„Ausgebeutet wie Sklaven“
Der Flüchtling Kim Young-Il berichtet von Nordkoreanern, die von ihrer Regierung ins Ausland geschickt und ausgebeutet werden. Seine Organisation fordert menschenwürdige Arbeitsbedingungen für die Arbeiter.
Der Flüchtling Kim Young-Il berichtet von Nordkoreanern, die von ihrer Regierung ins Ausland geschickt und ausgebeutet werden. Seine Organisation fordert menschenwürdige Arbeitsbedingungen für die Arbeiter.
Die Führung in Pjöngjang fühlt sich durch Militärmanöver des Südens mit Amerika bedroht. Seoul müsse sofort die Planer eines Angriffs hinrichten lassen – ansonsten werde die nordkoreanische Armee reagieren.
Die 15 Mitglieder des mächtigsten UN-Gremiums bezeichneten den jüngsten Test als „eine Gefahr für die regionale und internationale Sicherheit“.
Der Diktator ist nervös und lässt wieder Raketen abfeuern. Einerseits rasselt Kim mit dem Säbel, andererseits strebt er Reformen an. Weil er muss. Ein Kommentar.
Trotz wachsender internationaler Spannungen hat das nordkoreanische Militär abermals zwei Raketen abgefeuert. Eine Rakete flog nach südkoreanischen Angaben etwa 800 Kilometer weit, die zweite explodierte offenbar kurz nach dem Start..
Die Vereinigten Staaten erhöhen den Druck auf das kommunistische Regime in Pjöngjang. Neue Strafmaßnahmen zielen unter anderem auf nordkoreanische Frachtschiffe.
Anderswo wäre es ein Dummejungenstreich, in Nordkorea ist es ein Angriff auf die „Fundamente der Einheit“: der Diebstahl eines Plakats.
Trotz internationaler Sanktionen will Nordkorea schon bald wieder eine Atombombe zünden. Auch ballistische Raketen will das kommunistische Land testen.
Rund 17.000 amerikanische und mehr als 300.000 südkoreanische Soldaten beteiligen sich derzeit an einem riesigen Militärmanöver. Unter anderem simulieren sie eine Landung in Nordkorea.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nehmen weiter zu. Nordkorea hat zwei Raketen gestartet, außerdem will Machthaber Kim Jong-un alles verkaufen, was südkoreanischen Unternehmen in Nordkorea gehört.
Kim Jong-uns Diktatur wirkt noch bizarrer, wenn man im Land unterwegs ist. Fünf Motive der Faszination für Nordkorea – und ein Erklärungsversuch.
Nordkorea kann nach Angaben von Machthaber Kim Raketen mit nuklearen Sprengköpfen bestücken. Experten haben Zweifel. Doch der Diktator droht unverdrossen Amerika.
Das Regime in Pjöngjang hat die Vereinigten Staaten abermals vor einem „wahllosen Atomschlag“ gewarnt. Nordkoreas Verteidigungsministerium spricht von einem Flammenmeer.
Kim Jong-un hat die Einsatzbereitschaft der Nuklearstreitkräfte angeordnet. Normalerweise beruhigt sich die Lage nach den amerikanisch-südkoreanischen Manövern wieder – das könnte in diesem Jahr anders sein.
Das Regime in Pjöngjang reagiert mit Säbelrasseln auf die verschärften UN-Sanktionen. Machthaber Kim Jong-un ordnet die sofortige Einsatzbereitschaft seiner Atomwaffen an.
Die schärfsten Sanktionen seit langem, die der UN-Sicherheitsrat wegen der jüngsten Raketentests gegen Nordkorea verhängt hat, dürften ihre Wirkung nicht verfehlen. Sie treffen das Atomprogramm, aber auch die Nomenklatura des Landes.
Die Regierung in Pjöngjang hat kurz nach dem Beschluss verschärfter Sanktionen einen neuen Raketentest durchgeführt. Südkorea kündigt eine Untersuchung des Vorfalls an.
Der UN-Sicherheitsrat hat scharfe Strafmaßnahmen gegen Nordkorea ergriffen. Selbst Nordkoreas Verbündete stimmten dem Beschluss zu.
Im Januar war Otto Warmbier in Nordkorea festgenommen worden. Nun hat ihn das Regime in Pjöngjang öffentlich vorgeführt. Seine Tat nennt der Student „ein Verbrechen“ - anderswo wäre sie ein Dummejungenstreich.
Auf das nordkoreanische Regime kommen harte Zeiten zu. Im neuen Sanktionskatalog wird es Ein- und Ausfuhrverbote für wichtige Güter geben. Außerdem wird der Zugang zu Finanzen eingeschränkt.
Peking und Washington haben sich auf eine UN-Resolution gegen Nordkorea geeinigt, die schärfer als alle vorhergehenden sein soll. Man werde Nordkorea nie als Atommacht akzeptieren, heißt es.
In Nordkoreas Staatszeitung wird die südkoreanische Präsidentin unflätig beschimpft. In Seoul reagiert man schockiert.
Die Vereinigten Staaten haben als Reaktion auf nordkoreanische Raketen- und Atomtests ein Gesetz für schärfere Sanktionen verabschiedet. Auch andere Staaten denken nun über härtere Maßnahmen nach.
Die Vereinigten Staaten haben als Reaktion auf den nordkoreanischen Raketentest vier Tarnkappen-Flugzeuge nach Südkorea geschickt. Es soll ein Zeichen militärischer Stärke nach Pjöngjang sein.
Mit dem Start eine Rakete hatte Nordkorea vor anderthalb Wochen die Weltgemeinschaft brüskiert. Das Regime von Kim Jong-un scheint sich daran jedoch nicht zu stören und feiert das Ereignis im westlichen Stil.
Wer verdient in dieser Woche den Hut, wer das Florett? Dank eines hohen C’s verfliegt sich keiner mehr nach Nordkorea. Jedoch sind die Pisten in PyeongChang so langsam, dass man sich die Zeitlupe fast sparen kann.
Einst sollte der gemeinsam von Nord- und Südkorea betriebene Industriekomplex Kaesong ein Zeichen der Entspannung setzen. Nun heißt es: Vermögen und Bestände südkoreanischer Firmen würden beschlagnahmt.
Als Nordkorea am Sonntag publikumswirksam seine Langstreckenrakete testete, fehlte der Militärchef des Landes. Nun wird klar warum: Der Staatschef Kim Jong-un hat ihn hinrichten lassen. Er war nicht das erste Opfer von dessen Machtsicherung.
Pjöngjang hat nach Angaben eines amerikanischen Geheimdienstes die Produktion von Plutonium wieder aufgenommen. Aus dem Reaktor Yongbyon könne binnen „wenigen Wochen oder Monaten“ Plutonium verfügbar sein.
Nordkoreas Staatsführer testet eine Rakete und die Welt sieht angespannt zu. Will er damit Zugeständnisse für sein ausgelaugtes Land erpressen? Oder ist er schlicht irre und würde selbst einen Atomkrieg riskieren? Sicher ist: Ihn als ungefährlichen Spinner abzutun, wäre gefährlich. Eine Analyse.
Mit dem Raketentest hat Nordkorea die Weltgemeinschaft brüskiert. Die Vereinigten Staaten wollen im UN-Sicherheitsrat nun die bislang härteste Reaktion auf die Provokation durchsetzen.
Nach dem Start einer Rakete durch Nordkorea bräuchte die Weltgemeinschaft vor allem China, um Pjöngjang in die Schranken zu weisen. Doch Peking lehnt alle Maßnahmen ab, die Nordkorea destabilisieren könnten.
Nach dem Raketentest schaut alle Welt auf Nordkorea – dabei wird auch in Peking, Moskau und Teheran über die Zukunft Kim Jong-uns entschieden. Alleingänge werden den Diktator nicht stoppen. Eine Analyse.
Nach dem wiederholten Start einer Weltraumrakete durch Nordkorea zeigt sich die Weltgemeinschaft entschlossen zu einer entschlossenen Reaktion. Der südkoreanische Geheimdienst befürchtet, Pjönjang könnte bald einen weiteren Atomtest starten.
Die beiden Staatsoberhäupter machten klar, dass ein Test ein „provokanter und destabilisierender Akt“ wäre und forderten eine starke internationale Antwort an.
Japan droht damit, in den von Nordkorea angekündigten Raketentest einzugreifen und den Flugkörper abzuschießen. Gleichzeitig meldet die Polizei die Verhaftung eines nordkoreanischen Spions.