus wird im Petersdom im offenen Sarg aufgebahrt. In London finden Ukraine-Friedensgespräche statt. Die Frist zur Anfechtung des Ergebnisses der Bundestagswahl läuft ab. Und in Shanghai findet die größte Automesse der Welt statt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Kardinal Kevin Farrell spielt eine Schlüsselrolle nach dem Tod des Papstes: Als Camerlengo muss der amerikanische Kardinal dafür sorgen, dass die Papstwahl reibungslos abläuft.
Am Samstag versammeln sich hunderttausende Gläubige in Rom, um Papst Franziskus die letzte Ehre zu erweisen. Sie kommen gemeinsam mit Regierungschefs zusammen, um Abschied von einem einflussreichen Papst zu nehmen.
Nach dem Doppelmord wird in Bad Nauheim nach dem Schützen gefahndet. In Weilburg herrscht traurige Gewissheit. Gläubige in Hessen nehmen Abschied von Papst Franziskus. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Papst hat sich gegenüber anderen christlichen Konfessionen offen gezeigt: Unterschiede dürften keine Ausrede für fehlende Zusammenarbeit sein. Doch praktisch hat er wenig bewegt.
Als Jorge Mario Bergoglio verließ er Argentinien, als Papst kehrte er nicht mehr in seine Heimat zurück. Es gibt Gründe, warum er sich in seinem Geburtsland nicht mehr blicken ließ.
Der Papst galt als großer Fußballfan. Sein Lieblingsverein San Lorenzo gewann nach seinem Amtsantritt den bisher größten Titel seiner Geschichte. Nun möchte er den verstorbenen Papst ehren.
Der Vatikan lebt über seine Verhältnisse. Auf den künftigen Papst wartet reichlich Arbeit. Sein Vorgänger Franziskus hat wichtige Umbauten auf den Weg gebracht, doch stieß teilweise auf erbitterten Widerstand.
Papst Franziskus hat die katholische Welt polarisiert wie kaum ein Vorgänger. Die Frage ist, wohin sich das Papstamt und die Kirche nun bewegen werden, während alte Grenzen und neue Erwartungen aufeinanderprallen.
An der vorigen Papstwahl waren noch sechs Kardinäle aus Deutschland beteiligt, nun sind es nur noch drei. Darin spiegeln sich die Entwicklungen des Pontifikats von Franziskus.
Zu Migration, Klimawandel und Kapitalismus bezog Papst Franziskus gerne Stellung. Welche Momente seines Pontifikats bleiben besonders in Erinnerung?
Das Kino zeigt gern Sachen, die sonst verborgen bleiben müssten. In „Konklave“ wird ein Papst gesucht und gewählt – mit vollem Risiko für das Heil der Welt.
Spekulationen zufolge scheint der 70-jährige Italiener Pietro Parolin, loyaler Kardinalstaatssekretär und enger Vertrauter von Papst Franziskus, eine naheliegende Lösung zu sein. Doch die Liste der möglichen Kandidaten ist noch länger.
Papst Franziskus war den Obdachlosen und Armen besonders verbunden. In der Nacht wachen sie über dem Petersplatz, am Tag sind die Vorbereitungen für die Beisetzungszeremonie am Samstag schon zu erkennen.
Nach dem Tod von Papst Franziskus wird bald wieder ein geheimes Konklave stattfinden, um einen Nachfolger zu wählen. Hier ein Überblick über den Wahlprozess in der Sixtinischen Kapelle.
Ein Kollegium aus Kardinälen hat sich für einen Termin für die Beisetzung des Papstes entschieden. Schon zuvor hatten sich Staatsgäste aus aller Welt dafür angekündigt – auch Donald Trump.
Der Tod von Papst Franziskus bewegt auch die Sportwelt. Während Stars wie Lionel Messi in den Sozialen Medien Abschied nehmen, leistet sich der MSV Duisburg einen Aussetzer.
Schon vor Franziskus’ Tod hat das Kandidaten-Roulette begonnen. Doch Namen sind mit Vorsicht zu genießen. Was die Chancen auf das Papstamt erhöht, lässt sich aber durchaus benennen.
Nach dem Tod von Papst Franziskus beginnt die Suche nach einem neuen Oberhaupt der katholischen Kirche. In Deutschland werben Union und SPD um Zustimmung für ihren Koalitionsvertrag. Der F.A.Z.-Newsletter.
Papst Franziskus ist an einem Schlaganfall gestorben. Der Vatikan teilte die Todesursache am Montagabend mit.
Im Vergleich zu seinen Vorgängern wirkte Franziskus fast wie ein Revolutionär. Aus Sicht vieler Katholiken hierzulande hat er aber zu wenig verändert. Auf seinen Nachfolger wartet eine schwere Aufgabe.
2013 wurde erstmals in der Geschichte der katholischen Kirche ein Lateinamerikaner zum Papst gewählt. Der Jesuit Jorge Mario Bergoglio nahm sich Großes vor.