OB-Kandidatin Reker gewinnt nach Attentat Wahl in Köln
OB-Kandidatin Reker gewinnt nach Attentat Wahl in Köln.
OB-Kandidatin Reker gewinnt nach Attentat Wahl in Köln.
Die bei einer Messerattacke schwer verletzte Henriette Reker hat bei der Oberbürgermeisterwahl die absolute Mehrheit erreicht. Ihr SPD-Gegenkandidat ist weit abgeschlagen.
Nach dem Messerangriff auf die parteilose Kandidatin Henriette Reker wählt Köln heute einen neuen Oberbürgermeister. Schon seit Wochen stand die Abstimmung unter einem schlechten Vorzeichen.
Nach dem Attentat auf die Favoritin Henriette Reker wählt Köln im Schockzustand einen neuen Oberbürgermeister. Politiker rufen zum Kampf gegen den Fremdenhass auf.
Die türkische Regierung behauptet nun, die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK stecke hinter dem Anschlag in Ankara. Möglich sei sogar eine Zusammenarbeit mit dem „Islamischen Staat“, sagt Ministerpräsident Davutoglu.
Der türkische Staatspräsident Erdogan hat den Polizeichef der Hauptstadt von seinen Aufgaben entbunden. Auch andere Verantwortliche müssen gehen.
Beim Anschlag in Ankara starben 97 Menschen. Nun will Präsident Erdogan untersuchen lassen, wie es dazu kommen konnte, dass die Terroristen die Explosion unbemerkt von den türkischen Geheimdiensten vorbereiten konnten.
Bei zwei kurz aufeinander folgenden Anschlägen sind in Jerusalem drei Israelis getötet worden. Auch in Ranana nördlich von Tel Aviv gab es Attentate. Sie nähren die Angst vor einer Eskalation der Gewalt.
Der 12. Oktober 1990 wird für Wolfgang Schäuble zum Schicksalstag. Ein geistig Verwirrter feuert bei einer Wahlkampfveranstaltung auf ihn, Schäuble überlebt nur knapp. Seitdem sitzt er im Rollstuhl - aufgegeben hat er deshalb aber nie.
Wegen des Anschlags in Ankara sagt die türkische Regierung Gespräche mit der EU über eine Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise ab. In der Türkei entbrennen Proteste. Die Tat könnte den Konflikt zwischen Regierung und Kurden kurz vor der Parlamentswahl weiter anheizen.
Nach dem Attentat in der türkischen Hauptstadt mit mindestens 95 Toten demonstrieren in Istanbul Tausende gegen die Staatsführung. Die Regierung spricht von zwei Selbstmordattentätern, die Kurdenpartei HDP macht Präsident Erdogan für den Anschlag verantwortlich.
Bei insgesamt drei Explosionen in der am Tschadsee gelegenen Stadt Baga Sola sind am Samstag mindestens 37 Menschen getötet worden. Die Sicherheitskräfte vermuten die Islamistengruppe Boko Haram hinter den Anschlägen.
Mindestens 86 Menschen sterben bei einem Bombenanschlag auf eine Friedensdemonstration in Ankara. Auch Stunden nach dem Attentat liefert der Unglücksort den Überlebenden, Hinterbliebenen und Rettungskräften grauenhafte Bilder.
Mehrere Menschen sind beim Versuch gestorben, ihre Autos vor den Fluten in Südfrankreich in Sicherheit zu bringen. Eine Hochwasserwelle überschwemmte auch ein Altenheim – mit katastrophalen Folgen.
Es begann mit einem Mordanschlag: Das Attentat auf die französische Satirezeitschrift vom Januar dieses Jahres hatte ein Vorspiel. Dafür öffnet der Film „Der Fall Charlie Hebdo“ die Augen.
Als zwei Arbeiter am prächtigen Sitz der Präfektur in Nizza eine Hakenkreuz-Fahne ausrollen, schreien Passanten die Männer an. Die Sorge, hier seien Faschisten am Werk, ist aber unbegründet.
Die Amerikaner haben Angst vor einem großen Terroranschlag - so sehr wie seit 2002 nicht mehr. Beim Thema Einwanderung ist die Nation ein Jahr vor der Präsidentenwahl gespalten.
Der in Berlin erschossene Rafik Y. sorgte schon im Prozess mit cholerischen Drohungen gegen die Richter für Aufsehen. Womöglich war der Messer-Amoklauf des Islamisten nicht von langer Hand geplant, sondern eine spontane Tat.
Nach der Tat des Germanwings-Piloten im März befürchteten Psychiater, dass psychisch Kranke künftig stärker stigmatisiert werden könnten. Jetzt wurden mehrere hundert Deutsche nach ihren Vorurteilen befragt - mit überraschendem Ergebnis.
Nachdem sich der „Islamische Staat“ zu einem Moschee-Anschlag bekannt hat, verurteilt ein kuweitisches Gericht sieben Islamisten zu Todesstrafen. Bei dem Attentat starben 27 Personen, über 200 Gläubige wurden verletzt.
Nach dem Anschlag von Bangkok hat nun ein Verdächtiger zugegeben, den Rucksack mit der Bombe dem Attentäter gegeben zu haben. Für Verwirrung sorgt weiterhin die Frage nach der Nationalität des Festgenommenen.
Eine Sporthalle im Havelland, in der Flüchtlinge untergebracht werden sollten, wurde Ende August massiv zerstört. Laut Ermittlern war es ein gezielt vorbereiteter Anschlag: Die mutmaßlich rechtsextremen Täter nutzten dafür auch Gasflaschen.
Der Konflikt der Türkei mit der Kurdischen Arbeiterpartei weitet sich aus. Türkische Bodentruppen haben Kämpfer der PKK in den Nordirak verfolgt. Bei Anschlägen waren zuvor türkische Soldaten und Polizisten getötet worden.
Die Zahl der Anschläge auf Flüchtlingsheime ist in diesem Jahr stark gestiegen. Die Behörden gehen deshalb der Frage nach, ob es sich um spontane Einzeltaten handelt - oder ob sie von Rechtsextremisten über das Internet gesteuert werden.
Es gebe keine rechtsextreme Szene im Weserbergland, hieß es nach dem Anschlag in Salzhemmendorf. Nun aber zeigt sich: Die Rechtsextremen sind Teil der Gesellschaft und gut vernetzt. Einer der Täter half der Freiwilligen Feuerwehr sogar beim Löschen.
Die Staatsanwaltschaft in Paris hat ein Verfahren gegen den Angreifer aus dem Thalys-Zug eingeleitet. Den Ermittlern zufolge schaute der Marokkaner vor der Tat auf seinem Mobiltelefon ein Video mit dschihadistischen Gesängen.
Es habe nie einen konkreten Plan für einen Anschlag gegeben: Der Anwalt des Oberurseler Terror-Verdächtigen weist die Anschuldigungen gegen Halil D. zurück. Auch Medien berichten von Zweifeln. Die Staatsanwaltschaft schweigt.
Staatspräsident Hollande weist auf die anhaltende Terrorgefahr in Frankreich hin. Unterdessen wurde nun bekannt, dass der von Reisenden überwältigte Thalys-Angreifer kurz vor dem Besteigen des Zuges ein Dschihadisten-Video angeschaut haben soll.
Belgiens Regierungschef Michel hat den Angriff in einem Schnellzug in Nordfrankreich als Terroranschlag bezeichnet. Zwei Menschen wurden schwer verletzt. Auch die französische Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt.
Die Ermittlungen, wer hinter dem Anschlag von Bangkok steckt, kommen nicht voran. Die Junta, die offenbar immer noch weitere Attacken befürchtet, gewinnt damit bei der Bevölkerung kein Vertrauen.
Drei Tage nach dem Attentat von Bangkok haben sich zwei der Verdächtigen als Unbeteiligte herausgestellt. Das teilte die Polizei mit. Und sie dementierte ein Gerücht, das in Thailand die Runde macht.
Die Polizei in Thailand geht nicht von einem „internationalen Terrorhintergrund“ des Anschlags in Bangkok aus. Dennoch sucht sie noch immer nach einem ausländischen Verdächtigen. Und inzwischen auch nach einer jungen Frau.
Die thailändische Polizei vermutet hinter dem Anschlag in Bangkok ein Netzwerk von Tätern. Über die Hintergründe gibt es allerlei Spekulationen.
Nach dem Anschlag in Bangkok herrscht in Thailands Hauptstadt eine unsichere Ruhe. Nach wie vor sind die Behörden ratlos, wer hinter der Tat steckt. Die Militärregierung bringt dies in eine heikle Lage.
Die Attentäter von Bangkok hatten vor allem Touristen im Visier. Das Geschäft mit den ausländischen Gästen ist das einzige, was in Thailand derzeit noch funktioniert.
Die Explosion einer Autobombe hat die afghanische Hauptstadt erschüttert: Viele Menschen wurden getötet, Einsatzkräfte melden weit über 100 Verletzte. Die heftige Detonation war in der ganzen Stadt zu hören.