Kim Jong-un droht Amerika
Nach neuen Raketentests sieht sich der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un in der Lage, ein „System strategischer Waffen“ zu entwickeln. Damit könnte Nordkorea auch die Vereinigten Staaten treffen.
Nach neuen Raketentests sieht sich der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un in der Lage, ein „System strategischer Waffen“ zu entwickeln. Damit könnte Nordkorea auch die Vereinigten Staaten treffen.
Das kommunistische Regime hat sich offenbar einer UN-Resolution widersetzt und zwei ballistische Raketen getestet. Einer der Tests verlief möglicher Weise erfolgreich.
Das nordkoreanische Nationalgericht Kimchi wird zur Chefsache. Diktator Kim Jong Un weihte am Freitag eine neue Sauerkohlfabrik ein, weitere sollen folgen.
Nach Angaben der Vereinten Nationen lassen Satellitenbilder vermuten, dass in Nordkorea wieder Plutonium für den Bau einer möglichen Atomrakete hergestellt wird. Vor allem die Vereinigten Staaten reagieren alarmiert.
Schadenfreude ist bekanntlich die größte Freude. In Südkorea hat man Angst vor dem amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump – entsprechend groß ist die Begeisterung in Pjöngjang.
Bereits im April war das nordkoreanische Militär mit drei Raketentests gescheitert, doch Kim Jong Un setzt das Militär offenbar weiter unter Druck. Die getestete Rakete könnte theoretisch den amerikanischen Militärstützpunkt Guam erreichen.
Der nordkoreanische Machthaber sei ein aufbrausendes Kind gewesen. Abenteuerliche Geschichten erzählt eine Frau, die Kims Tante sein soll in einem Gespräch mit der „Washington Post“.
Nach Protesten ist die von Nordkorea festgehaltene russische Jacht wieder frei – mit Kurs auf Wladiwostok. Jetzt wartet Moskau noch auf eine Erklärung aus Pjöngjang.
Eigentlich galt er als tot – hingerichtet wegen Korruption. Nun taucht Nordkoreas ehemaliger Militärchef Ri Yong-gil überraschend wieder auf, zumindest auf offiziellen Fotos.
In Nordkorea wächst die Unzufriedenheit. Für eine Volksbewegung funktioniert der Repressionsapparat des Regimes aber zu gut. Wie lange wird Unterdrückung Kim Jong-un noch helfen?
„Nicht objektive Berichterstattung“: Ein BBC-Reporter und seine Mitarbeiter sind in Nordkorea festgenommen und mehrere Stunden lang verhört worden. Anschließend wurden sie des Landes verwiesen.
Auf ihrem ersten Parteitag seit 36 Jahren hat die Nordkoreanische Arbeiterpartei den Ausbau ihres Atomwaffenarsenals gebilligt. Machthaber Kim hat zudem eine neue Einsatzdoktrin proklamiert.
Kim Jong-un schlägt beim ersten Parteikongress seiner Herrschaft sanftere Töne an – doch man glaubt ihm nicht.
Ziel sei es, alle Atomwaffen abzuschaffen, beteuert Nordkoreas Machthaber. Nur für den Notfall müsse man vorbereitet sein. Sogar für Südkorea findet er gemäßigte Worte.
36 Jahre lang gab es in Nordkorea keinen Parteikongress mehr. Jetzt hat in Pjöngjang wieder ein Parteitag begonnen. Mit Spannung wird vor allem die Rede von Diktator Kim Jong-un erwartet: Wird er einen Politikwandel verkünden?
Nach 36 Jahren lässt Nordkorea wieder einen Parteikongress abhalten. Wieso, weshalb, warum ist zwar nicht bekannt – aber ohne Absicht geschieht so etwas nicht. Was hat Kim Jong-un vor?
Nordkoreas Führer Kim Jong-un lässt nach 36 Jahren wieder einen Parteitag abhalten. Strebt der junge Diktator nun eine politische Kursänderung an– weg von der Doktrin „Militär zuerst“?
Das Regime in Nordkorea gibt sich aggressiv: Ein amerikanischer Staatsbürger wird beschuldigt, für Südkorea spioniert zu haben. Das könnte ein Vorzeichen auf den anstehenden Parteikongress sein – den ersten seit 36 Jahren.
Kommende Woche beginnt in Nordkorea der erste Parteikongress seit Jahrzehnten. Doch die Sorge, dass Machthaber Kim Jong-un zuvor noch einmal Stärke demonstrieren will, steigt.
Südkoreas Militär rechnet jederzeit mit einem fünften Atomtest Pjöngjangs. Nun hat Kim Jong-uns Marine zunächst eine ballistische Rakete gestartet. Ein Erfolg, der Amerika in Reichweite rücken lassen könnte.
Der Test einer nordkoreanischen Mittelstreckenrakete ist laut Einschätzung des Südens und der Vereinigten Staaten gescheitert. Peinlich: Der Start hätte zum Geburtstag von Kim Jong-uns Großvater erfolgen sollen.
Südkorea rechnet mit dem Start einer weiteren Rakete durch Nordkorea. Zwei Musudan-Rakaten seien bereits in Stellung gebracht worden. Der Typ hat eine Reichweite von 4000 Kilometern und wurde bisher noch nicht getestet.
Der bislang ranghöchste nordkoreanische Überläufer soll schon im vergangenen Jahr desertiert sein. Das berichtet die Regierung in Seoul. Der Zeitpunkt der Bekanntgabe ist wohl vorausschauend gewählt.
Nordkorea ignoriert die UN-Sanktionen und forscht weiter an Raketentechnologie. Zuletzt hat selbst der letzte große Verbündete China gegenüber dem kommunistischen Land seinen Ton verschärft.
Neue Provokation Nordkoreas: Am Morgen noch flog eine Rakete, jetzt wird bekannt, dass Pjöngjang offenbar seit Monaten das GPS-Signal Südkoreas gezielt stört.
Die Führung in Pjöngjang fühlt sich durch Militärmanöver des Südens mit Amerika bedroht. Seoul müsse sofort die Planer eines Angriffs hinrichten lassen – ansonsten werde die nordkoreanische Armee reagieren.
Die 15 Mitglieder des mächtigsten UN-Gremiums bezeichneten den jüngsten Test als „eine Gefahr für die regionale und internationale Sicherheit“.
Der Diktator ist nervös und lässt wieder Raketen abfeuern. Einerseits rasselt Kim mit dem Säbel, andererseits strebt er Reformen an. Weil er muss. Ein Kommentar.
Trotz wachsender internationaler Spannungen hat das nordkoreanische Militär abermals zwei Raketen abgefeuert. Eine Rakete flog nach südkoreanischen Angaben etwa 800 Kilometer weit, die zweite explodierte offenbar kurz nach dem Start..
Die Vereinigten Staaten erhöhen den Druck auf das kommunistische Regime in Pjöngjang. Neue Strafmaßnahmen zielen unter anderem auf nordkoreanische Frachtschiffe.
Anderswo wäre es ein Dummejungenstreich, in Nordkorea ist es ein Angriff auf die „Fundamente der Einheit“: der Diebstahl eines Plakats.
Trotz internationaler Sanktionen will Nordkorea schon bald wieder eine Atombombe zünden. Auch ballistische Raketen will das kommunistische Land testen.
Rund 17.000 amerikanische und mehr als 300.000 südkoreanische Soldaten beteiligen sich derzeit an einem riesigen Militärmanöver. Unter anderem simulieren sie eine Landung in Nordkorea.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nehmen weiter zu. Nordkorea hat zwei Raketen gestartet, außerdem will Machthaber Kim Jong-un alles verkaufen, was südkoreanischen Unternehmen in Nordkorea gehört.
Kim Jong-uns Diktatur wirkt noch bizarrer, wenn man im Land unterwegs ist. Fünf Motive der Faszination für Nordkorea – und ein Erklärungsversuch.
Nordkorea kann nach Angaben von Machthaber Kim Raketen mit nuklearen Sprengköpfen bestücken. Experten haben Zweifel. Doch der Diktator droht unverdrossen Amerika.