Studenten in Nordkorea
LONDON, 15. AprilDie von höchster Stelle abgesegnete Entscheidung, als Akademiker getarnte BBC-Reporter mit einer Gruppe von Studenten der London School of ...
LONDON, 15. AprilDie von höchster Stelle abgesegnete Entscheidung, als Akademiker getarnte BBC-Reporter mit einer Gruppe von Studenten der London School of ...
Tokio, 15. April (AFP). Im Bemühen um eine Entspannung der Lage auf der koreanischen Halbinsel hat der amerikanische Außenminister John Kerry Nordkorea ...
Nordkorea feiert den 101. Geburtstag des 1994 gestorbenen Staatsgründers Kim Il-sung. Um seinen Großvater zu ehren, zeigt sich auch Machthaber Kim Jong-un öffentlich. Auf martialische Gesten oder eine Militärparade aber verzichtet Pjöngjang.
Die Drohgebärden des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un sorgen für eine ungewohnte Einigkeit zwischen Peking und Washington. China könnte zum Krisengewinnler werden.
Amerika hofft auf chinesische Hilfe bei der Bewältigung des Nordkorea-Problems. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten für einen Austausch zwischen Washington und Peking. Beide Seiten zeigen sich ungewohnt gesprächsbereit.
Für die nordkoreanische Nachrichtenagentur sind Websites wie die südkoreanische „Daily NK“ natürlich „Reptilienmedien“ und „von Verrätern gesteuert“, die aus
cag. TOKIO, 14. April. Die Bemühungen der südkoreanischen Regierung, die Führung in Pjöngjang an den Verhandlungstisch zu bekommen, sind abrupt zurückgewiesen ...
Seit einem Jahr steht Kim Jong-un an der Spitze Nordkoreas. Weil der Machtwechsel von seinem Vater nicht mehr von langer Hand vorbereitet werden konnte, hat er ihm eine Tante und einen Onkel als Mentoren an die Seite gestellt. Säuberungen in der Partei und im Militär sowie die Vergöttlichung der Person sollen die Macht konsolidieren. Ein Blick hinter die Kulissen.
Vor zwanzig Jahren drohte ein zweiter Korea-Krieg. Pjöngjang hat damals gelernt, wie es eine Krise für sich nutzt. Die Chronik der damaligen Ereignisse liest sich wie ein Drehbuch für den heutigen Konflikt.
FRAGE: Herr Hunzinger, Sie waren 25 Jahre lang PR-Berater und damit sozusagen ein privates Propaganda-Ministerium. Was halten Sie von der Arbeit der ...
Die Welt zittert vor einem Krieg in Korea, in Südkorea aber bleiben die Menschen ruhig. Sie sind Provokationen aus Pjöngjang gewohnt. Kaum jemand erwartet, dass Nordkorea wirklich angreift. Doch die Entschlossenheit zurückzuschlagen ist größer denn je.
Beim Besuch des amerikanischen Außenministers Kerry in Peking hat Chinas Außenminister zur nuklearen Abrüstung in Korea aufgerufen. Chinesische Staatsmedien kritisierten Amerika scharf für ihre Haltung zum Korea-Konflikt.
Während die Welt auf einen Raketenstart oder Schlimmeres auf Nordkorea wartet, wird in Pjöngjang gefeiert. Kim Jong-un lässt sein einjähriges Herrschaftsjubiläum begehen.
Wie es zu der Panne kam, dass eine geheime Einschätzung in einem nur teilweise als nicht geheim klassifizierten DIA-Bericht an die Öffentlichkeit gelangte, ist
rüb. WASHINGTON, 12. April. Die amerikanischen Geheimdienste sind sich uneins darüber, ob Nordkorea über eine einsatzfähige Atomrakete verfügt.
Schon vor zwei Jahrzehnten drohte ein militärischer Konflikt um Nordkoreas Atomprogramm. 1994 erwog Washington ernsthaft einen Militärschlag.
Der Test einer nordkoreanischen Mittelstreckenrakete wäre ein „provokativer Akt“, warnt der amerikanische Außenminister John Kerry in Seoul. Die amerikanischen Geheimdienste sind uneins darüber, ob Pjöngjang über eine einsatzfähige Atomrakete verfügt.
job. LONDON, 11. April. Die Außenminister der G 8 haben die jüngsten Kriegsdrohungen Nordkoreas „in schärfster Form verurteilt“.
Amerikas Verteidigungsminister spricht von einer „entflammbaren Situation“. Washington sei vorbereitet, auf jede Entwicklung zu reagieren. Seoul erwartet gleich mehrere neue Raketentests Nordkoreas.
Nordkoreanische Arbeiter kommen in Kaesong nicht mehr zur Arbeit. Auf dem Transit herrscht Stille, und Unternehmer aus dem Süden fürchten die Insolvenz. Schon jetzt sind die Produktionsausfälle beträchtlich.
Nordkoreas Provokation, einen neuen Raketentest unternehmen zu wollen, lässt die Märkte kalt. Das wird sich ändern, falls es tatsächlich Krieg gibt.
Die russische Regierung traut den Nordkoreanern nicht. Sie hätten die Raketentechnik nicht im Griff. Vor allem aber lieferten sie den Vereinigten Staaten Vorwände für eine verstärkte Präsenz in der Region.
Die Formel 1 fährt erst in China, dann in Bahrein. Das ist ein Fehler. Doch wenn der Preis stimmt, ist alles recht. Der Weltsport wird so zu einem PR-Faktor für die Selbstdarstellung von skrupellosen Machthabern.
Einer der wichtigsten chinesischen Nordkorea-Experten erwartet einen baldigen Krieg auf der koreanischen Halbinsel. Die Wahrscheinlichkeit liege bei 70 bis 80 Prozent, sagt Zhang Liangui.
Außenminister Guido Westerwelle spricht im F.A.Z.-Interview über die Folgen der Euro-Schuldenkrise. Pjöngjangs Kriegsrhetorik stuft er als „hochgefährlich“ ein. Waffenlieferungen an die Aufständischen in Syrien begegnet er weiter mit Skepsis.
nbu. BRÜSSEL, 9. April. Die EU prüft, ob sie ihre Sanktionen gegen Nordkorea noch einmal verschärfen sollte. Derzeit werden in Brüssel die jüngsten ...
cag. SEOUL, 9. April. Die Führung in Pjöngjang hat Ausländern, die sich in Südkorea aufhalten, geraten, Pläne für ihre Ausreise zu machen oder sichere Plätze ...
Was soll Südkorea angesichts des verbalen Trommelfeuers aus dem Norden anderes tun als zur Ruhe mahnen? Einfluss auf Nordkorea hat die Regierung in Seoul im
cag. SEOUL, 9. April. Die nordkoreanische Führung hat wie angekündigt ihre Drohungen wahr gemacht und keine Arbeiter aus dem eigenen Land mehr in den ...
Nordkorea hat allen in Südkorea lebenden Ausländern nahegelegt, das Land zu verlassen. Japan stationierte mitten in Tokio Patriot-Raketen. Wie angekündigt, zog Nordkorea seine Arbeiter aus der Sonderwirtschaftszone Kaesong ab.
cag./vL. TOKIO/HANNOVER, 8. April. Der Konflikt um die gemeinsam von Nord- und Südkorea betriebene Sonderwirtschaftszone Kaesong hat sich am Montag verschärft.
Der Unmut über Nordkorea wird nicht mehr verborgen. Nach Präsident Xi Jinping grollt jetzt auch das Militär. Und im Internet wird lebhaft diskutiert.
Razzien bei Stiftungen in Russland, Drohungen aus Pjöngjang und die Bankenrettung in Zypern: Russlands Präsident Putin und Kanzlerin Merkel nehmen in Hannover Stellung. Ein „Femen“-Protest sorgt für einen Zwischenfall.
Die südkoreanische Regierung spricht von „erhöhten Aktivitäten“ auf dem Atomtestgelände im nordkoreanischen Punggye-ri. Indes zieht Pjöngjang zehntausende Arbeiter aus der Sonderwirtschaftszone Kaesong ab.
Es genügt nicht, sich verbal von Nordkoreas Machthabern zu distanzieren. Allein Peking könnte seinen Zögling spüren lassen, dass unverantwortliches Handeln auch Folgen hat.
Angesichts anhaltender Spannungen auf der koreanischen Halbinsel hat sich Chinas Staats- und Parteichef erkennbar vom Verhalten Nordkoreas distanziert. Kein Land dürfe aus Eigeninteressen die Region oder gar Welt gefährden, sagte Xi Jinping.