Arabische Länder stellen sich geeint gegen Trump
Auf einem Sondergipfel der Arabischen Liga wird ein Wiederaufbauplan für den Gazastreifen beschlossen – ohne Umsiedlung. Wichtige Fragen bleiben aber offen.
Auf einem Sondergipfel der Arabischen Liga wird ein Wiederaufbauplan für den Gazastreifen beschlossen – ohne Umsiedlung. Wichtige Fragen bleiben aber offen.
Im Ringen um das Gazaabkommen blockiert Israel Hilfslieferungen. Die Hamas greift zu manipulativen Videos.
Die erste Phase der Waffenruhe im Gazastreifen endete am Samstag. Nun stimmt Israel einem US-Vorschlag für eine Verlängerung zu – und warnt indirekt, der Krieg könne wieder ausbrechen.
Unklar ist, wie es nach Ablauf der ersten Waffenruhe-Phase weitergeht. UN-Generalsekretär Guterres fordert, die Waffen weiter schweigen zu lassen. Derweil beginnt für die Muslime in Nahost der Fastenmonat Ramadan. Der Überblick.
Vier Wochen später als vorgesehen beginnen die Verhandlungen über die zweite Phase des Gaza-Abkommens. Die Ziele Israels und der Hamas sind schwer miteinander zu vereinbaren.
Donald Trump teilt ein bizarres Video, das bebildert, wie das Urlaubsparadies „Trump Gaza“ aussehen könnte. Das wirkt wie Satire, dem US-Präsidenten scheint es aber zu gefallen. Am Ende liegt er mit Netanjahu am Pool.
Donald Trump teilt ein bizarres Video, das bebildert, wie das Urlaubsparadies „Trump Gaza“ aussehen könnte. Das wirkt wie Satire, dem US-Präsidenten scheint es aber zu gefallen. Am Ende liegt er mit Netanjahu am Pool.
Israel verstärkt seine Militäraktionen in Dschenin im Norden des Westjordanlandes – und zwingt Tausende Palästinenser in die Flucht. Viele erinnert das an das Vorgehen im Gazastreifen.
Israel setzt die Hamas unter Druck, damit sie ihre Propagandaschauen bei der Freilassung der Geiseln einstellt. Die Hamas bezeichnet das als Ausrede, um das Abkommen zu sabotieren.
Im Gegenzug für die Freilassung weiterer Geiseln hätten Hunderte palästinensische Häftlinge freikommen sollen. Nun stoppt Regierungschef Benjamin Netanjahu das Vorhaben. Er macht der Hamas schwere Vorwürfe.
Die Wiedersehensbilder mit freigelassenen Geiseln sind für Herut Nimrodi schwer zu ertragen. Auch ihr Sohn wurde von der Hamas entführt. Aber sie weiß nicht einmal, ob er noch lebt. Wie hält die Familie das aus?
Die martialisch inszenierte Übergabe getöteter Geiseln durch die Hamas ist eine bittere Erinnerung daran, wohin blinder Hass führen kann. Israel darf sich aber nicht vom Wunsch nach Rache leiten lassen.
Die Hamas hat einen falschen Leichnam übergeben und spricht von einem Versehen – Netanjahu droht mit harten Konsequenzen. In Riad wird derweil über den Wiederaufbau des Gazastreifens beraten.
Während Donald Trump den Gazastreifen zur „Riveria“ umbauen will, haben Weltbank, Vereinte Nationen und EU berechnet, was die Behebung der Schäden kostet. Ein Problem sind die Trümmerberge.
Nach der Wahl könnte die Mehrheitsbildung schwierig werden, Verdi ruft zum Streik im Nahverkehr auf, und in Riad wird über den Wiederaufbau des Gazastreifens beraten. Der F.A.Z. Newsletter.
In einem Vorort von Tel Aviv explodieren drei leere Busse, verletzt wird offenbar niemand. Israels Regierungschef Netanjahu ordnet einen massiven Militäreinsatz im Westjordanland an.
Die Hamas inszeniert die Übergabe von vier toten Geiseln aus Gaza als martialische Show. Israel trauert um eine Mutter und ihre beiden kleinen Kinder – und um einen 84 Jahre alten Friedensaktivisten.
Münchner Sicherheitskonferenz +++ Widerspruchslösung +++ Umsiedlungspläne+++ Autokonzern im Umbruch +++ „Hofnarr“ +++ Vor der Wahl +++ Wissenschaftliche Chefberatung
Der Mord am Dissidenten Jamal Khashoggi scheint vergessen. Saudi-Arabien mausert sich vom Paria zum Akteur auf der Weltbühne. Das hat auch mit Donald Trumps Geschäftsinteressen zu tun.
Die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten Gebiete Palästinas sollte eigentlich an der FU Berlin reden. Auf Druck von Politik und jüdischen Vertretern wurde sie jedoch wieder ausgeladen.
Es mangelt nicht an Ideen, um den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen – nur müssen genügend Menschen daran glauben, dass Frieden mit der anderen Seite möglich ist. Was können internationale Partner tun?
Die Berlinale muss helfen: „A Letter to David“ erzählt von dem Schauspieler David Cunio, einem der Entführten der Hamas, der immer noch nicht freigelassen wurde.
Gespräche über die nächste Phase der Waffenruhe im Gazastreifen kamen bisher nicht recht in Gang. Nun scheint es Bewegung zu geben. In Libanon drängt die Hizbullah auf den vereinbarten Abzug der israelischen Armee „ohne Ausreden“. Der Überblick.
In Israel fordern Protestler vor Gesprächen von US-Außenminister Rubio mit der Regierung die volle Umsetzung des Waffenruhe-Deals. Zuvor freigelassene Geiseln wurden in Gaza wohl misshandelt. Der Überblick.
Die Hamas drohte damit, die nächste Freilassung von Geiseln auszusetzen. Nach Vermittlungsgesprächen lenkte sie ein. Nun sollen drei weitere Israelis in ihre Heimat zurückkehren können. Der Überblick.
Nach tagelangem Ringen hat die Hamas zugesichert, am Samstag drei weitere israelische Geiseln freizulassen. Fragil bleibt das Gaza-Abkommen trotzdem. Denn der nächste Konflikt zeichnet sich schon jetzt ab.
Donald Trump beharrt auf seiner umstrittenen Gazaübernahme. Damit zeigt der US-Präsident vor allem eins: wie wenig er vom Völkerrecht hält. Sollte Trump Ernst machen, könnte sich auch Den Haag mit dem Fall beschäftigen.
Nach Trumps Forderung, alle Geiseln müssten bis Samstag freikommen, bleibt Israels Position unklar. Die Vermittler versuchen derweil, die Krise beizulegen.
Die Berlinale distanziert sich von der Antisemitismus-Resolution des Bundestages und beruft sich auf die Meinungsfreiheit. Geht der Skandal der Preisgala vom letzten Jahr in die nächste Runde?
Sie sind zwei der prominentesten Comicautoren und jeweils dezidiert politische Köpfe. Nun haben sich Art Spiegelman und Joe Sacco zusammengefunden und ihrer Frustration über die Ereignisse in Gaza Luft gemacht.
Nach US-Präsident Trump droht auch die israelische Regierung der Hamas: Ohne die Freilassung weiterer Geiseln werde es wieder Krieg geben. Außenministerin Baerbock hofft derweil auf die Hilfe arabischer Staaten. Der Überblick.
Vor seinem Gespräch mit dem jordanischen König legt Donald Trump zum Thema Gazastreifen und Umsiedlung in Nachbarländer nach. Abdullah II. hält sich bei den Bemerkungen des amerikanischen Präsidenten auffällig zurück.
Seine hemdsärmeligen Umsiedlungspläne für Gaza hat der Präsident ohne die Hamas gemacht. Sie sitzt auf seinem Baugrund und kann auf ihre Durchhaltekraft vertrauen.
Donald Trump reagiert mit einem Ultimatum auf die Ankündigung der Hamas, die Freilassung von Geiseln auszusetzen. In Israel fordern nun manche, den Krieg in Gaza wiederaufzunehmen. Andere wollen genau das verhindern.
Schriftsteller waren nach Donald Trumps erstem Wahlsieg häufig seine lautesten Gegner. Nun macht sich bei manchen Resignation breit.