So funktioniert die Luftbrücke nach Gaza
Deutschland will mit Hilfslieferungen aus der Luft die Not der Bevölkerung im Gazastreifen lindern. Wie läuft das ab? Und was bringt die Luftbrücke?
Deutschland will mit Hilfslieferungen aus der Luft die Not der Bevölkerung im Gazastreifen lindern. Wie läuft das ab? Und was bringt die Luftbrücke?
Es geht schnell voran mit der Luftbrücke für Gaza, an der Deutschland sich beteiligt. Aber die Kritik bleibt, dass die Not so nicht gelindert wird.
Zwei Transportflugzeuge der Bundeswehr sind auf dem Weg nach Jordanien, um von dort aus Hilfsgüter nach Gaza zu bringen. Das kündigte Bundeskanzler Merz bei einem Besuch des jordanischen Königs Abdullah II. an.
Die von der Bundesregierung angekündigte Hilfe aus der Luft für die notleidende Bevölkerung in Gaza ist laut Thorsten Schroer, Helfer der Hilfsorganisation Cadus, „überhaupt kein Hoffnungsschimmer".
Die Demonstrierenden sagten, dass es inakzeptabel sei, israelische Touristen zu empfangen, während Menschen in Gaza verhungern. Trotz des Protests konnten alle Touristen von Bord gehen.
Qualität der F.A.Z. +++ Bundeswehr +++ Überleben in Gaza +++ Lage in Gaza +++ Was ist mit Bern?
Die USA und China verhandeln weiter, Vertreter der UN-Mitgliedstaaten diskutieren die Umsetzung einer Zweistaatenlösung. Und: Bei den Keltengold-Dieben fällt ein Urteil. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der UN-Nothilfekoordinator bezeichnet die jüngsten Lieferungen in den Gazastreifen als Tropfen auf den heißen Stein. Israelische Menschenrechtler werfen der eigenen Regierung Völkermord vor.
Frankreich und Saudi-Arabien wollen die Zwei-Staaten-Lösung durch eine UN-Konferenz stärken. Israel nennt das Treffen „ein lächerliches Vorhaben“.
USA und China verhandeln in Stockholm zu den Zöllen, Debatte um Lebensarbeitszeit spaltet die Union. Und: Rutscht Deutschland in die Zinsenfalle? Der F.A.Z. Frühdenker.
Nachdem Israel „taktische Pausen“ ankündigte, rollt umgehend Hilfe für die Menschen in Gaza an. Helfer hatten die Menschen dort zuvor als „wandelnde Leichen“ beschrieben.
Israel reagiert auf die internationale Kritik: Es seien sieben Paletten mit Hilfsgütern abgeworfen worden, teilt das Militär mit. Zudem soll es „humanitäre Korridore“ im Gazastreifen geben.
Er ist eine laute Stimme gegen die Hamas in Gaza. Heute kämpft Moumen al-Natour nur noch ums Überleben – verfolgt von Islamisten, bedroht durch Hunger und Krieg.
Über Chaim Nachman Bialik, die prägende Gestalt der jüdischen Literatur im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts.
Vor zwei Wochen haben die EU und Israel eine Vereinbarung über mehr humanitäre Hilfe für die Menschen in Gaza getroffen, aber die Lage wird immer schlimmer. Jetzt wird in Brüssel wieder über Sanktionen geredet.
Die Zweistaatenlösung wird nicht realistischer, wenn Frankreich Palästina anerkennt. Aber die Hamas wird belohnt für ihre Durchhaltefähigkeit, die auf Kosten der Bevölkerung in Gaza geht.
Die Hungerkrise in Gaza betrifft auch Reporter. In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern internationale Medien Ein- und Ausreisemöglichkeiten für Journalisten.
Macron kündigt an, Palästina bei der nächsten UN-Generalversammlung anzuerkennen. Dafür nehme er auch Ärger mit Trumps Regierung in Kauf.
Die EU und die USA ringen weiter um eine Einigung im Handelsstreit. Donald Trump reist nach Schottland. Und gleich zwei Sport-Großereignisse steuern auf das Finale zu. Der F.A.Z. Frühdenker.
Täglich sterben Zivilisten in Gaza, während die Welt kaum Notiz nimmt: Der israelische Schriftsteller Etgar Keret über die schreckliche Routine des Krieges.
Ursula von der Leyen trifft Xi Jinping in Peking. Die EZB verkündet ihren nächsten Zinsentscheid. Und die Erde hat ihre Ressourcen für 2025 schon aufgebraucht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach dem Krieg Israels gegen Iran geht in der arabischen Welt die Sorge vor wachsender Instabilität um. Wie blicken die Menschen und die Herrscherhäuser in der Region nun auf den Westen?
Der Bundeskanzler erkennt in seiner Koalition keine Uneinigkeit, wenn es um Israel und sein Vorgehen in Gaza geht. Bei den Sozialdemokraten klingt das aber ganz anders.
Der stellvertretende Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms, Carl Skau, berichtet von der katastrophalen Lage in Gaza. Immer mehr Einwohner litten an Hunger.
Nach dem angekündigten Austritt der USA drohen der Organisation große finanzielle Einbußen. Die scheidende Generalsekretärin fürchtet Konsequenzen für den Kampf gegen Antisemitismus.
Die Bundesregierung hat eine Erklärung mehrerer Staaten für ein sofortiges Ende des Krieges im Gazastreifen nicht unterzeichnet. Das soll sie nachholen, findet der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Adis Ahmetović.
Ein Ende des Gazakriegs wird man mit westlichen Erklärungen nicht erreichen. Die Europäer sollten aber tun, was sie können, um die humanitäre Lage zu verbessern.
Hilfsorganisationen warnen vor einem Kollaps der humanitären Versorgung im Gazastreifen. Israels Vormarsch in Deir al-Balah verschärft die Lage dramatisch.
25 Länder, darunter Großbritannien, Frankreich und Italien, fordern ein sofortiges Ende des Krieges im Gazastreifen. Deutschland und die USA zählen nicht zu den Unterzeichnerstaaten.
Nachdem mehrere Menschen bei einem Angriff auf eine Kirche in Gaza-Stadt getötet wurden, hat Papst Leo das Vorgehen Israels im Gazastreifen kritisiert. Auch aus der Bundesregierung erhält Israel zunehmend Kritik
Sein Auftritt beim Deichbrand-Festival war vorher kritisiert worden, der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hatte ihn als „unerträglich“ bezeichnet. Auf der Bühne hat der US-Rapper das Vorgehen Israels in Gaza scharf kritisiert.
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel. Ein Hilfskonvoi aus 25 Lastwagen sei unter Beschuss geraten. Die Organisation meldet zahlreiche Tote.
Abermals sollen an Hilfsgüter-Verteilzentren Menschen getötet worden sein. Die umstrittene von Israel unterstützte Gaza Humanitarian Foundation bestreitet den Vorfall, kündigte allerdings eine Überprüfung an.