Zwischen Pjöngjang und Pyeongchang
Die Olympischen Winterspiele werden als Friedensspiele inszeniert. Es sind nicht nur die Spiele Südkoreas, sondern auch die Nordkoreas. Die Südkoreaner haben damit ihre Probleme. Warum?
Die Olympischen Winterspiele werden als Friedensspiele inszeniert. Es sind nicht nur die Spiele Südkoreas, sondern auch die Nordkoreas. Die Südkoreaner haben damit ihre Probleme. Warum?
Die Olympischen Winterspiele sind eröffnet, das Feuer in Pyeongchang brennt. Im Mittelpunkt der Show stehen Nordkorea und Südkorea. Und ganz am Ende hat eine Eiskunstläuferin ihren großen Auftritt.
Machthaber Kim Jong-un ließ am Donnerstag in Pjöngjang das Waffenarsenal seines Militärs vorführen, dann schickte er seine Schwester zur Eröffnung der Winterspiele nach Südkorea.
In nordkoreanischen Medien wird ein neuer Name als Armeechef genannt. Das heißt wohl, dass der bisherige Amtsinhaber Hwang Pyong-so geschasst wurde. Medien berichteten von Korruptionsvorwürfen.
Ein Orchester von Kim Jong-un ist in Südkorea eingetroffen – und Tausende wollen es sehen. Gleichzeitig demonstriert das Militär im Norden seine Macht.
Nordkoreas Diktator fährt persönlich nicht zur Eröffnung der Winterspiele nach Südkorea. Stattdessen schickt er seinen ältesten Mitarbeiter und seine Chefpropagandistin – seine Schwester. Wer sind die Personen aus dem inneren Zirkel des Machtapparates?
Bringen die Winterspiele Entspannung für Korea? Dem Norden geht es um etwas anderes: Einfluss. Ein Kommentar.
Anlässlich der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang empfängt Präsident Moon eine Delegation aus Nordkorea. Die ist mit ranghohen Vertretern des Landes besetzt.
Nordkorea hat möglichen Hoffnungen einen Riegel vorgeschoben: Bei den Olympischen Spiele werde es kein Treffen mit amerikanischen Vertretern geben. Und doch könnte es so kommen.
Noch nie war ein Mitglied aus Nordkoreas Herrscherfamilie in Südkorea. Das ändert sich nun zu Olympia. Machthaber Kim Jong-un wählt seine jüngere Schwester aus. Aber sie ist nicht die einzige, die anreist.
Im Umgang mit Nordkorea wechselte die Strategie der Vereinigten Staaten mit jedem Präsidenten: Eine Arte-Doku zeigt, wer die Gefahr, die von Nordkorea ausgeht, noch größer machte.
Durch die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen sollte sich das Verhältnis in Korea wieder entspannen. Doch als ein Schiff aus dem Norden im Süden ankommt, eskaliert die Lage.
Nordkorea braucht dringend Geld. Die Sanktionen werden immer strenger, das Atomprogramm kostet Milliarden. Längst hat das Regime eine neue Quelle für sich entdeckt.
Der Vater von Otto Warmbier wird zur Eröffnungsfeier der Olympischen Siele nach Südkorea reisen. Warmbiers Sohn saß in Nordkorea in Haft und starb im Koma. Und auch Nordkorea kündigt ranghohen Besuch an.
Laut Bundesamt für Verfassungsschutz versucht Nordkorea, sich in Deutschland Teile für sein Raketenprogramm zu beschaffen. Es gehe vor allem um Dual-Use-Güter, heißt es.
Im vergangenen Jahr hat das kommunistische Regime in Pjöngjang etwa 200 Millionen Dollar mit verbotenen Exporten eingenommen. Geliefert wurden unter anderem Kohle, Eisen – und Waffen.
Das Pentagon will Atomwaffen mit vergleichsweise geringer Sprengkraft bauen, um gegen Russland und andere Staaten mehr Optionen aufzubieten. Doch auch diese Bomben wären verheerend, würden sie je eingesetzt.
Spanischer 5000-Meter-Europameister überführt +++ Bamberg gewinnt gegen Panathinaikos +++ DEG besiegt Haie +++ Nordkorea zu Paralympics eingeladen +++ 33 Russen nominiert +++ Niederlage für Draisaitl und Oilers +++ Sport kompakt am Freitag.
Insgesamt 30 südkoreanischen Sportlern sind zum Trainieren nach Nordkorea geflogen. Nach den gemeinsamen Skiabfahrten mit ihren nördlichen Nachbarn fanden die Gäste viele lobende Worte.
Froome dementiert +++ Görges gewinnt +++ Nordkorea sagt ab +++ Bach landet in Südkorea +++ Sporthilfe-Rekord reicht nicht +++ Jagr spielt zweite Liga +++ Sport kompakt am Dienstag.
Wegen kritischer Medienberichte im Süden lässt Nordkorea eine gemeinsame Veranstaltung vor den Winterspielen platzen. Die Berichterstattung in Südkorea sei beleidigend, teilte ein Sprecher mit.
Ryom Tae-Ok und Kim Ju-Sik qualifizierten sich als einzige Nordkoreaner sportlich für Olympia. Dann lief die Frist ab. Nun dürfen sie dank einer Wildcard doch zu den Winterspielen – und zeigen zuvor ihr Können auf dem Eis eindrucksvoll.
Die Vereinten Nationen verbieten Nordkorea wegen seines Atomprogramms den Export von Kohle. Um die Sanktionen zu umgehen, nutzt das Land offenbar indirekte Kanäle – und Russland steckt wohl mittendrin.
Das Regime in Pjöngjang fordert alle Koreaner dazu auf, den Kontakt, das Reisen und die Zusammenarbeit zwischen Nord- und Südkorea zu unterstützen. Man wolle alle Widerstände gegen eine Vereinigung „zerschmettern“.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele wird es ein gemeinsames Damen-Eishockey-Team beider koreanischer Staaten geben. Um sich aneinander zu gewöhnen, bleiben den Sportlerinnen nur drei Wochen.
20 Tage vor der Eröffnung verkündet IOC-Präsident Thomas Bach, dass 22 Sportler aus Nordkorea bei den Spielen in Südkorea dabei sein sollen. Dies könnte ein erster Akt der Annäherung beider Länder sein.
Den kleinen Tross von Sportlern aus wird wohl eine große Schar von parteitreuen „Fans“ nach Südkorea begleiten. Dabei geht es in erster Linie um eine kulturelle Propaganda-Schau.
Snowboarder sichert sich Quotenplatz +++ Nordkorea will an vier Olympia-Sportarten teilnehmen +++ Zu viel Wind in Oberstdorf +++ Kühnhackl verliert +++ Wintersport kompakt am Donnerstag.
Andrew Parsons ist Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees. Im F.A.Z.-Interview spricht er über russischer Sportler bei den Winterspielen, Nordkorea und die Zukunft des Para-Sports.
Donald Trump geht in die Offensive: Beim Thema Nordkorea attackiert Amerikas Präsident scharf das Verhalten Russlands. Als das Gespräch auf Handelsfragen kommt, knöpft er sich China vor.
Die Athleten von Nord- und Südkorea wollen bei den Winterspielen gemeinsam ins Stadion einziehen. Kann das die politische Lage entspannen?
In einem Telefongespräch zwischen Washington und Peking haben Xi und Trump bekräftigt, Nordkorea dürfe keine Atomwaffen bekommen. Probleme müssten im Dialog gelöst werden, sagt Chinas Staatschef.
Ein falscher Raketenalarm versetzt auf Hawaii für 38 lange Minuten Menschen in Angst und Schrecken. Und nun kommt die schlechte Nachricht.
38 Minuten Todesangst: Wegen eines Fehlalarms fürchteten auf Hawaii Besucher und Bewohner um ihr Leben. Jetzt will Washington herausfinden, wie es zu der irrtümlich verschickten Warn-SMS kam.
Nach Monaten des Wortgefechts mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un überrascht Donald Trump mit völlig neuen Tönen. Derweil warnen ehemalige amerikanische Atomoffiziere eindringlich vor der unbegrenzten Nuklearmacht ihres Präsidenten.
Bach lädt Süd- und Nordkorea zu gemeinsamem Treffen ein +++ Kwjat wird Ferrari-Entwicklungsfahrer +++ Nowitzki gewinnt in NBA +++ Gojowczyk besiegt Top-Ten-Spieler +++ Sport kompakt am Mittwoch