Diplomaten beenden Streik - Der Papst kann kommen
Die israelischen Diplomaten in aller Welt arbeiten wieder - nach einem Jahr Arbeitskampf und zehn Tagen Streik. Jetzt steht auch dem Besuch von Papst Franziskus nichts mehr im Weg.
Die israelischen Diplomaten in aller Welt arbeiten wieder - nach einem Jahr Arbeitskampf und zehn Tagen Streik. Jetzt steht auch dem Besuch von Papst Franziskus nichts mehr im Weg.
Vor zwei Jahren kaufte der Thüringer Marek Schramm ein früheres Auto von Papst Johannes Paul II. Zu dessen Heiligsprechung am 27. April will er mit dem Oldtimer nach Rom fahren.
Muss der zurückgetretene Limburger Bischof Tebartz-van Elst mit kirchenrechtlichen Konsequenzen rechnen? Der Hofheimer Kreis stellt diese Frage - und hält eine Klärung für dringend geboten.
Die Kanzlerin fuhr ihn, ein ehemaliger Papst auch: Der Golf wird 40. Wir blättern zurück auf sieben Generationen Golf.
Der Limburger frühere Bischof Tebartz-van Elst sieht nach seinem Amtsverzicht einen Neuanfang für das Bistum und für sich selbst. Nach einem Treffen mit dem Papst übt er in einer Erklärung Selbstkritik.
Der emeritierte Limburger Bischof Tebartz-van Elst hat sich entschuldigt: In einer Erklärung bezeichnet er den Amtsverzicht als „Chance eines Neubeginns“ - und gesteht ein, Fehler gemacht zu haben. In Rom hat ihn der Papst zu einer Audienz empfangen.
Der Stadtdekan, ein Kritiker des Bischofs, findet, dass er manchmal zu hart war zu seinem Oberhirten. Er ist froh, dass der Bischof ging, aber hat immer für ihn gebetet.
Wenn Paul auf Paulus trifft: Das Caricatura-Museum zeigt in Frankfurt alte und neue Comics von Ralf König. Ein Bild zeigt Franz-Peter Tebartz-van Elst in dem Augenblick, in dem Papst Franziskus ihm die Füße wäscht.
Eine halbe Stunde war für das Gespräch zwischen dem amerikanischen Präsidenten und dem Papst vorgesehen. Es dauerte deutlich länger. Man habe ernste Themen besprochen, hieß es.
Vertrauen ist gut, Kontrolle aber auch. Franziskus hat in Person von Weihbischof Grothe einen Supervisor installiert, der das Bistum Limburg gut kennt. Sich für diesen Mittelweg entschieden zu haben ist klug.
Papst Franziskus hat den amerikanischen Präsidenten im Vatikan empfangen. Dessen Gegner werfen ihm vor, das Kirchenoberhaupt mit einer Umverteilungsagenda einzulullen - um davon abzulenken, dass Obama die Religionsfreiheit mit Füßen trete.
Der zum Amtsverzicht gedrängte frühere Limburger Bischof Tebartz-van Elst verteidigt sich - und schiebt einen Großteil der Schuld auf den Generalvikar. Die Staatsanwaltschaft erwägt, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten.
Zum ersten Mal besucht Barack Obama Papst Franziskus im Vatikan. Es habe sich um „ein joviales und herzliches Gespräch“ gehandelt, hieß es danach. Eine Bildergalerie.
Sechs Jahre lang stand Franz-Peter Tebartz-van Elst an der Spitze des Bistums Limburg. Schien sich die Diözese zunächst an ihn gewöhnt zu haben, verstrickte sich der glücklose Kirchenmann schließlich immer tiefer in den Skandal um den Bau des neuen Bischofshauses. Ein Rückblick.
Bischof Tebartz-van Elst ist von seinem Amt zurückgetreten. Der Papst nahm das Rücktrittsgesuch an. Im Abschlussbericht der Bischofskonferenz heißt es, Tebartz sei stets über die ausufernden Kosten informiert gewesen.
Der erste Versuch mit dem Kriminologen Pfeiffer, der Zensur beklagte, scheiterte. Nun unternimmt die Katholische Kirche in Deutschland einen neuen Anlauf, Missbrauchsfälle wissenschaftlich aufzuarbeiten. Man habe „aus Fehlern gelernt“, sagt der Trierer Bischof Ackermann. Betroffene sehen das anders.
Fünf Monate Pause hatte der Vatikan Tebartz-van Elst verordnet. Jetzt gehen die Beratungen über die Zukunft des Limburger Bischofs zu Ende. Mit einer Rückkehr rechnet kaum jemand.
Papst Franziskus hat einen Ausschuss gegen Kindesmissbrauch in der Katholischen Kirche eingesetzt. Mit dabei sind katholische Würdenträger, außerkirchliche Experten - und ein Missbrauchsopfer.
In der italienischen Ausgabe der Casting-Show „The Voice“ reißt eine junge Frau alle von den Sitzen: Cristina Scuccia, Schwester des Ursulinen-Ordens. Ob der Papst sie nun anruft?
Der Hamburger Erzbischof Werner Thissen wird die Nord-Diözese nicht mehr führen. Papst Franziskus nahm den Amtsverzicht des 75 Jahre alten Thissen an.
Der Untersuchungsbericht zum Skandal um den Limburger Bischofssitz liegt im Vatikan auf dem Tisch. Aber die Entscheidung über Bischof Tebartz-van Elst lässt weiter auf sich warten. Die Bischöfe werden ungeduldig.
Der Mainzer Kardinal Lehmann glaubt nicht an die Rückkehr des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst. Er fordert, dass der Untersuchungsbericht möglichst bald veröffentlicht werden muss.
Reinhard Marx wurde Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, weil die Zeiten sich geändert haben und sich Zeichen für Führungsversagen häuften. Anders als Papst Franziskus hat Marx kein eindeutiges Mandat.
Der neu eingerichtete „Wirtschaftsrat“ im Vatikan soll dabei helfen, die Finanzen zu ordnen. Papst Franziskus hat dabei Kardinal Marx eine wichtige Rolle zugedacht. Schwarze Kassen soll es nicht mehr geben.
Die deutschen Bischöfe haben Kardinal Reinhard Marx mit einer hauchdünnen Mehrheit ausgestattet. Damit zeigen sie, dass es ihnen weiterhin an inhaltlichem Konsens mangelt.
Seit einem Jahr ist Jorge Mario Bergoglio Papst Franziskus. Zu seiner Heimat Argentinien bekennt er sich bis heute – und zu kleinen Gaunereien.
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx führt für die nächsten sechs Jahre die Deutsche Bischofskonferenz. Bei der knappen Wahl gaben die Weihbischöfe den Ausschlag.
Er ist einer der wichtigsten Berater von Papst Franziskus: Der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx leitet künftig die Deutsche Bischofskonferenz. Vier Wahlgänge waren nötig. Die Mehrheit am Ende: hauchdünn.
Tebartz-van Elst kommt nicht nach Münster und ist dennoch allgegenwärtig. Alle Namen und Nachrichten stehen bis auf weiteres im Bann der Frage, wie Papst Franziskus in der Causa Tebartz entscheiden wird.
Am Mittwoch wird der neue Vorsitzende der Bischofskonferenz gewählt - es mangelt weder an möglichen Kandidaten noch an Versuchen, diese zu beschädigen. Den Ausschlag geben wird am Ende wohl die zweite Reihe.
In dieser Woche wird Papst Franziskus sich noch nicht zur Zukunft des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst äußern. Dies meint der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.
Nach 25 Jahren hat sich Joachim Kardinal Meisner vom Amt des Erzbischofs von Köln zurückgezogen. Bei seiner Verabschiedung im Kölner Dom bezeichnete ihn die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft als streitbaren Geist.
Kardinal Meisner ist am Sonntag in Köln verabschiedet worden. Auf der Gästeliste stand auch der beurlaubte Limburger Bischof Tebartz-van Elst, doch er ist nicht erschienen.
Zur Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz wird mit dem Erscheinen des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst gerechnet. Der Verabschiedung des Kölner Kardinals Meisner blieb er wider Erwarten fern.
Auf Wunsch des Papstes hat Kardinal Walter Kasper einen Vortrag über die Familie im Evangelium gehalten. Darin erklärte er nach F.A.Z.-Informationen eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zum Abendmahl für möglich. Der Papst war begeistert, einige Kardinäle entsetzt
Kaum ein Katholik folgt in Sexualfragen der Lehre seiner Kirche. Dadurch sei diese Lehre nicht automatisch falsch, sagt Rainer Maria Kardinal Woelki. Er sieht darin einen Auftrag an die Kirche: für ein Leben zu werben, das sich von dem unterscheidet, was heute üblich geworden ist.