Nordkorea will im Februar Weltraumrakete starten
Eine wissenschaftliche Mission oder ein verdecktes Rüstungsprogramm? Nordkorea informiert die Vereinten Nationen über einen bevorstehenden Raketenstart. Amerika und Südkorea sind nicht begeistert.
Eine wissenschaftliche Mission oder ein verdecktes Rüstungsprogramm? Nordkorea informiert die Vereinten Nationen über einen bevorstehenden Raketenstart. Amerika und Südkorea sind nicht begeistert.
Satellitenaufnahmen Nordkoreas zeigen erhöhte Aktivität auf einer Testanlage. Das Land könnte damit vor der Erprobung einer Rakete stehen, sagen Fachleute. Ein Zusammenhang mit einem kürzlichen Atomtest ist möglich.
Nordkorea hat einen amerikanischen Touristen verhaftet. Der Student soll versucht haben, „die Einheit des Landes“ zu zerstören.
Der Kernwaffentest von Pjöngjang hat die Welt aufgeschreckt. War es tatsächlich eine Wasserstoffbombe? Was uns die Seismik über die Waffe verrät.
Anthropozän, Nordkoreas Kernwaffentest, Riesenkalmare, Neandertalergenom, Adipositas-Chirurgie - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Eigentlich hatten die Organisatoren in diesem Jahr Nordkorea zum Weltwirtschaftsforum nach Davos eingeladen. Doch wegen der Atomtests machen die Veranstalter jetzt eine Kehrtwende.
Der kommunistische Norden wirft Südkorea vor, die Region an den Rand eines Krieges zu stürzen. Zuvor hatte der Süden die Grenzregion mit Popmusik und politischen Durchsagen beschallt.
Mit Popmusik und Propaganda reagiert Südkorea auf die Atomtests des Nordens. Die Regierung hat die Lautsprecher an der Grenze wieder angeschaltet. Die Vereinigten Staaten fordern China unterdessen zu mehr Härte gegenüber Nordkorea auf.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un nimmt mit seinem Atomtest neue Sanktionen und Ärger mit dem Verbündeten China in Kauf – wohl, um seinen Machtanspruch im Inneren zu sichern.
Nordkorea behauptet, erstmals eine Wasserstoffbombe getestet zu haben. Eine Analyse der Regierung Obama kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis.
Das Zünden einer Wasserstoffbombe zeigt abermals die Gefahr, die von Nordkorea ausgeht. Für Kim Jong-un sind Atomwaffen die Überlebensgarantie seines Gewaltregimes.
Erstmals testete Nordkorea nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe. Die Regierungen von Südkorea und Japan verurteilten den Schritt und kündigten Gegenmaßnahmen an. Dabei kämen vor allem internationale Sanktionen in Betracht.
Nordkorea testet eine Wasserstoffbombe. Das belastet auch die Aktienkurse in Asien, weil es zusätzlich zu China die Stimmung drückt. Mehr dazu auf Twitter - demnächst vielleicht seitenweise.
Nordkoreas Atomtest belastet die Aktienkurse in Tokio. Amerikas Automarkt bricht seinen bisherigen Absatzrekord und der Verband Pro Generika fordert einen besseren Marktzugang für Bio-Nachahmerprodukte.
Der kommunistische Staat hat nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe erfolgreich getestet. Erdbebenstationen registrierten seismische Erschütterungen im Testgebiet. Der UN-Sicherheitsrat hat eine Dringlichkeitssitzung einberufen.
In seiner Neujahrsansprache hat sich der nordkoreanische Diktator, Kim Jong-un, für offene Gespräche mit Südkorea ausgesprochen. Zugleich aber drohte er mit einem „erbarmungslosen Heiligen Krieg“.
Der Diktator Kim Jong-un weint und die Weltöffentlichkeit wird informiert. Am Grab seines Beraters und Vertrauten Kim Yang Gon darf der Despot einmal Gefühle zeigen.
Nordkorea betreibt ein Museum nahe den Tempelanlagen von Angkor Wat in Kambodscha und hofft auf zahlungskräftige Touristen. Menschenrechtler raten jedoch, sich von dem Museum fernzuhalten – auch wenn Pjöngjang dort auf Propaganda verzichtet.
Für den Friedensprozess zwischen beiden Seiten könnte das ein Rückschlag sein: Der Mann, der im Norden die Beziehungen zu Südkorea verantwortete, ist tot. Nach offiziellen Angaben war es ein Autounfall.
Seit Jahren leiden die Nordkoreaner unter der Nahrungsknappheit und der Wirtschaftsmisere. Doch es gibt ganz kleine Anzeichen des Wandels. In einigen Projekten können Nordkoreaner als Nebenerwerbsbauern dazuverdienen. Ein Hauch von Liberalisierung - mit Perspektiven für 2016?
Ihr Besuch sollte die abgekühlten Beziehungen zwischen China und Nordkorea wieder verbessern. Doch bevor Kim Jong-uns Girl-Group „Moranbong“ nur eine Note spielte, reiste die Band wieder ab. Was bedeutet das?
Weil er die Grausamkeit der nordkoreanischen Machthaber kannte und um sein Leben fürchtete, ist ein Onkel des Diktators Kim Jong-un vor Jahren nach Amerika geflohen. Jetzt hat er zum ersten Mal ein Interview gegeben.
Nach einem Abkommen über eine Annäherung im August sprechen beide Koreas wieder miteinander. Seoul erhofft sich weitere Familienzusammenführungen.
Beim Besuch einer historischen Militäreinrichtung spricht der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un von Wasserstoffbomben, über die das Land verfüge. Südkorea bezweifelt die Angaben.
In Nordkorea werden Gläubige brutal verfolgt – doch für Ausländer halten falsche Priester Gottesdienste mit Statisten ab. Das Regime verfolgt damit einen bestimmten Zweck.
Nordkorea darf nach UN-Resolutionen keine ballistischen Raketen testen. Angeblich ist das Regime nun aber mit dem Versuch gescheitert, ein Atomrakete von einem U-Boot abzufeuern. Nur kurz zuvor hatte es versöhnliche Zeichen von der koreanischen Halbinsel gegeben.
In der nordkoreanischen Industriezone Kaesong stehen Fabrikhallen südkoreanischer Unternehmen. Hier trifft Moderne auf Tristesse. Wie die Arbeiter mit dem Gegensatz umgehen, bleibt ihr Geheimnis.
Noch in dieser Woche will der Generalsekretär der Vereinten Nationen offenbar das kommunistische Land besuchen. Eine Visite des Südkoreaners wäre ein historisches Ereignis.
Nordkorea lässt eigene Bürger in einem Dutzend Ländern für Devisen arbeiten. Schuldig machen sich laut einem Bericht des UN-Sonderberichterstatters auch deren Regierungen.
Noch mehr Monumentalbauten und hin und wieder gar eine Luxuslimousine – auf den ersten Blick hat sich Pjöngjang gewandelt, wären da nicht die ständigen Stromausfälle. Auf dem Land aber leben die Menschen weiterhin in bitterer Armut. Ein Besuch in Nordkorea.
Die Vereinten Nationen werfen Nordkorea staatlich organisierten Menschenhandel vor: Um an Devisen zu kommen, habe Nordkorea 50.000 seiner Bürger zur Zwangsarbeit ins Ausland geschickt.
Hunderttausende Eritreer fliehen vor lebenslangem Militärdienst, Terror und Verfolgung. Die Lage in ihrer abgeschotteten Heimat wird immer bedrohlicher. Als Flüchtlinge kommen sie nach Europa, viele bleiben in Deutschland.
Zum 70. Geburtstag der Kommunistischen Partei in Nordkorea feiert sie sich mit einer großen Militärparade. Der Führer Kim Jong-un droht in seiner Rede unverhohlen den Vereinigten Staaten.
Nordkoreas Arbeiterpartei wird 70 - die Diktatur will sich mit einer pompösen Militärparade feiern. Dabei liegen patriotischer Protz und große Armut oft Nahe beieinander.
Das Regime von Kim Jong-un will den Tourismus in Nordkorea ausbauen. Der Münchner Künstler Markos Aristides Kern kommt da gerade recht. Er bringt die ersten Wellenreiter in die Diktatur im Osten Asiens.
Mit dem Nachbarland Südkorea hatten sich die Nordkoreaner erst Ende August auf einen Entspannungskurs geeinigt. Jetzt gibt es wieder Drohungen aus Pjöngjang. Die wichtigste Nuklearanlage laufe auf Hochtouren, heißt es.