Malaysia verhaftet Nordkoreaner
Die Polizei hat einen Nordkoreaner nach dem Giftanschlag auf Kim Jong-nam festgenommen. Einer Verdächtigen wurde wohl gesagt, sie beteilige sich an einem Streich für eine Sendung mit versteckter Kamera.
Die Polizei hat einen Nordkoreaner nach dem Giftanschlag auf Kim Jong-nam festgenommen. Einer Verdächtigen wurde wohl gesagt, sie beteilige sich an einem Streich für eine Sendung mit versteckter Kamera.
Der vergiftete Halbbruder des nordkoreanischen Diktators fürchtete schon länger um sein Leben – von Reisen nach Malaysia hielt ihn das nicht ab. Doch diesmal war eines anders.
In seiner Unberechenbarkeit überbietet Kim Jong-un Donald Trump mühelos. Doch um Pjöngjangs Machthaber und seine atomare Angriffspotentiale zu bändigen, muss Amerikas Präsident eine andere Strategie verfolgen. Ein Gastbeitrag.
Nach dem mutmaßlichen Giftmord am Halbbruder von Kim Jong-un vermeldet die malaysische Polizei einen weiteren Fahndungserfolg dank Videoaufnahmen. Auch Nordkorea äußert sich offenbar – mit einer Forderung.
Nach dem Tod von Kim Jong-nam in Malaysia verdichten sich die Hinweise auf einen Mordanschlag: Hat Diktator Kim Jong-un seinen Halbbruder von zwei Agentinnen aus dem Weg räumen lassen? Nun gab es die erste Festnahme.
Der Halbbruder des nordkoreanischen Machthabers ist tot. Kim Jong-nam galt lange als designierter Nachfolger seines Vaters. Doch dann fiel er bei Kim Jong-il in Ungnade – wegen seiner Reisepläne.
Der Weltsicherheitsrat hat Nordkoreas Raketentest scharf verurteilt. Auch Pjöngjangs engster Verbündeter China sieht darin eine „ernsthafte Verletzung“. Die Rakete könne einen atomaren Sprengkopf transportieren.
Zahlreiche Staaten sind besorgt über den jüngsten Raketenstart in dem kommunistischen Land. Jetzt will der UN-Sicherheitsrat beraten. Japan hofft derweil auf China: Peking soll Nordkorea Druck machen.
Der Norden habe wieder eine Rakete ins Meer gefeuert, meldet Südkorea. Als Verstoß gegen UN-Resolution verurteilt das Japans Regierungschef, der gerade Donald Trump besucht.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat angeblich einen seiner wichtigsten Mitarbeiter entlassen: den Chef der Staatssicherheit. Südkoreas Regierung interpretiert den Vorgang als Zeichen von „Instabilität des Regimes“.
Nordkorea droht seinen Nachbarn mit dem Einsatz von Atomwaffen. Nun ist Amerikas neuer Verteidigungsminister nach Südkorea gereist - mit einer scharfen Warnung an den Norden.
Die nordkoreanische Regierung hat ihr Atomwaffenarsenal offenbar ausgebaut. Pjöngjang verfüge über mehr waffenfähiges Plutonium und Uran als bisher angenommen, teilte das südkoreanische Verteidigungsministerium mit.
Zehntausende sind im vergangenen Jahr aus Eritrea nach Europa geflohen. Das Land gilt wegen seines repressiven Systems als „Nordkorea Afrikas“. Doch jetzt stellen europäische Diplomaten den UN-Bericht zur dortigen Menschenrechtslage in Frage.
Nordkorea will eine Rakete testen, die Amerika treffen könnte. Der künftige amerikanische Präsident gibt sich gelassen. Führende Wissenschaftler appellieren an ihn, es auch beim Atom-Abkommen mit Iran zu sein.
Nachdem der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un in seiner Neujahrsansprache den Test einer Interkontinentalrakete angekündigt hatte, reagiert das Pentagon und droht in dem Fall mit Konsequenzen.
Der kommunistische Staat steht laut Machthaber Kim Jong-un kurz vor dem Test einer Interkontinentalrakete. Nordkorea sei nun eine unangreifbare Militärmacht.
Christen seien die am stärksten verfolgte religiöse Gemeinschaft, ist für ein christliches Hilfswerk klar. Hundert Millionen Menschen seien – auch in Europa – betroffen, schätzt die Organisation.
Als Reaktion auf neue Sanktionen droht Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un mit einem Militärschlag auf den südlichen Nachbarn: „Nichts und niemand würde überleben.“
Nordkorea lässt sich auch von China nicht von seinem Nuklearprogramm abbringen. Peking ist ratlos, Washington fordert schärfere Sanktionen. Die Spannungen in der Region steigen weiter.
Erstmals durften auch ausländische Besucher eine öffentliche Flugshow in Nordkorea bestaunen. Tausende Schaulustige konnten Flugmanöver von veralteten Kampfflugzeugen und Fallschirmsprünge beobachten.
Das Regime des nordkoreanischen Diktators Kim Jong-Un hat erstmals eine Flugshow für die Öffentlichkeit veranstaltet. Tausende beobachten die Flugmanöver von veralteten Hubschraubern und Kampfflugzeugen aus sowjetischer Produktion.
Mit Sorge blickt die Welt auf die Atomtests in Nordkorea. Amerikas Außenminister Kerry zeigt sich zu Verhandlungen bereit. Stellt dafür jedoch klare Bedingungen.
Machtdemonstrationen in Korea: Der Norden führte einen Atomtest durch, der Süden bekommt nun demonstrative Unterstützung durch amerikanische Langstreckenbomber.
Die Vereinten Nationen wollen Nordkorea für dessen neuen Nukleartest bestrafen. Auch der amerikanische Präsident Obama spricht von „ernsthaften Konsequenzen“.
Der neue Atomtest Nordkoreas könnte ein wichtiger Schritt sein auf dem Weg zur Atommacht. Das will im Ausland niemand. Doch die Verhandlungen über das Nuklearprogramm werden von anderen Interessen bestimmt.
Die amerikanische Erdbebenwarte hat Erdstöße in der Nähe eines nordkoreanischen Testgeländes registriert. Das Regime in Pjöngjang vermeldet einen „erfolgreichen Atomwaffentest“. Auch Südkoreas Regierung hält einen Nukleartest für die wahrscheinlichste Ursache.
Untergangspropheten sehen wieder einmal das Ende des Regimes in Nordkorea nahe – doch der Kim-Clan hat ein einzigartiges System des Machterhalts geschaffen. Wie stabil ist es?
Während des Treffens der Staats- und Regierungschefs der G20 im benachbarten China hat das nordkoreanische Regime wieder einmal Raketen getestet. Japan und Amerika verurteilen die Aktion scharf.
Immer wieder lässt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hochrangige Funktionäre hinrichten. Jetzt hat es Vize-Premierminister Kim Yong Jin getroffen.
Mit sehr deutlichen Worten verurteilen China, Südkorea und Japan den neuesten Raketenabschuss aus Nordkorea. Dabei sind sich auch die drei Länder nicht in allen Punkten einig, wie auf Aggressionen reagiert werden soll.
Das Regime in Pjöngjang warnt vor einem Atomkrieg. Beim geringsten Anzeichen einer Aggression wolle Machthaber Kim Jong-un Amerika und Südkorea „in einen Haufen Asche verwandeln“.
Trotz Verboten feuert das Regime in Nordkorea abermals eine ballistische Rakete auf das offene Meer. Sie landet wenige hundert Kilometer vor der japanischen Küste. Die dortige Regierung reagiert empört.
Abermals hat Nordkorea Raketen abgeschossen. Das hat das südkoreanische Militär gemeldet. Damit verstößt das Land wiederholt gegen UN-Resolutionen.
Kim Jong-un reagiert auf die jüngsten Sanktionen der Vereinigten Staaten. Er lässt offenbar alle verbliebenen Gesprächskanäle nach Washington schließen. Für einige Amerikaner hat das ernsthafte Konsequenzen.
Der Konflikt auf der koreanischen Halbinsel spitzt sich zu. Diktator Kim Jong-un hat wieder eine Rakete getestet, offenbar von einem U-Boot aus. Südkorea sieht einen eindeutigen Verstoß gegen die Auflagen der Vereinten Nationen.
Kim Jong-un ist einstimmig zum Vorsitzenden des „Komitees für Staatsangelegenheiten“ gewählt worden. Damit ist er de facto Präsident – und könnte in Konflikt mit einem Toten geraten.