So ersticken Trump und Musk die US-Presse mit Lügen
Beim Raubzug von Trump und Musk kommen die Medien kaum noch mit. Im Nebel der Fake News soll die Demokratie zerschlagen werden. Aber die kritische Presse ist noch da.
Beim Raubzug von Trump und Musk kommen die Medien kaum noch mit. Im Nebel der Fake News soll die Demokratie zerschlagen werden. Aber die kritische Presse ist noch da.
Der Bundestag kommt zur letzten Sitzung vor der Wahl zusammen. Die Hamas hat die Geiselfreilassungen vorerst ausgesetzt. Und: Eine Ausstellung in Berlin widmet sich einem großen (und einem sehr kleinen) Franzosen. Der F.A.Z. Newsletter
Sie haben 18 Jahre lang auf ihren Einsatz gewartet. Nun wachen EU-Grenzschützer darüber, wer aus dem Gazastreifen nach Ägypten ausreisen darf.
Der US-Präsident bekräftigt seinen Wunsch, den Gazastreifen unter die Kontrolle der USA zu bringen. Er wolle dafür sorgen, „dass die Hamas nicht zurückkehrt“.
Die Hamas hat drei sichtlich geschwächte Männer freigelassen. Der Zorn richtet sich teils auch gegen den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu.
Die israelische Armee hat sich aus dem Netzarim-Korridor im Gazastreifen zurückgezogen und damit einen weiteren Schritt im Waffenruhe-Abkommen mit der Hamas vollzogen. Ein Hamas-Vertretet bestätigt den „vollständigen Rückzug“.
Die Freilassung von drei Hamas-Geiseln erinnert an die Umstände, unter denen Dutzende Entführte in Gaza noch immer leiden. Angehörige werfen der israelischen Regierung vor, nicht entschlossen genug zu verhandeln. Der Überblick.
Immer wieder unterbrechen Störer und aufgebrachte Demonstranten Wahlkampfveranstaltungen. Sie werfen vor allem linken Politikern eine Mitschuld am Gazakrieg vor.
Nur eine Verlängerung von Hitlers Methoden durch einen Unrechtsstaat? Wie der ehemalige bosnische Präsident Alija Izetbegović den Nahostkonflikt beschrieb. Und wie seine Texte bis heute weiterwirken.
Donald Trump nimmt sich mit einem Sanktionserlass den Strafgerichtshof in Den Haag vor. Dafür wird er international viel kritisiert. Aber zuhause stehen sogar die Demokraten hinter ihm.
Wie Donald Trump sollten auch unsere Politiker die Künstliche Intelligenz konsultieren. Aber keine dummen Fragen! Sonst fängt die prompt an, zu halluzinieren.
Der US-Präsident hat mit seinen umstrittenen Plänen zur Zukunft des Küstenstreifens schockiert. Welche Auswirkungen werden sie auf Verhandlungen über die nächste Phase der Waffenruhe haben? Die Familien der verbliebenen Geiseln sind alarmiert. Der Überblick.
Eine neue „Riviera“ im Nahen Osten: Donald Trump will Weltpolitik als Immobilienprojekt betreiben. Was hätte Somerset Maughan dazu gesagt?
Die Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trumps, zwei Millionen Menschen aus dem Gazastreifen „umzusiedeln“, hat weltweit für Kritik gesorgt. Die Sprecherin des Weißen Hauses bemühte sich, die Konsequenzen herunterzuspielen.
Mit seinem Plan zur Umsiedlung von zwei Millionen Palästinensern hat der US-Präsident massive Kritik ausgelöst – im Nahen Osten und daheim. Seine Berater bemühen sich um Schadensbegrenzung.
Das Urteil gegen die mutmaßliche Linksextremistin ist bislang nicht rechtskräftig. Das ZDF lädt zum ersten Wahl-„Schlagabtausch“. Und: Zwei Oscar-Favoriten sorgen für Diskussionen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der amerikanische Präsident zielt auf eine Vertreibung der Palästinenser in Gaza. Deren Vorfahren wurden schon einmal vertrieben. Doch einst lebten im Gazastreifen auch Juden.
Der Präsident verkündet im Weißen Haus, dass Washington die Kontrolle über den Gazastreifen anstrebt – und die Palästinenser umsiedeln will.
US-Präsident Trumps Pläne, die Kontrolle über den Gazastreifen erlangen zu wollen und alle Palästinenser in Nachbarländer umzusiedeln, stößt international auf heftige Kritik. Neben Experten äußern sich Palästinenser zu Trumps Vorgehen.
Die Umsiedlung der Palästinenser aus Gaza wäre eine Vertreibung, eine amerikanische Übernahme des Gebiets militärisch riskant. Leider hat derzeit keiner einen realistischen Plan für die Zukunft des Nahen Ostens.
In Israel loben vor allem Siedlervertreter Trumps Plan, dass Amerika den Gazastreifen übernimmt und die Palästinenser umgesiedelt werden. Netanjahu kommt die Idee innenpolitisch zupass.
US-Präsident Trump hat bei einem Treffen mit Netanjahu angekündigt, die Kontrolle im Gazastreifen übernehmen zu wollen. Palästinenser sollen demnach in Nachbarstaaten umgesiedelt werden. Netanjahu lobt Trump für seine neuen Ideen.
Donald Trump verkündet im Weißen Haus, dass Washington die langfristige Kontrolle über den Gazastreifen anstrebt – und die Palästinenser umsiedeln will. Benjamin Netanjahu spitzt die Ohren.
Eyal Zamir hat mit Regierungschef Netanjahu eng zusammengearbeitet – und sich dennoch nie vereinnahmen lassen. In Israels Armee warten enorme Herausforderungen auf den künftigen Generalstabschef.
Was darf an Universitäten über den Staat Israel und seine Politik gesagt werden? Ziemlich viel – aber einige Grenzen muss es geben.
Der Wiederaufbau im Gazastreifen wird lange dauern und viele Milliarden US-Dollar kosten. Außer Lebensmitteln und Medikamenten werden Zelte, Wohnwagen und schwere Maschinen zur Beseitigung von Trümmern benötigt.
Israels Ministerpräsident wird als erster ausländischer Staatschef von Trump empfangen. Die Gespräche über die Zukunft des Gaza-Abkommens dürften aber knifflig werden.
Die CDU trifft sich in Berlin zum Wahlparteitag und will ein 15-Punkte-Programm beschließen. Der israelische Ministerpräsident ist in Washington. In Düsseldorf geht es um viel Kokain und die Mafia. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Massaker vom 7. Oktober müssen Teil der kollektiven Erinnerung Israels werden. Während die Theaterbühnen des Landes versuchen, dabei zu helfen, wird das Gelände des Nova-Festivals zu einem zweiten Yad Vashem.
Der Familienvater Yarden Bibas ist aus der Gefangenschaft der Hamas zurückgekehrt. Seine Frau und die beiden kleinen Kinder sind noch immer in Gaza.
Als ersten ausländischen Regierungschef nach seinem Amtsantritt empfängt Trump Israels Ministerpräsidenten. Benjamin Netanjahu will über die Zukunft des Gazastreifens und über Iran reden. Ob seine Koalition den Deal mit der Hamas übersteht, ist unklar.
Die Provokationen in den ersten beiden Wochen des Gaza-Deals waren absehbar. Nun verlief erstmals eine Geiselübergabe ohne Zwischenfälle. Netanjahu und die Hamas blicken dabei auf die Vereinigten Staaten.
Die ersten freigelassenen Geiseln berichten von ihrer Zeit in Gefangenschaft der Hamas. Viele Geschichten deuten auf brutale Umstände hin – aber ein einheitliches Bild ergeben sie nicht.
Israel will mit zwei Gesetzen die Arbeit von UNRWA erschweren. Nun treten sie in Kraft. Was das genau heißt, wissen die Mitarbeiter des Palästinenserhilfswerks nicht.