Nordkorea beschließt Soforthilfe für Kaesong
Ein Corona-Verdachtsfall beunruhigt Pjöngjang. Staatsmedien berichten, Machthaber Kim Jong-un habe Nahrungsmittel und Geld für die abgeriegelte Stadt bereitstellen lassen.
Ein Corona-Verdachtsfall beunruhigt Pjöngjang. Staatsmedien berichten, Machthaber Kim Jong-un habe Nahrungsmittel und Geld für die abgeriegelte Stadt bereitstellen lassen.
Laut eines Berichts seien mehrere Staaten seien zu der Schlussfolgerung gekommen, dass Nordkorea wahrscheinlich sehr kleine Nuklearwaffen entwickelt habe. Die nordkoreanische Führung lässt sich nicht in die Karten schauen.
Trotz internationaler Sanktionen hat Nordkorea offenbar kleine Atomwaffen entwickelt. Das geht aus einem Bericht der Vereinten Nationen hervor. Offizielle Atomtests sind seit 2017 nicht mehr durchgeführt worden.
Bisher hatte sich Nordkorea als Corona-frei bezeichnet, jetzt hat das extrem abgeschottete Land erstmals seit Beginn der Pandemie einen Verdachtsfall gemeldet. Staatschef Kim Jong Un rief den „maximalen Alarmzustand“ aus.
Die Schwester des nordkoreanischen Machthabers weist Spekulationen über ein baldiges Treffen Kim Jong-uns mit Donald Trump zurück – schließt es aber auch nicht aus. Interessant ist, dass sie einen weniger rüden Tonfall an den Tag legt.
Wenn Kim Jong-un einen Verhandlungspartner benenne, werde er mit diesem reden, sagt Amerikas Nordkoreabeauftragter Stephen Biegun. Pjöngjang hatte vorher kein Interesse an Gesprächen gezeigt.
Wie weit die neue britische Menschenrechtspolitik trägt, wird sich nicht am Umgang mit Russland zeigen. An ihre politischen und wirtschaftlichen Grenzen wird sie bei anderen Ländern stoßen.
Amerikas Sonderbeauftragter ist in Seoul. Aber Nordkorea will mit Washington zur Zeit nicht reden. Und schon gar nicht will Pjöngjang, dass der Süden als Vermittler auftritt. Die innerkoreanischen Beziehungen sind sehr schlecht.
Die Atomverhandlungen zwischen Pjöngjang und Washington sind vorerst gescheitert. Die nordkoreanische Vize-Außenministerin erteilt nun einem neuen Vermittlungsanlauf mit Amerika eine Absage.
Am 25. Juni 1950 begann der Koreakrieg, der die Halbinsel bis heute teilt. Aus einem lokalen Konflikt wurde eine militärische Auseinandersetzung, der die Aufrüstung im Kalten Krieg beschleunigte.
Vor kurzem hatte Pjöngjang mit Vergeltungsmaßnahmen gegen den Süden gedroht. Gründe für deren Halt wurden nicht genannt. Auch Propagandalautsprecher seien abgestellt worden.
„Die Zeit für vergeltende Bestrafung rückt näher“, heißt es aus Pjöngjang. Zwölf Millionen Flugblätter seien schon gedruckt worden. Mit ihnen will das Regime auf eine ähnliche Aktion südkoreanischer Aktivisten reagieren.
Ein Ausdruck von Loyalität oder der Versuch, die eigene Haut zu retten? Trumps Außenminister geht auf maximale Distanz zum ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater. Er verbreite in seinem Buch Lügen und Halbwahrheiten.
Aus Angst vor einem Raketenangriff Nordkoreas beschloss die japanische Regierung 2017 die Stationierung von Amerikas „Aegis Ashore“. Jetzt stoppte sie das Projekt. Das könnte Trump verärgern.
In einer Botschaft im staatlichen Fernsehen KCNA kündigte ein Sprecher des Generalstabs der Nordkoreanischen Volksarmee an, Truppen am Berg Kumgang und Kaesong nahe der Grenze zu stationieren.
Zwischen Pjöngjang und Seoul eskaliert ein Krieg der Worte und Drohungen. Der Norden will Militärübungen an der Grenze wieder aufnehmen. Ein Vermittlungsvorschlag aus Südkorea wird mit Hohn zurückgewiesen.
Nordkorea will Militärübungen an der Grenze zu Südkorea wieder aufnehmen und Soldaten in die früher gemeinsam genutzten Industrie- und Tourismusgebiete verlegen. Zuvor hatte der Norden ein innerkoreanisches Verbindungsbüro sprengen lassen.
Laut südkoreanischen Medien soll Nordkorea ein Verbindungsbüro für gemeinsame Kontakte mit Südkorea in Kaesong zerstört haben. Auslöser der momentanen Spannungen Flugblätter, die sich gegen den nordkoreanischen Herrscher Kim jong-Un.
Nordkorea zerstört das innerkoreanische Verbindungsbüro. Urheberin ist Kim Yo-jong, Schwester des Diktators. Vorher war sie mit Warnungen an Washington und Seoul aufgefallen. Damit unterstreicht sie ihren Machtanspruch.
Nordkorea hat nach südkoreanischen Angaben das innerkoreanische Verbindungsbüro in der Grenzstadt Kaesong gesprengt. Zuvor hatte die Regierung in Pjöngjang mehrmals damit gedroht.
Nordkorea lässt im Streit mit Südkorea abermals die Säbel rasseln: Die Schwester des Machthabers, Kim Yo-jong, kündigte Vergeltungsmaßnahmen an.
Zwei Jahre nach dem Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong-un seien damals geweckte Hoffnungen in „Verzweiflung“ umgeschlagen, klagt Nordkoreas Außenminister. Im Verhältnis zu den Vereinigten Staaten gebe es eine „rasch fortschreitende Verschlechterung.“
Nordkorea reagiert verstimmt auf Flugblätter südkoreanischer Menschenrechtsgruppen und will nun nicht mehr mit dem Süden reden. Will Pjöngjang Zugeständnisse aus Seoul erpressen – oder ein Signal nach Washington senden?
Die Schwester des nordkoreanischen Staatsführers schimpft über „widerliches Pack“ in Südkorea und kappt alle Verbindungen zu Seoul. Kim Yo-jong hat womöglich sehr persönliche Motive für ihre Aktion.
Pjöngjang lässt den Streit um gegen Machthaber Kim Jong-un gerichtete Ballonkampagnen eskalieren.
Das Justizministerium in Washington geht davon aus, dass Pjöngjang sich über ein Betrugsnetz 2,5 Milliarden Dollar verschafft hat. Nun soll der Zugang zu Amerikas Finanznetz gekappt werden.
Bei einem Treffen der Militärkommission hat Machthaber Kim Jong Un darüber diskutiert, die strategischen Streitkräfte „in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen“. Kim ist medial zuletzt mehrere Wochen lang abgetaucht.
Süd- und Nordkorea trafen vor zwei Jahren wichtige Maßnahmen zur militärischen Entspannung. Dazu gehörte auch die Räumung von Grenzkontrollposten. Nun gibt ein Schusswechsel an der Grenze Anlass zur Sorge.
Wochenlang war Nordkoreas Machthaber von der Bildfläche verschwunden. Nun zeigt er sich laut Staatsmedien wieder in der Öffentlichkeit. Für den Auftritt wählt er eine Düngemittelfabrik.
Die Spekulationen über Kim Jong-un nehmen kein Ende. Unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Gerüchte stellt sich die Frage nach einer Nachfolgeregelung. Denn die Gesundheitsprobleme des Machthabers sind schon lange unübersehbar.
Südkorea ist Spekulationen über einen angeblich schlechten Gesundheitszustand von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un entgegengetreten. Kim lebe und sei „wohlauf“, sagte der Sicherheitsberater der südkoreanischen Regierung, Moon Chung In.
Der nordkoreanische Diktator halte sich seit zwei Wochen in einem Ferienort auf, sagt der Sicherheitsberater der südkoreanischen Regierung. Es gebe keine „verdächtigen Bewegungen“ im Norden.
Urlaub, schwere Erkrankung oder ein Ablenkungsmanöver? Der Zug von Nordkoreas Machthaber ist angeblich in einem für die Kim-Familie reservierten Bahnhof in Wonsan identifiziert worden.
Spekulationen um eine angebliche Operation von Nordkoreas Machthaber die Runde. Der amerikanische Präsident sagt, er halte das für falsch – ohne aber die Gerüchte zu entkräften.
Nordkorea hat offiziellen Angaben zufolge noch immer keine einzige Infektion mit dem neuartigen Coronavirus verzeichnet. Doch internationale Experten bezweifeln das. Es gelten scharfe Schutzvorkehrungen im Land.
In Nordkorea ist der Staat auf eine einzige Person ausgerichtet: Kim Jong-un. Jetzt machen Gerüchte über seinen Gesundheitszustand die Runde. Was passiert eigentlich, wenn der Diktator ausfällt?