Fünf Tote bei neuen Zusammenstößen
Bei neuen Massenprotesten an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen sind mindestens fünf Palästinenser getötet worden. Mehr als 400 weitere palästinensische Demonstranten wurden verletzt.
Bei neuen Massenprotesten an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen sind mindestens fünf Palästinenser getötet worden. Mehr als 400 weitere palästinensische Demonstranten wurden verletzt.
Bei den Protesten im Gazastreifen sind nach Angaben des Hamas-Gesundheitsministeriums fünf Palästinenser getötet worden. Den israelischen Sicherheitskräften wird gleich von mehreren Seiten übertriebene Gewalt vorgeworfen.
Mindestens 17 Palästinenser wurden bei Protesten erschossen – viele von israelischen Scharfschützen. Nun steht das Militär in der Kritik. Und die Hamas instrumentalisiert die Toten.
Die blutigen Unruhen im Gazastreifen gehen weiter. Dabei zeigt sich wieder einmal, dass es in dem Konflikt um mehr geht als den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern.
Die Eskalation im Gazastreifen und der schier endlose Krieg in Syrien bewegten auch den Papst in seiner Osterbotschaft.
In einem Resolutionsentwurf wurde unter anderem eine Untersuchung der Zwischenfälle gefordert. Doch die Vereinigten Staaten sperren sich offenbar gegen den Text.
Mit aller Härte ging Israel gegen palästinensische Demonstranten an seiner Grenze vor. Die Abschreckungsstrategie forderte viele Tote und Verletzte. Nutznießer ist die islamistische Hamas.
Die Palästinenser haben die Toten der blutigen Unruhen von Freitag im Gazastreifen beerdigt. Doch wie es weitergeht, ist unklar. Abbas macht Israel für die Eskalation verantwortlich - die Armee spricht dagegen von einer Provokation der Hamas.
Beim „Marsch der Rückkehr“ sind laut palästinensischen Angaben mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt worden. Die Vereinten Nationen verlangen Aufklärung von Israel.
Zehntausende Palästinenser versammeln sich am Freitag zu Protesten vor der Grenze zu Israel. Sie werfen mit Steinen, die Armee schießt zurück. Es gibt mindestens zwölf Tote. Und das könnte erst der Anfang sein.
Bei den gewaltsamen Protesten von Palästinensern im Gaza-Streifen an der Grenze zu Israel gibt es offenbar die ersten Todesopfer.
Israels Armee hat laut palästinensischen Angaben einen Bauern getötet. Der Zwischenfall dürfte die Spannungen kurz vor geplanten Massenprotesten weiter verstärken.
Jakob Nussbaum galt seit 1900 als großer Frankfurter Maler. Nach Hitlers Machtübernahme packte er seine Koffer und emigrierte. Nun kehren seine Bilder zurück.
Palästinenserpräsident Abbas hält die Hamas schuldig für einen Anschlag auf den palästinensischen Ministerpräsidenten. Der Streit gefährdet den innerpalästinensischen Burgfrieden.
Aus finanziellem Interesse habe ein Franzose Waffen in den Gazastreifen gebracht, wo sie verkauft worden sein sollen, berichtet der israelische Inlandsgeheimdienst. Neun Männer seien verhaftet worden.
Im besetzten Westjordanland kommt es wieder zu einem Anschlag: Ein Palästinenser tötet mit seinem Auto zwei israelische Soldaten. Auch an anderen Orten kommt es zu Zusammenstößen.
Der palästinensische Ministerpräsident Rami Hamdallah befindet sich mit seiner Wagenkolonne auf dem Weg zu einem Termin im nördlichen Gazastreifen. Dann detoniert am Straßenrand offenbar ein Sprengsatz. Präsident Abbas hat bereits die Schuldigen ausgemacht.
Schon 2011 hat der Palästinenserpräsident versucht, bei den Vereinten Nationen die Vollmitgliedschaft zu erreichen. Damals scheiterte Mahmud Abbas – am Widerstand der Vereinigten Staaten und ihrer Partner.
Die Lage im Gazastreifen bleibt angespannt: Israelische Streitkräfte greifen abermals Ziele in den Palästinensergebieten an, darunter auch unterirdische Tunnel.
Nachdem ein Sprengsatz vier isralische Soldaten verletzt hat, attackierten israelische Kampfjets Stützpunkte der Hamas: einer der schwerwiegendsten Zwischenfälle an der Grenze zu Gaza seit 2014.
Ahmad Dscharrar soll am Mord an einem Rabbiner beteiligt gewesen sein. Verteidigungsminister Lieberman sagt: „Die Rechnung ist beglichen.“ Die Hamas widerspricht umgehend: „Die Rechnung ist noch offen.“
Ein Palästinenser soll im Westjordanland einen Israeli mit einem Messer getötet haben. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu äußerte sich dazu während einer Sitzung seiner Likud-Fraktion in Jerusalem.
Als Reaktion auf den Mord an einem Rabbiner will die israelische Regierung den Außenposten, in dem er lebte, legalisieren. Die Palästinenserorganisation PLO droht mit dem Abbruch sämtlicher Verbindungen.
In den vergangen Wochen kam es wieder vermehrt zu Raketenangriffen aus dem Gazastreifen. Israel antwortet mit Luftangriffen. Auslöser der Konflikte war der amerikanische Präsident.
Luxemburgs Außenminister fordert die Anerkennung als Staat, während Trump Geld für das Palästinenserhilfswerk einbehält.
Die Israelische Luftwaffe hat einen Luftangriff auf den Gazastreifen geflogen. Auch ein Grenzübergang wurde geschlossen.
Mutmaßlich palästinensische Angreifer haben einen israelischen Rabbiner im Westjordanland erschossen. Die Armee riegelte mehrere Ortschaften ab. Die UN verurteilen den Anschlag – die Hamas lobt ihn.
Einer der größten Landbesitzer in Israel ist das Jerusalemer griechisch-orthodoxe Patriarchat. Die Kirche verkauft jedoch immer mehr Besitz – oft unter dubiosen Umständen. Eine Recherche aus dem Januar 2018.
Ab wann das Kamel domestiziert war, interessiert auch Bibelforscher.
Israel hat Anklage gegen eine jugendliche Palästinenserin erhoben, die einen Soldaten ins Gesicht geschlagen hatte. Ahed Tamimi gilt vielen Palästinensern als eine Ikone im Kampf gegen die israelische Besatzung.
Palästina hat mehr zu bieten als den Konflikt mit Israel. Auf dem sogenannten Abrahampfad lassen sich die Wurzeln verschiedener Kulturen und Religionen entdecken – und ein wenig bekannter Naher Osten.
Obwohl die Stimmung seit Trumps Jerusalem-Entscheidung in den Palästinensergebieten angespannt ist, sind auch dieses Jahr wieder zahlreiche Touristen nach Bethlehem gekommen, um Weihnachten zu feiern. Höhepunkt der Feiern dürfte wieder die Mitternachtsmesse in der Geburtskirche werden.
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben ein Ausbildungslager der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen angegriffen. Militante Palästinenser in dem von der Hamas kontrollierten Gebiet haben ihre Raketenangriffe auf Israel intensiviert, nachdem der amerikanische Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hatte.
Nicht nur in Israel ist davon die Rede, auch in arabischen Ländern wird darüber seit Jahren spekuliert: Was dafür spricht, dass der Nordsinai zu einem Ersatzland für die Palästinenser werden könnte.
China positioniert sich im Streit um Jerusalem. Das Land befürwortet die Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt und ruft Israelis und Palästinenser zu Friedensgesprächen auf.
Geht es nur um die Steuerreform, oder will Amerikas Vizepräsident sich überlegen, wie er mit den zahlreichen Gesprächsabsagen im Zuge der Jerusalem-Krise umgeht?