Israel kritisiert Hamas-Vorschlag zu Geisel-Deal
Die Palästinenser melden mehr als 20 Erschossene an einer Essensausgabe, Israel weist das zurück. Die Kritik aus Washington wird schärfer. Der Überblick.
Die Palästinenser melden mehr als 20 Erschossene an einer Essensausgabe, Israel weist das zurück. Die Kritik aus Washington wird schärfer. Der Überblick.
Bei einem israelischen Raketenangriff auf Gaza stirbt der palästinensische Fußball-Star Mohammed Barakat. Die Forderungen Israel vom internationalen Sport auszuschließen werden nun immer lauter.
Rund 80 Jahre nach Auschwitz ziehen Juden nach Polen, weil sie sich dort geschützter fühlen als in Westeuropa. Der Krieg in der Ukraine und der Überfall der Hamas auf Israel fördern diese Entwicklung.
Abhörskandal der Bundeswehr +++ Hilfskorridor nach Gaza +++ Recht auf Abtreibung +++ Digitale-Dienste-Gesetz +++ Antisemitismuskampf +++ Niederländisches Holocaust-Museum
Die israelische Armee will im südlichen Gazastreifen die letzten Bataillone der Hamas zerschlagen. US-Außenminister Blinken mahnt den Schutz von Zivilisten an. Der Überblick.
Bei einem israelischen Angriff auf ein Verteilzentrum des UN-Palästinenser-Hilfswerks UNRWA in Rafah sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza fünf Palästinenser getötet worden.
Es ist richtig, dass sich die Bundeswehr an der Luftbrücke nach Gaza beteiligt. Die internationale Meinung über Israel dürfte sich allerdings weiter verschlechtern.
Die deutsche Beteiligung an der Luftbrücke für den Gazastreifen könnte schon Ende dieser Woche starten. Doch der Einsatz ist komplex – und Hilfsorganisationen warnen vor zu großen Erwartungen.
Die EU und UN fordern Israel auf, mehr Hilfsgüter auf dem Landweg nach Gaza zu lassen. Ein neuer Weg wurde geöffnet, aber die humanitäre Not wird von Tag zu Tag schlimmer. Über US-Präsident Biden ist man in Israel verärgert.
Der Kanzler muss im Bundestag Fragen zu Taurus beantworten. In Gaza soll die erste Schiffslieferung mit Hilfsgütern ankommen. Und: Wo heute gestreikt wird. Der F.A.Z.-Newsletter.
José Andrés brachte es vom mittellosen Einwanderer zu einem der bekanntesten Köche der USA. Nun will er als Erster Lebensmittel per Schiff nach Gaza bringen.
Sollte Israel Rafah angreifen, könnte es Probleme mit Waffenlieferungen aus Amerika geben, heißt es aus Washington. Die Hinweise von Regierungsvertretern sollen Netanjahu warnen.
Auf Betreiben Berlins bringt die israelische Armee fast 70 Waisenkinder aus dem Gazastreifen nach Bethlehem. In Israel reagieren rechte Minister, Politiker und Aktivisten mit harscher Kritik.
Auf Initiative zweier NGOs ist das Hilfsschiff Open Arms nach Gaza angebrochen. Doch ob der Seekorridor die Not der Palästinenser wesentlich lindern kann, darüber gibt es Zweifel.
Über den Landweg gelangen viel zu wenige Hilfsgüter zu den notleidenden Menschen im Gazastreifen. Einige Länder haben sich in den letzten Wochen bereit erklärt, einen Seekorridor für Hilfstransporte einzurichten.
Nach dem Beginn des Ramadans ringen Vermittler weiter um eine Waffenruhe im Gazastreifen – und sind zunehmend frustriert. Denn der Verlauf des Krieges beeinflusst auch andere Konfliktherde in der Region.
Über die Lage im Gazastreifen sprechen wir nach ihrem Einsatz dort mit der Notfallmedizinerin Verena Würz. Die politische Lage analysiert unser Korrespondent in Tel Aviv, Christian Meier.
Zwei Spanier wollen einen privaten Seekorridor einrichten, um den Menschen in Gaza zu helfen. Sie haben ein Rettungsschiff mit Hilfsgütern beladen, Israel hat es freigegeben. Jetzt warten sie nur noch auf gutes Wetter.
Propalästinensische Aktivisten zerstören in Cambridge das Porträt Arthur Balfours. Ihr Zorn gegen den Wegbereiter der israelischen Staatsgründung macht sie für die historische Wahrheit blind.
Trotz wochenlanger Verhandlungen über eine Feuerpause kommt es vor dem muslimischen Fastenmonat nicht zu einer Einigung. Israel und die islamistische Hamas geben sich gegenseitig die Schuld. Der Überblick.
Im Ringen um ein neues Abkommen zwischen Israel und der Hamas geht es auch um die Freilassung palästinensischer Häftlinge. Vor allem ein Name ist dabei wichtig: Marwan Barghouti.
Kurz vor Beginn des Ramadans fordert US-Präsident Biden abermals eine Waffenruhe im Gazastreifen. Unterdessen demonstrieren wieder Tausende Israelis für die Freilassung der Hamas-Geiseln und gegen die Netanjahu-Regierung. Der Überblick.
Einst wollte sich Rami in Gaza eine Zukunft aufbauen. Jetzt fürchtet der junge Palästinenser in Rafah um sein Leben – und warnt vor den Folgen der israelischen Kriegsführung.
Die Not in Gaza ist groß, eine Waffenruhe nicht in Sicht. Im Ramadan droht nun auch in den besetzten Gebieten eine Eskalation der Gewalt. Der Überblick.
Selbst Israels engste Verbündete wissen sich angesichts der katastrophalen Lage der Zivilisten in Gaza nicht mehr anders zu helfen, als an Israel vorbei Hilfsgüter dorthin zu transportieren. Ein Erfolg für die Hamas.
Der Gazastreifen soll in Kürze von der See aus mit Hilfsgütern beliefert werden. Das sieht ein Plan unter anderem der EU und der USA vor.
Kommissionspräsidentin von der Leyen hofft, dass die EU ein erstes Schiff mit Hilfsgütern schon am Wochenende nach Gaza bringen kann. Unklar blieb jedoch zunächst, ob Israel die nötigen Freigaben erteilt hat.
Kämpfe um Hilfsgüter, verzweifelte Patienten und die ständige Angst vor einer israelischen Offensive – Thorsten Schroer von der deutschen Hilfsorganisation Cadus spricht im F.A.Z.-Interview über seine Arbeit in Gaza.
Der geplante maritime Hilfskorridor von Zypern zu dem von Israel abgeriegelten und angegriffenen Palästinensergebiet soll möglichst schon am Sonntag öffnen. Das sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei einem Besuch in Zypern.
Ein Gespräch mit der Frauenrechtlerin Janet Afary über die unerwarteten Dynamiken in der iranischen Gesellschaft, ihre demokratische Tradition und die notwendige Unterstützung des iranischen Feminismus.
Im Gazastreifen fehlt es am Nötigsten. Hilfe könnte bald auch über das Mittelmeer kommen: Die US-Regierung will einen temporären Hafen einrichten. Der Überblick.
Schon wieder ruft Südafrika das Weltgericht gegen Israel an. Das ist hemmungslos einseitig – aber gut für das Recht und für die Menschen in Gaza.
Die Verwüstungen im Gazastreifen sind verheerend. Bis zu 66 Prozent der Gebäude sollen beschädigt oder zerstört sein. Was bedeutet das genau? Die Auswertung aktueller Satellitenbilder ergibt ein vielschichtigeres Bild.