Eine Brandmauer gegen Kickl
Bei der Parlamentswahl in Österreich dürfte die FPÖ so stark wie nie werden. Aber noch nie waren ihre Chancen auf eine Regierungsbeteiligung so gering.
Bei der Parlamentswahl in Österreich dürfte die FPÖ so stark wie nie werden. Aber noch nie waren ihre Chancen auf eine Regierungsbeteiligung so gering.
Österreich wählt ein neues Parlament. Erstmals könnte die FPÖ die meisten Stimmen bekommen. Die Wirtschaft hält sich bedeckt – und braucht dringend neuen Schwung.
Am Wochenende könnte die FPÖ erstmals stärkste Partei werden. Dann braucht sie Partner. Mit Kickl will ÖVP-Kanzler Nehammer zwar nicht koalieren. Aber gilt das aber auch für die Partei?
In Österreich wird ein neues Parlament gewählt. Im Bundestag wird über die Rente debattiert. Und in Wiesbaden wird die älteste Briefmarke Deutschlands versteigert. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Parteien in Österreich werben für ihre Programme und machen Geschenke. Wer aber mit wem nach der Wahl am Sonntag regieren kann, ist völlig unklar. Streiflichter aus einem Wahlkampf zwischen Hitze und Unwetter.
Ohne ihn hätte es die Ibiza-Affäre in Österreich nicht gegeben: Julian Hessenthaler. In einem Buch legt der Produzent des Videos seine Sicht der Dinge dar.
Deutschlands Beharren auf einem Sonderweg wirkt für die anderen EU-Staaten zusehends absurd. Warum zum Beispiel zahlt Deutschland abgelehnten Asylbewerbern Sozialleistungen?
Die rechte FPÖ liegt in den Umfragen seit Monaten vorne. Kurz vor der Wahl gibt ÖVP-Kanzler Nehammer den Hochwasser-Krisenmanager – und versucht, sich von dem „gefährlichen Menschen“ Kickl abzugrenzen.
Österreich steht kurz vor der Wahl zum Nationalrat: Während die Kulturszene noch rätselt, ob die Hochwasserkatastrophe den Wahlausgang beeinflussen wird, steht manch ein Politiker schon in Regenjacke vor der Kamera.
Warum konnte der verhinderte Attentäter von München trotz eines Waffenverbots ein altes Gewehr kaufen? In Österreich ist ein Streit über die Konsequenzen des vereitelten Anschlags entbrannt.
Wie reagieren Deutschlands Nachbarstaaten auf die Debatte über Zurückweisungen? In Warschau und Prag hat sie bisher keine großen Wellen geschlagen. Österreichs Innenminister zieht jedoch eine klare Linie.
Eine Partei benennt sich nach der Person an der Spitze: Das gab es noch nie. Es widerspricht den Grundsätzen der Demokratie. Ein Gastbeitrag.
Erst einen Monat vor der Wahl einigt sich die österreichische Regierung auf eine neue Sicherheitsdoktrin. Die FPÖ spricht von einer „Demontage“ der Neutralität. Und auch die SPÖ ist gegen die Annäherung an die NATO.
Das Duo Harris und Walz betritt die Wahlkampfbühne. Wer sanieren will und eine Energieberatung nutzt, bekommt weniger Zuschüsse. Und: Deutschland im Basketballfieber. Der F.A.Z. Newsletter
Die Klimaaktivisten sehen in der bisherigen Form „keine Perspektive für Erfolg mehr“. Schuld seien nicht sie selbst, sondern „die Gesellschaft hat versagt“.
Als Präsident von Österreichs Tennisverband verbindet Finanzminister Magnus Brunner zwei Leidenschaften: Politik und Sport. Künftig soll er EU-Politik machen.
Österreichs Grüne haben die machterprobte ÖVP und ihren Kanzler vorgeführt. Dennoch wird die schwarz-grüne Koalition bis zu den Wahlen wohl halten.
Die Innenministerin stellt den Verfassungsschutzbericht vor. Der Bundeskanzler trifft sich mit den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer. Und der Boeing-Chef muss wegen der Versäumnisse seines Konzerns Rede und Antwort stehen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die ÖVP wirft der grünen Ministerin Leonore Gewessler Amtsmissbrauch vor, weil sie der EU-Renaturierungsverordnung zugestimmt hat. Die Koalition mit den Grünen will die Partei aber dennoch fortführen.
Mehr Bäume, renaturierte Moore und Flüsse: Das soll das Renaturierungsgesetz der Europäischen Union erreichen. Bis zuletzt waren die Regeln umstritten, nun haben die Staaten ihnen trotzdem zugestimmt.
Österreichs Notenbankgouverneur Robert Holzmann geht im September 2025 in Rente. Die Regierung hat schon jetzt einen Nachfolger. Die Eile hat einen Grund.
Die rechte FPÖ hat erstmals in einer bundesweiten Wahl die früheren Volksparteien hinter sich gelassen. Was heißt das für die Parlamentswahl im Herbst?
Die rechte FPÖ hat erstmals in einer bundesweiten Wahl die früheren Volksparteien hinter sich gelassen. Was heißt das für die Parlamentswahl im Herbst?
Welche Erfahrungen hat Österreich mit Wählen ab 16 Jahren gemacht? Der Politologe Peter Filzmaier über die Beteiligung der Erstwähler, den Reiz polarisierender Parteien und ein oft übersehenes Tabuthema.
Wer früher wählen darf, interessiert sich mehr für Politik. Stimmt das? Österreich hat lange Erfahrung mit einem Wahlalter ab 16 Jahren.
René Benko und der Niedergang von Signa werfen ein Licht auf Verstrickungen zwischen Politik und Wirtschaft. Österreich hat viel davon im Angebot – es taugt als Stoff für einen Wirtschaftskrimi.
Vor fünf Jahren erschütterte ein politisches Erdbeben Österreich. Das heimlich auf einer Finca auf Ibiza aufgenommene Video mit dem damaligen FPÖ-Vizekanzler Strache hat bis heute Folgen für das Land.
Innenminister Karner lobt das Modell Dänemarks und will ein solches Abkommen auch für Österreich vorantreiben. Die verschärfte Asylpolitik des Landes zeigt aus seiner Sicht Wirkung.
Verstöße sollen mit Haft und hohen Geldbußen geahndet werden. Allerdings sieht der Gesetzentwurf für das Messerverbot Ausnahmen vor ‒ zum Beispiel für Wanderer.
Der FPÖ-Vorsitzende sollte über seine Amtszeit als österreichischer Innenminister von 2017 bis 2019 Auskunft geben. Energisch wurde er, als es um eine aktuelle Affäre ging.
Die SINA-Laptops verfügen über sensible deutsche Verschlüsselungssoftware. Zwei wurden in den Räumlichkeiten des früheren Verfassungschützers gefunden. Einer soll an den FSB gegangen sein.
Auch im dritten Jahr des Ukrainekriegs bezieht Österreich sein Gas fast komplett von Russland. Jetzt werden Alternativen zu Gazprom gesucht. Das sei die einzige Lösung für langfristige Sicherheit.
René Benko bleibt der Öffentlichkeit fern und erscheint nicht vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Aufgrund der Vielzahl der Vorwürfe und der mangelnden Vorbereitungsmöglichkeiten sei ein Erscheinen unzumutbar.
Erstmals mussten die Spitzenverdiener des Österreichischen Rundfunks namentlich mit ihren Bezügen ausgewiesen werden. Prompt gab es Beschimpfungen und Bedrohungen.
Ein mutmaßlicher russischer Spion in Österreich ist teilweise geständig. Die Art und Weise, wie Geheimnisse nach Moskau gelangt sein sollen, ist abenteuerlich.