Ein Palästinenserstaat wäre ein Rettungsanker für Israel
Regierung wie Opposition in Israel setzen auf eine Sicherheitspolitik, die seit langem gescheitert ist. Der einzige Weg zu Sicherheit und Freiheit ist eine Zweitstaatenlösung.
Regierung wie Opposition in Israel setzen auf eine Sicherheitspolitik, die seit langem gescheitert ist. Der einzige Weg zu Sicherheit und Freiheit ist eine Zweitstaatenlösung.
Weniger Waffen für Israel +++ Öl und Gas vor Usedom+++ Wert der Ausbildung
Donald Trump trifft in Alaska auf Wladimir Putin, die Personalkosten im öffentlichen Dienst sind so hoch wie nie. Und: Der Prozess gegen die Steakhaus-Millionärin Christina Block geht weiter. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Führende Ökonomen haben Israel dazu aufgefordert, die Hungersnot in Gaza zu beenden und Menschen mit Umsiedlungsplänen nicht Bewegungsfreiheit und Würde zu nehmen. Ein solches Vorgehen könne auch Israel helfen.
Norbert Röttgen ist in der Unionsfraktion zuständig für Außenpolitik. Im Interview spricht er über die Israel-Entscheidung des Kanzlers, Probleme in der Kommunikation – und geringe Erwartungen an den Ukraine-Gipfel in Alaska.
Wladimir Putin spricht schon von einer nächsten Etappe, in der Russland und die USA über Rüstungsbegrenzung reden. In Washington herrscht Skepsis.
Fünf Städte in Deutschland wollen verletzte Kinder aus Gaza aufnehmen – doch es gibt politische Hürden und Sicherheitsrisiken. Wie kann man Kriegsopfern trotzdem helfen? Ein Interview.
In Gaza herrscht große Not. Außenminister der meisten EU-Staaten und anderer Länder appellieren an Israel, Hilfslieferungen zuzulassen. Gegen den Krieg ziehen auch Kampfpiloten auf die Straße.
Israel und Qatar streiten öffentlich, arbeiten aber auch diskret zusammen. Der Luftangriff auf ein Al-Jazeera-Team in Gaza und die geplante israelische Militäroffensive verschärfen die Spannungen wieder.
Schwarz-Rote Koalition +++ Gazastreifen +++ „Mutmaßlicher Täter“ +++ Deutsche Tierliebe +++ Kinderlose Frauen
„Bringen Sie Ihr Licht zu den Kindern“: Die Popikone hat das Oberhaupt der katholischen Kirche aufgefordert, Gaza zu besuchen. Politik könne keinen Wandel bewirken, schrieb sie.
Israels Besatzungspläne verstärken den Widerwillen der Öl-Monarchien, sich im Gazastreifen zu engagieren. Aber können sie das durchhalten?
Auch Australiens Regierung will Palästina als Staat anerkennen. Die Opposition fürchtet deswegen Unstimmigkeiten mit dem wichtigsten Verbündeten.
Die Bundesregierung fordert Aufklärung, nachdem Israel fünf Journalisten im Gazastreifen getötet hat. Auch das Menschenrechtsbüro der UN verurteilte die Tötung.
Israel tötet einen Korrespondenten des Senders Al Jazeera und fünf seiner Kollegen. Der Sender preist seinen Mitarbeiter, das Auswärtige Amt will Auskunft, Israel sagt, der Mann war Hamas-Terrorist. Wem glauben wir?
Friedrich Merz’ Kurs gegenüber Israel verärgert viele in der CDU und CSU. Sie fragen sich, wie ernst er es mit dem Erbe der Union nimmt.
In Deutschland ist die Debatte über den Gazakrieg entgleist, mit verheerenden Folgen. Wir sollten uns auf die Seite des Friedens schlagen.
Bundeskanzler Merz hat wegen des Vorgehens Israels im Gazastreifen den Waffenexport teils ausgesetzt. Dafür wird er aus Reihen der Union stark kritisiert. Nun soll es eine Sondersitzung geben.
Israels geplante Ausweitung des Krieges stößt auch im eigenen Land auf massive Kritik. Der UN-Sicherheitsrat kommt zur Dringlichkeitssitzung zusammen. Derweil sorgt Berlins Rüstungsembargo für Ärger.
Nach der Entscheidung, die Offensive in Gaza auszuweiten, wird die Kritik an der Regierung Netanjahu immer lauter. Wir beleuchten den Werdegang des israelischen Ministerpräsidenten und seinen politischen Überlebenskampf.
Eine Ausweitung der Militäroffensive in dem Küstenstreifen stößt weltweit auf Ablehnungen. Befürchtet wird eine Verschärfung der humanitären Lage in Gaza und Gefahr für das Leben der Geiseln. Der Überblick.
Die israelischen Pläne für eine Ausweitung des Gazakrieges sind nicht überzeugend. Aber die Reaktion der Bundesregierung verschafft nur der Hamas einen militärischen Vorteil.
Fast jede Hilfslieferung wird geplündert. Israels Regierung und die Hamas bezichtigen einander – und die Bevölkerung leidet Hunger.
Der Druck auf die Bundesregierung wurde immer größer, gleich von mehreren Seiten. Nun schränkt Berlin erstmals seine militärische Unterstützung im Gazakrieg ein.
In der Nacht auf Freitag hat die israelische Regierung die Ausweitung der Militäroperation im Gazastreifen beschlossen. Zudem wurden Prinzipien zur Beendigung des Kriegs festgelegt.
Das von Israel angekündigte Vorgehen zur Kontrolle über den Gazastreifen, löst international scharfe Kritik aus. Deutschland stoppt daraufhin die Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Israel.
Israel hat viel Gas – und exportiert davon künftig noch mehr nach Ägypten. Medien sprechen vom größten Gasvertrag der Geschichte des jüdischen Staates.
Beim Warten auf Hilfslieferungen kommt der bekannte palästinensische Fußballspieler Suleiman al-Obeid durch einen israelischen Angriff ums Leben.
Sollte Berlin den Druck auf Israel angesichts des Leids in Gaza erhöhen? Die stellvertretende SPD-Fraktionschefin Siemtje Möller über Forderungen an Merz, Bürgergeld für Ukrainer und die Wehrpflicht.
Nach stundenlangen Beratungen des Sicherheitskabinetts beschließt Israels Führung die Einnahme der Stadt Gaza und fünf Schritte, um den Krieg zu beenden. Die Hamas droht, Israel werde für die Ausweitung der Kämpfe einen „hohen Preis“ zahlen.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lässt Pläne ausarbeiten, den gesamten Gazastreifen zu erobern. Israels Armeechef Eyal Zamir ist dagegen – weswegen ihn Netanjahus Sohn Yair wüst beschimpft.
Fünf Städte wollen Kinder aus Gaza aufnehmen. Die Forderung klingt im Kommunalwahlkampf gut. Aber hilfreich ist das Erziehungsschreiben in Richtung Berlin nicht.
Fünf Städte haben die Bundesregierung aufgefordert, ein Aufnahmeprogramm für Kinder aus Gaza zu starten. Das Auswärtige Amt will lieber in der Region helfen.
Im UN-Sicherheitsrat fordert Israel die Freilassung aller Geiseln und stärkeren Druck auf die Hamas. Doch Mitglieder des Rats sehen auch den jüdischen Staat in der Verantwortung und warnen vor einer Einnahme des Gazastreifens durch Israel. Der Überblick.