Frankreich gedenkt der Terroropfer in Paris
Zwei Wochen nach den Terroranschlägen von Paris gedenkt Frankreich der Opfer.
Zwei Wochen nach den Terroranschlägen von Paris gedenkt Frankreich der Opfer.
Fast zwei Wochen nach den Anschlägen von Paris sucht die Polizei noch immer nach dem flüchtigen Terroristen Salah Abdeslam. Um Abdeslam spinnt sich ein verzweigtes islamistisches Netzwerk. Was wir bislang wissen – und was nicht.
Nach dem Terrorangriff auf den Pariser Club „Bataclan“ schildern die Musiker der Band „Eagles of Death Metal“ in einem bewegenden Interview, was sie am Abend des 13. November erlebt haben. Für sie ist klar: Sie wollen zurück auf diese Bühne.
Der Westen könnte den „Islamischen Staat“ militärisch besiegen. Doch strategisch wäre damit wenig gewonnen. Um nachhaltige Erfolge zu erzielen, müssten Europa und Amerika eine schwierige Entscheidung treffen.
Offenbar haben Terroristen in Tunesien wieder einen Anschlag verübt. Nachdem bei Attacken im Sommer Urlauber umkamen, explodierte nun eine Bombe im Zentrum von Tunis. Ziel war die Leibgarde des Präsidenten.
Nach den Anschlägen vom 13. November in Paris wird die EM unter verschärften Sicherheitsbedingungen stattfinden. Trotz der Terrorgefahr soll es auch Fanmeilen geben.
Zehn Tage nach den Terroranschlägen in Frankreichs Hauptstadt ist in einem Müllbehälter ein verdächtiger Gegenstand entdeckt worden.
In Hannover blieb es zum Glück bei einer Drohung. Doch der Terror wird Deutschland weiter im Atem halten. Die Polizei wird gefordert. Ihre Schlagkraft hat Schwächen.
Bis Ende Februar gilt in ganz Frankreich der Notstand. Was bedeuten die Notstandsgesetze und wie wurde bisher von ihnen Gebrauch gemacht?
In einem Luxushotel in Antalya hat die türkische Polizei einen Belgier marokkanischer Abstammung festgenommen. Es besteht der Verdacht, dass er mit den Anschlägen in Paris zu tun haben könnte.
Fünf Wochen nach dem Attentat hat die neue Kölner Oberbürgermeisterin Reker am Freitag ihre Arbeit aufgenommen. In ihrer ersten Pressekonferenz sagt sie, sie habe das „größte Glück gehabt“, das man nur haben könne.
Es gibt einige Gemeinsamkeiten zwischen dem „11. September“ und dem französischen „13. November“. Auch die ersten Reaktionen und Konsequenzen auf die Anschläge in Paris sind ähnlich wie vor 14 Jahren nach dem Angriff auf Amerika.
Nach Razzien in Brüssel nur noch zwei Verdächtige weiterhin inhaftiert +++ Justizminister Maas will stärker mit Angehörigen potentieller Dschihadisten zusammenarbeiten +++ Die jüngsten Entwicklungen im FAZ.NET-Liveblog.
Zwei Tage nach der Razzia im Pariser Stadtteil Saint-Denis hat die Polizei eine dritte Leiche in der gestürmten Wohnung entdeckt. Ihre Identität ist noch unklar. Identifiziert wurde aber die zuvor gefundene Frauenleiche.
Nach einem Terrorverdacht in einem Hotel in München sind Spezialkräfte der Polizei angerückt. Was sie am Einsatzort vorfinden, hat mit Terror nichts zu tun: Stattdessen geht es womöglich um eine ganz andere Straftat.
Nun steht es fest: Spezialkräfte der Polizei haben den mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge in Paris erschossen. Bei der Suche nach Abdelhamid Abaaoud konnten Europas Geheimdienste offenbar nicht helfen – ein Hinweis kam von anderer Seite.
Der Schock über die Anschläge in Paris darf die Realität nicht überblenden, von der sie ablenken sollen. Warum die Wirkung des Terrorismus überschätzt wird. Ein Gastbeitrag.
Hessens Ermittler sehen sich die salafistische Szene nun noch genauer an als vorher schon. Die Zahl der Salafisten laut laut Innenminister landesweit von 1200 im Jahr 2013 auf aktuell etwa 1650 zugenommen.
Mitleid und Entsetzen nach dem Massaker von Paris? Das hält sich in arabischen Medien in Grenzen. Stattdessen werden Opferzahlen aufgerechnet. Und an Verschwörungstheorien herrscht kein Mangel.
Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge von Paris, Abdelhamid Abaaoud, soll getötet worden sein, berichtet die „Washington Post“. Der zuständige französische Staatsanwaltschaft bestätigt etwas anderes: Frankreichs Hauptstadt ist vermutlich knapp einem weiteren Anschlag entgangen.
Nach den Attentaten von Paris wurde Abdelhamid Abaaoud zum meistgesuchten Terroristen der Welt. Nun könnte er getötet worden sein. Ein Portrait des mutmaßlichen Planers der Anschläge.
Der algerische Schriftsteller Boualem Sansal beschreibt in seinem Roman „2084“ den Totalitarismus einer islamischen Diktatur. Er sagt: Der Westen hat die islamistische Gefahr zu lange unterschätzt. Ein Gespräch.
Kurz vor dem Parteitag eskaliert der Machtkampf in der CSU-Spitze. Bayerns Ministerpräsident kanzelt seinen möglichen Nachfolger ab – wegen dessen Merkel-Kritik nach den Anschlägen in Paris.
Mit internationalem Haftbefehl wird nach Abdelhamid Abaaoud und Salah Abdeslam gesucht – dem mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge und einem möglichen Attentäter. Jetzt vermutet die Polizei, dass ein weiterer Angreifer auf der Flucht ist.
Insgesamt sieben Verdächtige hat ein Spezialkommando der Polizei am Dienstag in Alsdorf bei Aachen festgenommen. Der Verdacht, einen mutmaßlichen Attentäter von Paris gefasst zu haben, bestätigte sich nicht.
Auf der Suche nach islamistischen Terrorverdächtigen bedient sich die hessische Polizei auch der Schleierfahndung – so auf der A5 in Mittelhessen. Dutzende Beamte waren am Dienstag im Einsatz.
Russland ist sich jetzt sicher: Der „Islamische Staat“ hat einen Terroranschlag auf die abgestürzte Passagiermaschine über dem Sinai verübt. Präsident Putin reagiert mit markiger Rhetorik - und schwört unerbittliche Rache.
Das Grauen im Stadion: Die Nacht der Pariser Attentate fügt sich in eine Geschichte der Schreckensszenarien, die den Terrorismus auf den Fußball ausweiten. Im Juni 1998 war ebenfalls ein französisches Stadion Ziel.
Der hessische CDU-Politiker Manfred Pentz hat davor gewarnt, Flüchtlinge und Muslime pauschal unter „Generalverdacht“ zu stellen. Die „allermeisten“ Menschen seien auf der Flucht vor Mördern wie jenen, die das Massaker verübt hätten.
Der russische Geheimdienst FSB hat den Absturz einer russischen Passagiermaschine über der Sinai-Halbinsel in Ägypten als Anschlag eingestuft. Der Vorfall am 31. sei ein „Attentat“ gewesen.
Nach Anhebung der Terrorwarnstufe sagt der belgische Fußballverband ein für den Abend geplantes Länderspiel seiner Nationalmannschaft ab. Das Team sollte in Brüssel gegen die Auswahl Spaniens antreten.
Seit langem ist der Brüsseler Stadtteil eine Drehscheibe für Islamisten aus aller Welt. Die Bewohner wehren sich gegen Stigmatisierungen – und beobachten eine Razzia.
Nach den Anschlägen in Paris kündigt Präsident Hollande drastische Schritte an, um den „Krieg“ gegen den IS-Terrorismus zu gewinnen. Auch mächtige Verbündete will Frankreich dafür an seine Seite holen.
Die Attentate in Paris richteten sich gezielt gegen eine lebensbejahende Kultur des Ausgehens. Viele kulturelle Veranstaltungen werden in diesen Tagen abgesagt – und ein Kinofilm, den die Realität eingeholt hat.
Angela Merkel verspricht Frankreich uneingeschränkte Solidarität und setzt auf die Stärke der Nächstenliebe. Damit kommt Deutschland nicht weit.
Die acht größten muslimischen Religionsgemeinschaften in Deutschland wollen sich stärker gegen eine Radikalisierung junger Muslime einsetzen. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilen sie die „niederträchtigen und barbarischen Anschläge“ von Paris.