Südkoreas Präsident bereit zu Treffen mit Kim Jong-un
Unter bestimmten Bedingungen würde er den nordkoreanischen Machthaber treffen, sagt Moon Jae-in. Es gebe aber noch viel zu klären. Auch für Donald Trump gibt es ein Lob.
Unter bestimmten Bedingungen würde er den nordkoreanischen Machthaber treffen, sagt Moon Jae-in. Es gebe aber noch viel zu klären. Auch für Donald Trump gibt es ein Lob.
Nordkorea will Sportler zu den Winterspielen schicken. Ob sie in wirklich kommen, bleibt abzuwarten. Der olympische Geist ist nur Beifahrer. Am Steuer sitzen die Politiker. Ein Kommentar.
Nordkorea wird eine größere Delegation ins südkoreanische Pyeongchang entsenden, wo am 9. Februar die Winterspiele beginnen. Zum Abbau der Spannungen wollen Nord- und Südkorea Militärgespräche führen und ihren direkten heißen Draht reaktivieren.
Nordkorea will Sportler und eine ranghohe Delegation zu den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang schicken. Südkorea erwägt, die Sanktionen zeitweise auszusetzen.
Plötzlich will Nordkorea mit dem Süden reden. Seoul kommt das gelegen. Leider haben beide Seiten einander wenig zu bieten.
Süd- und Nordkorea reden erstmals seit zwei Jahren wieder. CDU, CSU und SPD wollen erste Runde der Fachsondierungen abschließen. Die IG Metall weitet die Warnstreiks aus.
Süd- und Nordkorea reden erstmals seit zwei Jahren wieder. CDU, CSU und SPD wollen erste Runde der Fachsondierungen abschließen. Die IG Metall weitet die Warnstreiks aus.
Das Jahr hat gut begonnen: Ob in Korea oder in Berlin, die Menschen reden miteinander. Das freut den Bundespräsidenten. Geht Eintracht nicht über alles?
Treten nordkoreanische Sportler bei den Winterspielen im Süden an? Die Sportdiplomatie erlebt ein Comeback – nachdem sich zuletzt Südkorea sportlicher Annäherung verweigert hatte.
Vom Sonnenschein zur Eiszeit – das innerkoreanische Verhältnis beschäftigt die Welt seit Jahrzehnten. Wenn morgen also Vertreter aus Nord- und Südkorea über die Beteiligung nordkoreanischer Sportler an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang reden, ist das eine große Sache. Dabei war man vor einigen Jahren schon viel weiter.
Erstmals reist der französische Präsident nach Asien. In Chinas Initiative für eine „neue Seidenstraße“, die in Europa oft nicht ernst genommen wird, sieht Emmanuel Macron große Möglichkeiten.
Nach zahlreichen Drohungen schlägt Donald Trump nun sanfte Töne in Richtung Nordkorea an. Die anstehenden Gespräche zwischen Seoul und Pjöngjang wertet er als seinen Erfolg.
Ein nordkoreanisches Team bei den Winterspielen im verfeindeten Süden wäre ein wichtiges Signal. Die Äußerungen eines Offiziellen klingen ermutigend. Auch Trumps Außenminister setzt auf Gespräche.
Erstmals seit zwei Jahren sollen sich Regierungsvertreter der beiden verfeindeten Staaten treffen. Sie werden unter anderem über die Teilnahme nordkoreanischer Sportler an den Winterspielen sprechen.
Kein Kriegsgeheul, keine Schmähungen. Donald Trump heißt die Wiederannäherung zwischen Seoul und Pjöngjang gut und stimmt einer Geste der Entspannung zu.
Amerikas Präsident reagiert auf eine neue Drohung von Nordkoreas Machthaber. Der treibt mit einem neuen Schritt seinen Keil weiter zwischen Seoul und Washington.
Pjöngjang signalisiert Offenheit, Südkorea bietet ein Treffen an. Bislang gibt es darauf jedoch keine Reaktion. Könnte das trotzdem der Beginn der Annäherung sein?
Erst überrascht Kim mit der Teilnahme an den Olympischen Winterspielen. Nun schlägt Südkorea dem Machthaber aus Pjöngjang einen Termin für Gespräche vor. Das gab es schon länger nicht mehr.
Kriegsdrohungen ist man von Nordkoreas Machthaber gewohnt. In seiner Neujahrsrede aber richtet er verbindliche Worte in Richtung Süden. Dafür hat er gute Gründe.
Nur zwei Nordkoreaner qualifizierten sich für Olympia beim Nachbarn im Süden. Doch die Anmeldefrist verstrich ohne Meldung des Paares. Nun überrascht Diktator Kim Jong-un mit der Ankündigung, eine Delegation nach Pyeongchang schicken zu wollen. Wie geht es weiter?
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un hat in seiner Neujahrsansprache die abschreckende Wirkung seiner Atomwaffen beschworen. Nun hat Südkorea reagiert – und die Rede begrüßt.
Auch Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hält eine Neujahrsansprache. Sie ist gespickt mit Drohungen und martialischen Ankündigungen.
Wird Nordkorea von Russland mit Öl versorgt? Es gibt einige Hinweise. Jetzt hat Südkorea ein weiteres Schiff beschlagnahmt.
Donald Trump droht China mit wirtschaftlichen Strafmaßnahmen, wenn die Öllieferungen nach Nordkorea nicht aufhören. Doch die Regierung in Peking weist die Vorwürfe zurück.
Mindestens dreimal haben russische Tanker laut einem Bericht den isolierten Staat mit Treibstoff beliefert. Amerika fordert die Staatengemeinschaft auf, den Schmuggel effektiver zu bekämpfen.
Donald Trump hat schnell über Twitter geschossen – doch es ist was dran. Die Sanktionen gegen Pjöngjang wirken. Klug angewendet, können sie zum Ziel führen.
Ein chinesisches Schiff verlädt Öl auf hoher See auf Frachter aus Nordkorea - und verstößt damit gegen Sanktionen. Peking beteuert, die UN-Resolutionen strikt zu befolgen.
Donald Trump geht hart mit China ins Gericht: Das Land soll entgegen der Sanktionen Öllieferungen nach Nordkorea zugelassen haben. Beweise bleibt der amerikanische Präsident allerdings schuldig.
In der Ausrichtung ihrer Politik gegenüber Nordkorea sind sich Russland und die Vereinigten Staaten einig. Einen Seitenhieb kann sich der russische Außenminister dennoch nicht verkneifen.
Peking liefert nach eigenen Angaben weder Diesel noch Benzin nach Nordkorea. Über die Lieferung von Rohöl schweigt sich China aber aus.
Nordkorea plant offenbar, einen neuen Satelliten im Weltall zu installieren – angeblich zu Forschungszwecken. Doch die internationale Staatengemeinschaft vermutet etwas anderes hinter dem Vorgang.
Kein anderes Land wurde je von UN-Sanktionen so unter Druck gesetzt wir Nordkorea. Doch es gibt kaum weiteren Spielraum.
Die Reaktion aus Pjöngjang auf neue Strafmaßnahmen gegen Nordkorea des UN-Sicherheitsrates folgte prompt. Länder, die diese Sanktionen unterstützen, seien für die Konsequenzen selbst verantwortlich.
Pjöngjang bezeichnet die neuen Strafmaßnahmen als Verstoß gegen seine Souveränität und warnt vor Zerstörung von „Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und der weiteren Region“.
Der UN-Sicherheitsrat hat Nordkorea den Öl-Hahn fast zugedreht. Damit ist das Kontingent möglicher Sanktionen aber noch nicht ausgeschöpft.
Schwarzer Peter, roter Peter: Die Regierung der Vereinigten Staaten macht Nordkorea für den Angriff mit der Schadsoftware WannaCry verantwortlich. Sie vergisst dabei jedoch einen entscheidenden Punkt.