Wie sich die Anschläge von Paris ökonomisch auswirken
Die wirtschaftlichen Konsequenzen der Anschläge von Paris sind kaum abzusehen. Trifft es einzelne Unternehmen? Wird der Handel leiden? Und was machen die Zentralbanken? Ein Überblick.
Die wirtschaftlichen Konsequenzen der Anschläge von Paris sind kaum abzusehen. Trifft es einzelne Unternehmen? Wird der Handel leiden? Und was machen die Zentralbanken? Ein Überblick.
Israelische Terrorfachleute kritisieren die französischen Geheimdienste: Nach dem Anschlag auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ hätten sie nichts dazugelernt.
Wenige Tage nach den Anschlägen von Paris spielt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft unter verschärfter Bewachung gegen die Niederlande. Bundestrainer Löw war zunächst dagegen.
Auf die Anschläge vom Freitag reagieren die Finanzmärkte kaum. Nach anfänglichen Kursverlusten, liegen die Aktinindizes im Plus.
Die Anschläge von Paris sind auch zu Beginn der einen Woche das Thema, das alle anderen überschattet. Die Finanzmärkte halten vorläufig stand und geben nur schwach nach.
Japans Wirtschaft ist abermals geschrumpft. Der chinesische Renminbi soll die fünfte Leitwährung des IWF werden. Die Arbeitgeber mahnen die Regierung zu Zurückhaltung bei der Neuregelung der Zeitarbeit.
Frankreichs Luftwaffe hat Stellungen des IS in Syrien bombardiert. Dort sitzen nach Angaben des französischen Premierministers die Hintermänner der Anschläge von Paris. Außerdem bereite der IS weitere Angriffe vor, warnt er.
Nach den Attentaten hat Paris sich verändert: Die Menschen haben Angst, sie suchen Rat bei Gott und sehnen sich nach Sicherheit. Aber sie wollen auch kämpfen. Eindrücke aus einer verunsicherten Stadt.
Nach den Attentaten von Paris werden Verbindungen der Täter in den Brüsseler Stadtteil Molenbeek gefunden. Nicht zum ersten Mal nach islamistischen Anschlägen steht der Ort im Zentrum des Interesses.
Alle Terroristen, die zuletzt in Frankreich Anschläge geplant oder verübt haben, waren dem französischen Geheimdienst bekannt. Jetzt fordert die Opposition Erklärungen – und Konsequenzen für die Flüchtlingspolitik.
Das G-20-Treffen in Antalya wird als Gipfel im Schatten der Mordtaten von Paris in Erinnerung bleiben. Die Kanzlerin sagt zwar, man wolle sich die Tagesordnung nicht von den Terroristen diktieren lassen. Aber wer interessiert sich jetzt gerade für Klimapolitik?
Frankreich für drei Monate im Ausnahmezustand – so will es der französische Präsident Hollande. Zunächst muss aber das Parlament zustimmen.
Der britische Schrifsteller Ian McEwan befand sich während der Attentate in einem Restaurant in Paris. Die Kugeln des Todeskults trafen zufällig andere. Ein Aufruf zu Solidarität und Widerstand.
89 Menschen bringen die Attentäter von Paris im Konzertsaal Bataclan um. Wahllos schießen sie in die Menge und die Rockfans fliehen in Panik. Viele liegen im Blut anderer Opfer, bevor sie es wagen, zu fliehen.
Für viele muslimische Einwanderer ist Frankreich ein Land der Hoffnung. Doch Enttäuschte und Verführte nutzen es seit dem Algerienkrieg als Schlachtfeld ihrer Kriege.
Erste führende CSU-Politiker verknüpfen die Flüchtlingsdebatte mit den Anschlägen von Paris und fordern verschärfte Grenzkontrollen. Die SPD-Spitze und auch die Kirchen widersprechen.
Frankreichs Politik reagiert mit Drohungen und Symbolik auf den Terror. Präsident Hollande spricht vom Krieg, was er nach dem Anschlag auf „Charlie Hebdo“ im Januar noch vermieden hatte. Aber kann er diesen asymmetrischen Krieg auch führen?
Bei den Attentaten von Paris ist ein deutscher Staatsangehöriger getötet worden. Ob auch Verletzte unter den Opfern sind, konnte das Auswärtige Amt am Sonntag in Berlin zunächst nicht sagen.
Die Vereinigten Staaten, Russland und 15 weitere Länder haben sich auf einen Fahrplan geeinigt, um den Syrien-Konflikt zu lösen. Er sieht eine Übergangsregierung und freie Wahlen vor.
Nach den Anschlägen in Paris kondolieren vielerorts Bürger und Politiker. Menschen legen Blumen nieder, Fahnen hängen auf Halbmast. Bilder der Anteilnahme.
Die Nachricht des Attentats trifft die Fußballreporter mitten im Geschehen. Vor den Kameras ringt man um Worte, doch man liest schon in den Gesichtern, was an diesem Abend geschehen ist.
Nach den Anschlägen in Paris sind auch in Moskau die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt worden. Schon der mögliche IS-Anschlag auf das russische Flugzeug über Ägypten zeigt die gestiegene Terrorgefahr.
Deutschland ist genauso gefährdet wie Frankreich, sagt der Terrorismusfachmann Wolfgang Petri. Im Gespräch mit FAZ.NET fordert er drastische Maßnahmen zum Schutz vor Anschlägen wie in Paris.
Aus Furcht vor weiteren Anschlägen lassen Regierungen weltweit zusätzliche Sicherheitsregeln greifen. In London, New York, Moskau und Berlin zeigt die Polizei mehr Präsenz. Mehrere Länder verschärfen ihre Grenzkontrollen.
Eine Nacht des Grauens: Bei Anschlägen an sechs verschiedenen Orten in Paris sind mindestens 128 Menschen getötet worden. Mehrere Terroristen sprengten sich in die Luft. Frankreich hat den Ausnahmezustand verhängt, die Polizei jagt die Hintermänner der Angreifer.
Die beispiellose Terrorwelle in Paris ist der traurige Höhepunkt von zahlreichen Anschlägen in Europa in den vergangenen Jahrzehnten. Ein Überblick.
Nach den verheerenden Anschlägen von Paris erzählen die Überlebenden vom Horror: Wild um sich schießende Terroristen und das angstvolle Warten auf Hilfe. „Diese Schüsse sind so laut, sie gehen dir durch Mark und Bein.“
Laute Explosionen während des deutsch-französischen Freundschaftsspiels sind der Anfang. Dann breitet sich der Terror über Paris aus. Eine Chronologie der Ereignisse.
Nach dem blutigsten Terrorangriff in Beirut der vergangenen Jahre sucht man im Libanon nach den Schuldigen. Der Doppelanschlag nährt die Sorge, dschihadistische Gruppen könnten eine neue Welle der Gewalt provozieren.
Erstmals schließt Moskau es nicht mehr aus, dass ein terroristischer Anschlag die russische Passagiermaschine auf der Sinai-Halbinsel zum Absturz brachte. Eine Annahme, die die Briten und Amerikaner schon wesentlich früher geäußert haben.
Großbritannien und die Vereinigten Staaten halten mittlerweile eine Bombenexplosion als Ursache für den Absturz eines Airbus über dem Sinai für wahrscheinlich. Hinter der Tat soll die Terrormiliz „Islamischer Staat“ stehen. Mehrere europäische Fluggesellschaften fliegen Scharm el Scheich vorerst nicht mehr an.
Die Angreifer zündeten Autobomben, stürmten das Hotel und lieferten sich ein stundenlanges Feuergefecht mit der Polizei. Die genaue Zahl der Todesopfer ist noch unklar.
Ende April wurde ein mutmaßliches Islamisten-Ehepaar in Oberursel festgenommen, weil es einen Anschlag geplant haben soll. Jetzt ist gegen den Mann Anklage erhoben worden - um das Radrennen rund um Frankfurt am 1. Mai ging es offenbar aber nicht.
Die bei einem Attentat schwer verletzte Henriette Reker hat ihrer Wahl zur Kölner Oberbürgermeisterin zugestimmt. Wie die Stadt mitteilte, hat sie die entsprechenden Papiere unterzeichnet und ist damit offiziell im Amt.
In Österreich und Osteuropa vernebelt die Flüchtlingskrise den Blick für dringend notwendige Reformen. Dabei kann nur eine robuste Wirtschaft der Herausforderung Herr werden.
Die niedergestochene künftige Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker ist wieder bei Bewusstsein und über ihren Wahlsieg informiert. Selbst sprechen kann sie aber noch nicht.