Israel: Empörung über Rassismus
Tel Aviv (dpa). Antimuslimische Proteste von Fans des israelischen Fußballklubs Beitar Jerusalem haben eine Welle der Empörung ausgelöst.
Tel Aviv (dpa). Antimuslimische Proteste von Fans des israelischen Fußballklubs Beitar Jerusalem haben eine Welle der Empörung ausgelöst.
hcr. JERUSALEM, 30. Januar. Der israelische Staatspräsident Schimon Peres hat am Mittwoch seine Sondierungsgespräche über die Bildung einer neuen Regierung ...
In Israel ist die Angst vor Chemiewaffen aus Syrien gewachsen. Die Sorge ist groß, dass sie in den Wirren des Krieges in die falschen Hände geraten könnten. Doch der Zeitpunkt der Warnungen des Regierungschefs irritiert.
Der Rapper Lupe Fiasco muss bei einem Konzert vor Obamas Amtseinführung die Bühne räumen, als er einen Protestsong spielt. Aus Sicht der Veranstalter war das Lied einfach zu repetitiv.
Ein junger Mann wird in Gaza durch eine israelische Rakete gezielt getötet. Für die Palästinenser war er ein Journalist. Für die Israelis ein Terrorist. Wer war Mohammed Abu Eisha wirklich?
Am kommenden Dienstag wählt Israel ein neues Parlament. Ministerpräsident Netanjahu kündigt an, im Falle eines Wahlsieges keine jüdischen Siedlungen im Westjordanland auflösen zu wollen..
hcr. JERUSALEM, 16. Januar. In der israelischen Regierung hat amerikanische Kritik Empörung hervorgerufen. Mehrere Mitglieder der regierenden Likud-Partei ...
Im Kino läuft Margarethe von Trottas Spielfilm über Hannah Arendt. Wie kommt er bei jemandem an, der sie persönlich gekannt hat? Ein Gespräch mit Edna Brocke, der Großnichte der Philosophin.
hcr. JERUSALEM, 13. Januar. Israelische Sicherheitskräfte haben in der Nacht zum Sonntag knapp 200 Palästinenser aus einem Zeltlager in der Nähe von Jerusalem ...
Die Palästinenser-Fraktionen Fatah und Hamas haben offenbar Fortschritte auf dem Weg zu einer Aussöhnung erzielt. Israel kritisierte die Gespräche in Kairo scharf.
Schnee in Jerusalem, Frost in Syrien und Überschwemmungen im Westjordanland: Der gesamte Nahe Osten befindet sich fest im Griff eines winterlichen Sturmtiefs.
mrb. KAIRO, 9. Januar. Der ägyptische Präsident Muhammad Mursi ist am Mittwoch mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas und dem Leiter des Politbüros ...
Der türkische Ministerpräsident Erdogan ärgert sich über die Darstellung Süleymans des Prächtigen in einer Seifenoper. Nun soll ein Gesetz die teuren Ahnen vor Verunglimpfung schützen.
Wie viele Frauen im Westjordanland hat Arifa nie lesen und schreiben gelernt. Doch nach mehr als 80 Jahren beschloss sie, zur Schule zu gehen. Und hat noch Großes vor.
Henryk M. Broder bleibt bei seinen Antisemitismus-Vorwürfen gegen Jakob Augstein. Der sagt, Broder spinne - nur habe sein Spinnen einen Grad erreicht, wo der Spaß aufhört.
Für Salomon Korn ist Jakob Augstein kein Antisemit. Im Gespräch erklärt der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, warum er den Verleger vor dem Vorwurf des Wiesenthal-Zentrums in Schutz nimmt.
hcr. JERUSALEM, 4. Januar. In Gaza-Stadt haben am Freitag mehrere hunderttausend Palästinenser den 48. Gründungstag der Fatah-Organisation gefeiert.
Die Hamas gestattet der Fatah, die zentrale Feier zu ihrem 48. Gründungsjubiläum in Gaza abzuhalten. Aber die beiden palästinensischen Organisationen haben weiter unterschiedliche Strategien gegenüber Israel.
Bei der Wahl im Januar kann die konservative Regierung Netanjahu fest auf die Stimmen jener Israelis zählen, die aus arabischen Ländern, Äthiopien und Russland stammen.
Jerusalem, 26. Dezember (dpa). Kurz vor der Parlamentswahl werden in Israel immer neue Pläne der Regierung zum Siedlungsausbau bekannt.
Israel hat den Bau von weiteren 940 Wohnungen im Jerusalemer Viertel Gilo gebilligt. Gilo liegt im Westjordanland, Israel betrachtet es aber als Teil seiner Hauptstadt.
In Bethlehem haben die Weihnachtsfeierlichkeiten begonnen. Die beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland warnten derweil vor einer Spaltung der Gesellschaft.
Besatzungsmächte sind nie populär, selbst wenn sie anfangs von der Bevölkerung begrüßt wurden. Die Aura als Befreier verliert sich rasch.
Langsam schwebt Mosche Ghazi, der Herr der Datteln, in die Höhe. In der Krone angekommen stellt der Israeli den knatternden Motor der Hebebühne ab.
Obama bleibt Präsident der Vereinigten Staaten, Israel greift den Gazastreifen an, China kürt eine neue Führung und Sebastian Vettel wird wieder Formel-1-Weltmeister. Die F.A.Z. blickt auf das Jahr 2012 zurück - Der November.
Jerusalem, 19. Dezember (AFP). Israel treibt den Siedlungsbau im besetzten Ost-Jerusalem weiter voran. Nach Angaben eines Sprechers der Stadtverwaltung von ...
JERUSALEM, im Dezember. Ohad Schemtov erschien mit der Attrappe eines Enterhakens am Arm im israelischen Parlament, dem er bald angehören will.
Gegen den Verfassungsentwurf der Muslimbruderschaft gibt es viele Einwände. Es gibt aber auch Argumente für ihn: Von den religiösen Bezugnahmen auf die familiäre Rolle der Frau hat man sich verabschiedet.
Zum Artikel „Ein Riegel zwischen Ramallah und Bethlehem“ (F.A.Z. vom 5. Dezember): Bei seinem Besuch in Berlin „entschuldigte“ der israelische Premier Benjamin ...
Nur ein toter Israeli ist ein guter Israeli: Die Bereitschaft zum Frieden und zu Verhandlungen liegt dem Hamas-Führer Khaled Meschal fern. Eine Einigung zwischen Pälästinensern und Israel wird es so schnell nicht geben.
Avi Primor ist ein Deutschenversteher. Als einen solchen hat den früheren israelischen Botschafter jedenfalls die Fernsehjournalistin Maybrit Illner gestern in ...
hcr. JERUSALEM, 9. Dezember. Hamas-Führer Khaled Meschal hat in Gaza angekündigt, seine Organisation werde Israel nie anerkennen.
Silvio Berlusconi hat am Samstag offiziell bestätigt, bei der Parlamentswahl 2013 abermals für das Amt des Ministerpräsidenten zu kandidieren.
Iran, Qatar, Ägypten, Israel - auf die Palästinenser wirken viele Interessen ein. Mit der Rückkehr Khaled Meschals nach Gaza werden die Karten neu gemischt. Der 56 Jahre alte Hamas-Führer erlebt nach Jahrzehnten im Exil eine politische Wiedergeburt.
hcr. JERUSALEM, 6. Dezember. Der jordanische König Abdullah II. hat mit einem Besuch in Ramallah seine Unterstützung für Präsident Mahmud Abbas und einen ...
Alle Diplomatie konnte bei Benjamin Netanjahus Besuch in Berlin nicht die Unstimmigkeiten mit der Kanzlerin wegen Israels Siedlungspolitik überdecken. Angela Merkel sagte, die Grundlage der Beziehungen beider Staaten sei „unantastbar“ - einen harschen Vergleich Netanjahus ließ sie unkommentiert.