Nordkorea droht abermals mit Atomangriff
Das Regime in Pjöngjang hat die Vereinigten Staaten abermals vor einem „wahllosen Atomschlag“ gewarnt. Nordkoreas Verteidigungsministerium spricht von einem Flammenmeer.
Das Regime in Pjöngjang hat die Vereinigten Staaten abermals vor einem „wahllosen Atomschlag“ gewarnt. Nordkoreas Verteidigungsministerium spricht von einem Flammenmeer.
Kim Jong-un hat die Einsatzbereitschaft der Nuklearstreitkräfte angeordnet. Normalerweise beruhigt sich die Lage nach den amerikanisch-südkoreanischen Manövern wieder – das könnte in diesem Jahr anders sein.
Das Regime in Pjöngjang reagiert mit Säbelrasseln auf die verschärften UN-Sanktionen. Machthaber Kim Jong-un ordnet die sofortige Einsatzbereitschaft seiner Atomwaffen an.
Die schärfsten Sanktionen seit langem, die der UN-Sicherheitsrat wegen der jüngsten Raketentests gegen Nordkorea verhängt hat, dürften ihre Wirkung nicht verfehlen. Sie treffen das Atomprogramm, aber auch die Nomenklatura des Landes.
Die Regierung in Pjöngjang hat kurz nach dem Beschluss verschärfter Sanktionen einen neuen Raketentest durchgeführt. Südkorea kündigt eine Untersuchung des Vorfalls an.
Der UN-Sicherheitsrat hat scharfe Strafmaßnahmen gegen Nordkorea ergriffen. Selbst Nordkoreas Verbündete stimmten dem Beschluss zu.
Im Januar war Otto Warmbier in Nordkorea festgenommen worden. Nun hat ihn das Regime in Pjöngjang öffentlich vorgeführt. Seine Tat nennt der Student „ein Verbrechen“ - anderswo wäre sie ein Dummejungenstreich.
Auf das nordkoreanische Regime kommen harte Zeiten zu. Im neuen Sanktionskatalog wird es Ein- und Ausfuhrverbote für wichtige Güter geben. Außerdem wird der Zugang zu Finanzen eingeschränkt.
Peking und Washington haben sich auf eine UN-Resolution gegen Nordkorea geeinigt, die schärfer als alle vorhergehenden sein soll. Man werde Nordkorea nie als Atommacht akzeptieren, heißt es.
In Nordkoreas Staatszeitung wird die südkoreanische Präsidentin unflätig beschimpft. In Seoul reagiert man schockiert.
Die Vereinigten Staaten haben als Reaktion auf nordkoreanische Raketen- und Atomtests ein Gesetz für schärfere Sanktionen verabschiedet. Auch andere Staaten denken nun über härtere Maßnahmen nach.
Mit dem Start eine Rakete hatte Nordkorea vor anderthalb Wochen die Weltgemeinschaft brüskiert. Das Regime von Kim Jong-un scheint sich daran jedoch nicht zu stören und feiert das Ereignis im westlichen Stil.
Als Nordkorea am Sonntag publikumswirksam seine Langstreckenrakete testete, fehlte der Militärchef des Landes. Nun wird klar warum: Der Staatschef Kim Jong-un hat ihn hinrichten lassen. Er war nicht das erste Opfer von dessen Machtsicherung.
Pjöngjang hat nach Angaben eines amerikanischen Geheimdienstes die Produktion von Plutonium wieder aufgenommen. Aus dem Reaktor Yongbyon könne binnen „wenigen Wochen oder Monaten“ Plutonium verfügbar sein.
Nordkoreas Staatsführer testet eine Rakete und die Welt sieht angespannt zu. Will er damit Zugeständnisse für sein ausgelaugtes Land erpressen? Oder ist er schlicht irre und würde selbst einen Atomkrieg riskieren? Sicher ist: Ihn als ungefährlichen Spinner abzutun, wäre gefährlich. Eine Analyse.
Mit dem Raketentest hat Nordkorea die Weltgemeinschaft brüskiert. Die Vereinigten Staaten wollen im UN-Sicherheitsrat nun die bislang härteste Reaktion auf die Provokation durchsetzen.
Nach dem Start einer Rakete durch Nordkorea bräuchte die Weltgemeinschaft vor allem China, um Pjöngjang in die Schranken zu weisen. Doch Peking lehnt alle Maßnahmen ab, die Nordkorea destabilisieren könnten.
Nach dem Raketentest schaut alle Welt auf Nordkorea – dabei wird auch in Peking, Moskau und Teheran über die Zukunft Kim Jong-uns entschieden. Alleingänge werden den Diktator nicht stoppen. Eine Analyse.
Nach dem wiederholten Start einer Weltraumrakete durch Nordkorea zeigt sich die Weltgemeinschaft entschlossen zu einer entschlossenen Reaktion. Der südkoreanische Geheimdienst befürchtet, Pjönjang könnte bald einen weiteren Atomtest starten.
Die beiden Staatsoberhäupter machten klar, dass ein Test ein „provokanter und destabilisierender Akt“ wäre und forderten eine starke internationale Antwort an.
Japan droht damit, in den von Nordkorea angekündigten Raketentest einzugreifen und den Flugkörper abzuschießen. Gleichzeitig meldet die Polizei die Verhaftung eines nordkoreanischen Spions.
Eine wissenschaftliche Mission oder ein verdecktes Rüstungsprogramm? Nordkorea informiert die Vereinten Nationen über einen bevorstehenden Raketenstart. Amerika und Südkorea sind nicht begeistert.
Satellitenaufnahmen Nordkoreas zeigen erhöhte Aktivität auf einer Testanlage. Das Land könnte damit vor der Erprobung einer Rakete stehen, sagen Fachleute. Ein Zusammenhang mit einem kürzlichen Atomtest ist möglich.
Nordkorea hat einen amerikanischen Touristen verhaftet. Der Student soll versucht haben, „die Einheit des Landes“ zu zerstören.
Der kommunistische Norden wirft Südkorea vor, die Region an den Rand eines Krieges zu stürzen. Zuvor hatte der Süden die Grenzregion mit Popmusik und politischen Durchsagen beschallt.
Mit Popmusik und Propaganda reagiert Südkorea auf die Atomtests des Nordens. Die Regierung hat die Lautsprecher an der Grenze wieder angeschaltet. Die Vereinigten Staaten fordern China unterdessen zu mehr Härte gegenüber Nordkorea auf.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un nimmt mit seinem Atomtest neue Sanktionen und Ärger mit dem Verbündeten China in Kauf – wohl, um seinen Machtanspruch im Inneren zu sichern.
Nordkorea behauptet, erstmals eine Wasserstoffbombe getestet zu haben. Eine Analyse der Regierung Obama kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis.
Das Zünden einer Wasserstoffbombe zeigt abermals die Gefahr, die von Nordkorea ausgeht. Für Kim Jong-un sind Atomwaffen die Überlebensgarantie seines Gewaltregimes.
Erstmals testete Nordkorea nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe. Die Regierungen von Südkorea und Japan verurteilten den Schritt und kündigten Gegenmaßnahmen an. Dabei kämen vor allem internationale Sanktionen in Betracht.
Der kommunistische Staat hat nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe erfolgreich getestet. Erdbebenstationen registrierten seismische Erschütterungen im Testgebiet. Der UN-Sicherheitsrat hat eine Dringlichkeitssitzung einberufen.
In seiner Neujahrsansprache hat sich der nordkoreanische Diktator, Kim Jong-un, für offene Gespräche mit Südkorea ausgesprochen. Zugleich aber drohte er mit einem „erbarmungslosen Heiligen Krieg“.
Der Diktator Kim Jong-un weint und die Weltöffentlichkeit wird informiert. Am Grab seines Beraters und Vertrauten Kim Yang Gon darf der Despot einmal Gefühle zeigen.
Nordkorea betreibt ein Museum nahe den Tempelanlagen von Angkor Wat in Kambodscha und hofft auf zahlungskräftige Touristen. Menschenrechtler raten jedoch, sich von dem Museum fernzuhalten – auch wenn Pjöngjang dort auf Propaganda verzichtet.
Für den Friedensprozess zwischen beiden Seiten könnte das ein Rückschlag sein: Der Mann, der im Norden die Beziehungen zu Südkorea verantwortete, ist tot. Nach offiziellen Angaben war es ein Autounfall.
Weil er die Grausamkeit der nordkoreanischen Machthaber kannte und um sein Leben fürchtete, ist ein Onkel des Diktators Kim Jong-un vor Jahren nach Amerika geflohen. Jetzt hat er zum ersten Mal ein Interview gegeben.