Schinbet nennt Namen mutmaßlicher Entführer
Im Entführungsfall der jüdischen Jugendlichen im Westjordanland veröffentlicht Israels Inlandsgeheimdienst die Namen zweier Hauptverdächtiger. Sie gehören der Hamas an.
Im Entführungsfall der jüdischen Jugendlichen im Westjordanland veröffentlicht Israels Inlandsgeheimdienst die Namen zweier Hauptverdächtiger. Sie gehören der Hamas an.
Die radikale Hamas nutzt die Razzien der israelischen Armee im Westjordanland geschickt aus, um das eigene Profil zu schärfen. Der große Verlierer heißt Mahmud Abbas.
Auf der Suche nach drei im Westjordanland vermissten Jugendlichen sind abermals hunderte israelische Soldaten in Hebron eingerückt. Berichtet wird von Hausdurchsuchungen und zuletzt hunderten Festnahmen.
Nach der Entführung von drei Talmudstudenten geht Israels Regierung im Westjordanland mit einer militärischen Großoffensive gegen die Hamas vor. Doch in Hebron bezweifeln viele Bürger, dass sich die radikalislamische Organisation hinter der Tat versteckt.
Die israelische Armee sucht nicht nur nach den verschwundenen Jugendlichen, sie will auch den Islamisten einen schweren Schlag versetzen.
Nach der Entführung von drei israelischen Jugendlichen hat das Militär seine Razzien gegen die Hamas im Westjordanland ausgeweitet. Es gibt Dutzende Festnahmen.
Israel setzt nach der Entführung von drei Jugendlichen im Westjordanland die Festnahmen von Mitgliedern der Hamas fort: Die Armee nahm rund 40 Hamas-Angehörige fest - darunter auch den Parlamentspräsidenten.
Nach wie vor fehlt jede Spur von den drei mutmaßlich entführten jüdischen Studenten. Israel macht die Hamas für ihr Verschwinden verantwortlich. Noch immer gibt es kein Lebenszeichen.
Nach der mutmaßlichen Entführung von drei Jugendlichen hat die israelische Armee im Westjordanland rund 80 Palästinenser festgenommen. Der Fall weckt in Israel traumatische Erinnerungen an die Entführung des Soldaten Gilad Schalit.
Das israelische Militär sucht mit Fallschirmjägern nach drei vermissten Studenten. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bestätigt, dass sie entführt worden sind. Verantwortlich für ihr Verschwinden könnte die Terrorgruppe Isis sein.
Bei der Suche nach den drei im Westjordanland vermissten israelischen Jugendlichen, wurden jetzt mehrere Mitglieder der Hamas festgenommen. Das israelische Militär glaubt an eine Entführung.
Nach der Bildung der palästinensischen Einheitsregierung hat Israels Luftwaffe erstmals wieder ein Ziel im Gazastreifen angegriffewn. Dabei wurde ein Salafistenführer getötet.
Es sei die „angemessene zionistische Antwort“ auf den palästinensischen Terror: Das sagt Ministerpräsident Netanjahu über die Genehmigung zum Bau von 1500 neuen Wohnungen im besetzten Westjordanland und in Ostjerusalem.
Israel will im Westjordanland und Ostjerusalem 1500 neue Wohnungen errichten lassen. Wohnungsbauminister Uri Ariel deutet an, dass weitere folgen werden.
Nach sieben Jahren bilden Hamas und Fatah wieder eine gemeinsame Regierung. Wie wenig aber auch das neue Kabinett zu sagen hat, zeigte sich schon während der Vereidigung.
Palästinenserpräsident Abbas hat Ministerpräsident Hamdallah beauftragt, die geplante neue Einheitsregierung zu führen. Sie wird von der Hamas unterstützt.
Ein dramatischer Zwischenfall an der Grenze zwischen Israel und Palästina stellt die Fifa vor große Probleme. Präsident Blatter reist deshalb an diesem Montag in den Nahen Osten. Kann er die Wogen glätten?
Sein Besuch im Heiligen Land sollte eine „rein religiöse Reise“ sein. Papst Franziskus hat dennoch einen politischen Akzent gesetzt.
Der Papst ruft in Bethlehem zu einem Ende des Nahostkonflikts auf und fordert gleiche Rechte für Christen. Nicht nur in der Geburtsstadt Jesu sind sie zu einer Minderheit geworden.
Die israelische Regierung will härter gegen Hassangriffe radikaler Siedler durchgreifen. Die Siedler sehen sich allerdings eher als Opfer von Übergriffen denn als Täter – und reagieren mit noch mehr Gewalt.
Fast täglich verüben radikale Siedler im Westjordanland Angriffe auf Palästinenser, Araber und Christen. Jetzt wurden mehrere israelische Jugendliche wegen rassistischer Hassparolen gegen Araber festgenommen.
Die Nahost-Friedensgespräche sind nach der Annäherung von Fatah und Hamas in Gefahr. Israel berät über Strafmaßnahmen gegen die palästinensische Autonomiebehörde. Die Palästinenser versuchen, Bedenken zu zerstreuen.
Weil die regierende PLO in Palästina ein Bündnis mit der radikalislamischen Hamas eingehen will, beendet Israel empört die Friedensgespräche. Die Vermittlungsversuche sind gescheitert.
Die rivalisierenden Palästinenserorganisationen haben sich auf die Bildung einer gemeinsamen Regierung und Neuwahlen geeinigt. Sollte es dieses Mal klappen, gefährdet das die Verhandlungen mit Israel.
Seit neun Monaten laufen die Friedensgespräche zwischen Israel und Palästina, nun drohen sie zu scheitern. Anfang nächster Woche läuft die Frist für eine Fortsetzung der Verhandlungen ab.
Während die Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern stocken, eskaliert im Nahen Ostern wieder die Gewalt. Im Süden Israels schlugen Raketen ein. Das Land reagiert mit Luftangriffen.
Nach Monaten mühsamer Vermittlung zwischen Israel und Palästina scheint der amerikanische Außenminister John Kerry die Geduld mit den unversöhnlichen Parteien zu verlieren.
Die Zukunft der amerikanischen Friedensbemühungen für den Nahen Osten ist ungewiss. Außenminister John Kerry ließ seine Reise zu den Palästinensern platzen.
Entgegen bisheriger Abmachungen hat sich Präsident Abbas im Streben um einen eigenen Palästinenserstaat wieder an die internationale Gemeinschaft gewendet - und die Aufnahme Palästinas in 15 UN-Organisationen beantragt.
Der SS-Führer und Massenmörder Walther Rauff war in der Gehlen-Ära als Spion des Bundesnachrichtendienstes in Chile tätig.
In einer ukrainischen Kaserne auf der Krim sitzt Oberstleutnant Dokutschajew und denkt darüber nach, ob er überlaufen soll. Draußen warten die Russen. Die lassen Schützenpanzer rollen - vor allem unter den Tataren geht die Angst um.
Mehr als 40 Raketen sind in der Nacht zum Donnerstag vom Gazastreifen aus nach Israel geschossen worden – so viele wie seit Jahren nicht mehr. Verantwortlich war die Gruppe „Islamischer Dschihad“. Mit ihr macht sich eine neue Kraft im Konflikt breit.
Der britische Premier Cameron will in Israel für Frieden mit den Palästinensern werben. Aber dann gerät Israel unter massiven Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen.
Im Gazastreifen wird ein Spielfilm über die Entführung des Israelis Gilad Schalit gedreht - unterstützt von der islamistischen Hamas.
Die israelische Marine hat im Roten Meer ein Schiff mit Raketen aus Iran aufgebracht, die für Terrororganisationen im Gazastreifen bestimmt gewesen sein sollen.
In Kürze erscheint „Breaking News“, der neue Roman von Frank Schätzing, Thriller und Geschichtslektion, Startauflage: 500.000 Stück. Was steckt im Buch? Was dahinter? Ein Besuch.