Mission Kimpossible
Donald Trump liebt Regelbrüche. Und glaubt offenbar, dass er alle diplomatischen Vorbereitungen eines Treffens mit Kim Jong-un überspringen kann. Doch ein Deal wird nicht reichen, damit der seine Atomwaffen abgibt.
Donald Trump liebt Regelbrüche. Und glaubt offenbar, dass er alle diplomatischen Vorbereitungen eines Treffens mit Kim Jong-un überspringen kann. Doch ein Deal wird nicht reichen, damit der seine Atomwaffen abgibt.
Der amerikanische Präsident geht davon aus, dass sein Treffen mit Kim Jong-un ein „enormer Erfolg“ werde. Möglicherweise könne er mit dem nordkoreanischen Machthaber den „großartigsten Deal der Welt“ abschließen.
Was führt Kim Jong-un im Schilde? Lässt er sich tatsächlich auf eine Denuklearisierung ein oder will er nur Geld herausschlagen? So haben das schon sein Großvater und sein Vater gemacht. Trump ist noch lange nicht am Ziel.
Trump hat seine eigenen Berater verblüfft, als er einem Treffen mit Kim Jong-un zustimmte. Die Hintergründe einer spontanen Entscheidung mit womöglich großer historischer Bedeutung.
Mit seinem Gesprächsangebot an Präsident Trump hat Kim Jong-un ein neues Kapitel aufgeschlagen. Welche Auswirkungen ein Treffen haben könnte, erklärt der Politikwissenschaftler Markus Liegl im Interview.
Die Gesprächsbereitschaft war eine Sensation. Am Tag danach werden kritische Fragen laut: Was will, was kann Trump bei einem Treffen mit Nordkoreas Machthaber eigentlich erreichen? Und dann stellt seine Sprecherin selbst noch eine hohe Hürde auf.
Die Nachricht eines Treffens zwischen Donald Trump und Kim Jong-un ist gut, doch auf die Inhalte kommt es an. Da gibt es noch sehr viel Unwägbarkeiten.
Amerikas Präsident verspricht sich von einem Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un konkrete Erfolge. Ausgeschlossen hatte er es nie, trotz Drohungen mit „Feuer und Zorn“.
Ein Treffen soll bis zum Mai stattfinden. Nordkoreas Machthaber stelle außerdem eine atomare Abrüstung in Aussicht. Taktieren die Beiden nur oder glätten sich nun die Wogen im Nordkorea-Konflikt?
Vor einigen Monaten beschimpften sie sich noch gegenseitig als „Raketenmann“ und „seniler Greis“ – nun wollen sie miteinander reden. Selbst Nordkoreas Atomtests sollen einem Gipfel zwischen Trump und Kim nicht mehr im Wege stehen.
Alle Parteien im Korea-Konflikt müssten „konzertierte Bemühungen“ unternehmen, um zu positiven Ergebnissen zu kommen, sagt Chinas Außenminister. Angst vor Pekings Ambitionen kann er nicht verstehen.
Nordkorea tickt trotz neuer Groko in Berlin doch noch völlig anders als Deutschland. Und in Amerika sucht ein weiterer hoher Berater Trumps das Weite.
Vor einem Jahr wurde Kim Jong-nam auf einem Flughafen vergiftet – und zwar auf Anordnung Nordkoreas mit einem Nervengift, so Amerikas Außenministerium. Weil das als Chemiewaffe gilt, gibt es neue Sanktionen.
Donald Trump bezeichnet die Entwicklungen im Korea-Konflikt als „sehr positiv – und reklamiert die Annäherung als den Erfolg seiner eigenen Politik. Gleichzeitig wird er ein wenig ungeduldig.
Donald Trump setzt auf Gespräche zwischen Nord- und Südkorea. Doch bei aller Hoffnung auf eine friedliche Lösung, ist im Dialog mit Kim Jong-un Vorsicht geboten.
Schon während der Olympischen Spiele in Südkorea standen die Zeichen auf Annäherung. Jetzt wollen sich Kim Jong-un und Südkoreas Präsident Moon Jae-in sogar persönlich treffen. Was will Nordkoreas Machthaber damit erreichen – und gibt es eine echte Chance auf Frieden?
Nord- und Südkorea haben nach Angaben aus Seoul für Ende April erstmalig seit dem Jahr 2000 ein Gipfeltreffen vereinbart. Nordkorea soll demnach auch bereit sein, während der „Dialogphase“ seine Atom- und Raketentests auszusetzen.
Zum ersten Mal empfing Kim Jong-un ranghohe Gesandte aus dem Süden. Es ging um ein mögliches Treffen der beiden koreanischen Staatsoberhäupter. Ein heikles Thema wurde ausgeklammert.
Ranghohe Gesandte aus Südkorea haben sich in Pjöngjang mit dem Machthaber Kim Jong-un getroffen. Die Gespräche sollen die Beziehungen zwischen den beiden Ländern verbessern. Die Delegation reist danach für Abstimmungen in die Vereinigten Staaten.
Er geht nicht selbst, doch für Südkoreas Präsidenten Moon reisen zwei hochrangige Vertreter nach Nordkorea. Ob die Zeichen weiter auf Entspannung stehen, liegt aber auch an Washington.
Erst am Sonntag wurden Vorwürfe gegen Syrien laut, Regierungstruppen haben bei einem Angriff auf Ost-Ghouta Giftgas eingesetzt. Nun hat die UN offenbar entdeckt, woher die entsprechenden Bauteile stammen.
Internationale Medien bewerten die Olympischen Winterspiele ganz unterschiedlich. Zwischen Begeisterung und Enttäuschung, Lob und Kritik: FAZ.NET hat die Reaktionen gesammelt.
Erst hat das nordkoreanische Regime die neuen amerikanischen Sanktionen scharf verurteilt und als „Kriegshandlung“ bezeichnet. Nun berichten südkoreanische Regierungskreise, dass Diktator Kim Jong-un dem Erzfeind entgegenkommen könnte.
Sollte die neue Verschärfung der Sanktionen keine Wirkung zeigen, droht der amerikanische Präsident mit einer neuen Eskalationsstufe: Diese werde eine „sehr raue Angelegenheit “, die „sehr bedauerlich für die Welt“ sein könnte.
Mit neuen Strafmaßnahmen will Amerikas Präsident neuen Druck auf die Führung in Pjöngjang aufbauen. In einer Rede will Donald Trump am Freitag das „größte jemals gegen Nordkorea verhängte Maßnahmenbündel“ präsentieren.
Der Amerikaner Ryan Burnett hat Haus und Besitztümer verkauft, um 100 Länder und mehr zu bereisen. Was treibt ihn an? Und warum schreckt er vor Diktaturen wie Nordkorea nicht zurück?
Eigentlich hätten sich am Rande der Olympischen Spiele in Pyeongchang Vertreter Amerikas mit denen Nordkoreas treffen sollen. Doch die Nordkoreaner ließen den Termin platzen – nach einer unangenehmen amerikanischen Bekanntmachung.
Amerika wirft Nordkorea vor, kurz vor einem Treffen mit Vize-Präsident Mike Pence einen Rückzieher gemacht zu haben. Die Gespräche hätten während der Winterspiele mit Kims Schwester stattfinden sollen.
Nach den Paralympischen Spielen in Südkorea sollen die Streitkräfte der beiden Länder ihre jährlichen Manöver durchführen. Diese waren wegen Olympia verschoben worden. Nordkorea fühlt sich provoziert.
Nachdem das Samjiyon-Orchester bereits in Südkorea für tränenreiche Abende gesorgt hat, setzen die Musiker nun in ihrer Heimat Nordkorea ein weiteres Zeichen der Versöhnung: Sie spielen die verbotenen Lieder aus dem Süden.
Kim Jong-un hat eine ranghohe Delegation zu den Olympischen Winterspielen entsandt – und bedankt sich nun für das „Klima von Aussöhnung und Dialog“. Die Annäherung zu Südkorea will er weiter fördern.
„Wenn man reden will, werden wir reden“: Was Amerikas Vizepräsident auf dem Rückflug von den Olympischen Spielen gesagt hat, könnte noch bedeutsam werden. Denn damit rückt Washington von einer lange erhobenen Forderung ab.
Der Südkoreaner Moon Jae- in erhielt zuvor eine Einladung des Machthabers in Pjöngjang. Protestler fordern nun, dass das Oberhaupt Südkoreas die Einladung ausschlägt und Kim Jong- un sein Atom- und Raketenprogramm aufgeben soll.
Die nordkoreanische Herrscherdynastie lässt bei den Winterspielen in Südkorea die Puppen tanzen. Das freut vor allem das IOC. Doch das Spiel auf der politischen Bühne nimmt bisweilen komische Züge an.
Nordkoreas Führer Kim Jong-un wünscht ein schnelles Treffen mit Südkoreas Präsident Moon Jae-in. Es wäre erst das dritte Gipfeltreffen zwischen beiden Staaten.
Die Olympischen Winterspiele werden als Friedensspiele inszeniert. Es sind nicht nur die Spiele Südkoreas, sondern auch die Nordkoreas. Die Südkoreaner haben damit ihre Probleme. Warum?