Die Lebensmittel werden knapp
Kim Jong-un spricht von einer angespannten Versorgungslage. Hilfe aus dem Westen lehnt der Machthaber trotzdem ab. China hat zuletzt Mais nach Pjöngjang geschickt.
Kim Jong-un spricht von einer angespannten Versorgungslage. Hilfe aus dem Westen lehnt der Machthaber trotzdem ab. China hat zuletzt Mais nach Pjöngjang geschickt.
Bundesgesundheitsminister Spahn kündigt an, dass die Verordnung für mehr Rechte von Geimpften und Genesenen nächste Woche in Kraft treten könnte. Einreisen sollen auch mit Nachweis einer vollständigen Impfung möglich sein.
Der amerikanische Präsident Joe Biden setzt im Umgang mit Nordkorea auf Diplomatie und Abschreckung. Details seiner Politik sind noch unklar. Pjöngjang sieht in Bidens Rede jedoch schon einen Beleg für Feindseligkeit.
Nordkoreas Machthaber nimmt einen ungewöhnlichen Begriff in den Mund – und erinnert an die große Hungersnot der neunziger Jahre. Aus Angst vor Corona hat er einen Schießbefehl an der Grenze erteilt.
Das Sportministerium in Pjöngjang begründet die Absage mit der Corona-Pandemie. Damit zerschlagen sich Südkoreas Hoffnungen auf informelle Gespräche am Rande der Wettkämpfe.
Während Netanjahus Korruptionsprozess fortgesetzt wird, beginnt Israels Präsident Rivlin die Konsultationen mit den Parteien – und sagt, auch „ethische Überlegungen“ spielten eine Rolle bei der Regierungsbildung.
Präsident Joe Biden hat ein entschlossenes Handeln angekündigt, sollte Nordkorea sein Atomwaffenprogramm weiter vorantreiben.
Der amerikanische Präsident Joe Biden bezeichnet einen nordkoreanischen Raketentest als „business as usual“, und auch Südkorea hält sich zurück. Pjöngjang sucht die Rückdeckung Chinas.
Kim Jong-un will Stärke beweisen, die Vereinigten Staaten überlegen, welche Linie sie künftig gegenüber Nordkorea fahren soll. Optimistisch ist man nicht. „Wir haben gelernt, dass sich nicht viel geändert hat“, sagt Präsident Joe Biden zu den jüngsten Raketentest.
Der Besuch des amerikanischen Außenministers und des Verteidigungsministers in Südkorea sollte eine gemeinsame Linie gegen Nordkorea und China demonstrieren. Doch es zeigten sich auch Differenzen.
In Tokio treffen sich die Außen- und Verteidigungsminister Japans und der Vereinigten Staaten – und kritisieren das Verhalten Chinas in schärferen Tönen als es zu Trumps Zeiten üblich war.
Vor dem Besuch von Amerikas Außenminister in Südkorea verurteilt Nordkorea die Militärübungen der beiden Länder und warnt die Vereinigten Staaten. Die Regierung von Joe Biden hätte besser davon abgesehen, „Stunk zu machen“.
Nordkorea hat sich während der Pandemie noch weiter isoliert. Machthaber Kim Jong-un scheint verunsichert, was der Machtwechsel in Washington für seine Diktatur bedeutet. Eine Analyse.
Mehr als sechs Stunden lang hat ein Mann aus Nordkorea die Demilitarisierte Zone umschwommen, um nach Südkorea zu gelangen. Dort wurde er erst nach Stunden entdeckt. Das hatte jetzt ein Nachspiel im Parlament.
Nordkoreas Machthaber hat sein Kabinett offen beschuldigt, die Richtlinien der Partei nicht ordentlich umzusetzen. Vor allem in der Wirtschaft gab es einiges zu beanstanden.
Trotz Sanktionen und diversen Versprechungen Nordkoreas, zu einer Entschärfung der Lage beizutragen, wurde das Atomwaffenprogramm weiter ausgebaut. Dies geht aus einem Bericht der Vereinten Nationen hervor.
Der gesamte AfD-Landesverband in Sachsen-Anhalt ist als rechtsextremer Verdachtsfall eingestuft worden. Der Fraktionsvorsitzende spricht von „Etabliertenschutz“ – und stellt Vergleiche zu China und Nordkorea an.
Ein weiterer nordkoreanischer Diplomat ist zum Süden übergelaufen. Schon 2019 beantragte Ryu Hyun-woo Medienberichten zufolge Asyl und lebt heute in Seoul. Er war der Schwiegersohn von Kims Devisenbeschaffer.
Das nordkoreanische Regime ist in Schwierigkeiten. Kim Jong-un gibt Fehler zu und zeigt sich verhandlungsbereit. Vor zu großem Optimismus sei aber gewarnt.
Kim Jong-un geht nicht davon aus, dass sich die amerikanische Politik gegenüber Nordkorea unter einem neuen amerikanischen Präsidenten ändern wird – und kündigt einen Ausbau des Atomprogramms an.
Nordkorea will seine militärischen Fähigkeiten ausweiten wolle, um das Land besser verteidigen zu können. Das kündigte der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un an.
Kim Jong-un hat abermals eingestanden, dass sein Land die Ziele des Fünf-Jahres-Plans klar verfehlt habe. Unter seinem Vater und Großvater wäre das undenkbar gewesen.
Ist die Corona-Pandemie ein Vorgeschmack darauf, was uns blüht, wenn Biowaffen eingesetzt werden? Fachleute sagen, die Gefahr werde unterschätzt.
Die meisten Europäer bibbern für Biden. Von Benjamin Netanjahu über Muhammad Bin Salman bis Kim Jong-un würden aber auch viele Politiker Trump vermissen. Andere geben sich gleichgültig. Ein Überblick unserer F.A.Z.-Korrespondenten.
Kim Jong-un nutzt den 75. Gründungstag der Arbeiterpartei, um schweres Geschütz aufzufahren. Nur verbal gibt er sich auffällig zurückhaltend.
Mit einer großen Militärparade hat Pjöngjang den 75. Jahrestag der Gründung der Staatspartei gefeiert. Machthaber Kim drohte dabei seinen ausländischen Widersachern – und ließ offenbar eine neue ballistische Rakete präsentieren.
In Nordkorea sei der Ausbruch der Pandemie dank des Militärs verhindert worden, sagte Kim. Anlass waren Feierlichkeiten rund um das 75. Jubiläum der Arbeiterpartei.
Trotz Corona: Nordkorea hält Militärparade ab
Eine ehemalige CIA-Analytikerin schreibt über Nordkorea - viel Konventionelles, keine Sensationen.
Seit zehn Jahren ist Kim Jong-un der starke Mann in Nordkorea – seit knapp neun an der Spitze des Regimes. Dabei ist der skurrile Diktator Projektionsfläche für Wünsche und Erwartungen. Doch als Reformer enttäuscht er auf ganzer Linie.
In nordkoreanischen Gewässern wurde ein Südkoreaner erschossen. Die Bemühungen, die zum Erliegen gekommenen Gespräche zwischen Süden und Norden wieder aufzunehmen, erschwert das.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un hat sich für die Erschießung eines südkoreanischen Ministerialbeamten an der Grenze entschuldigt. Die Soldaten hätten damit eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus verhindern wollen.
Nordkoreanische Soldaten sollen einen südkoreanischen Beamten erschossen haben. Womöglich aus Furcht vor Corona. Gerade noch setzte sich Südkoreas Präsident für ein Friedensabkommen ein.
Ein Ministeriumsbeamter aus dem Süden Koreas verschwindet spurlos. Der Generalstab des Landes sagt: Er wurde von nordkoreanischen Truppen erschossen und verbrannt.
Hilfsorganisationen und Diplomaten verlassen Nordkorea – wegen der Corona-Pandemie und der Verhinderung ihrer Arbeit. Dadurch verliert der Westen wichtige Einblicke in das kommunistische Land.
Nordkoreas Machthaber überträgt seiner Schwester die Zuständigkeit für die Politik gegenüber Seoul und Washington. De facto ist Kim Yo-jong nun die zweitmächtigste Person im Land.