„Rio ist auf jeden Fall ein heißes Pflaster“
Olympia in Rio rückt immer näher – und die Sorgen im deutschen Team wachsen. Das Thema Sicherheit treibt die Spitzensportler um. Die Reaktionen auf die Situation ist aber völlig unterschiedlich.
Olympia in Rio rückt immer näher – und die Sorgen im deutschen Team wachsen. Das Thema Sicherheit treibt die Spitzensportler um. Die Reaktionen auf die Situation ist aber völlig unterschiedlich.
Als die Tochter einer getöteten Marokkanerin zur Trauerfeier nach Nizza fliegt, rechnet sie mit Beschimpfungen – doch sie vernimmt nur Worte des Beileids. Wie Nichtmuslime und Muslime erstmals gemeinsam trauern.
Der Anschlag von Nizza führt auf traurige Weise vor Augen, wie alltäglich der Terror in Westeuropa geworden ist. Ein Blick in die Statistik belegt, wie sehr Frankreich mittlerweile im Fokus der Attentäter steht.
Die Sicherheitskräfte in Frankreich suchen nach möglichen Hintermännern des Anschlags von Nizza. Beweise für Kontakte des Täters zu Terrornetzwerken gibt es laut Innenminister Bernard Cazeneuve bislang noch nicht.
Wie kann Nizza, das vom Vergnügen lebt, wieder zu sich selbst finden? Eine Spurensuche zwischen Strandpromenade, Altstadt und arabischen Imbissstuben.
Über den Terroristen von Nizza wird immer mehr bekannt. Etwa, dass er zum Bodybuilding ging und Salsa mochte. Vor allem aber war er gewaltbereit – und hatte jede Menge Probleme.
Juli ist Ferienzeit. Aber wie soll das gehen, abschalten und sich nicht einschüchtern lassen, nach dem Anschlag in Nizza, unter dem Eindruck des Terrors?
Es erscheint ein neues Spiel. Und einen Tag später wissen wir, dass dieses Spiel auf der Höhe unserer Paranoia ist. Was haben „Pokémon Go“ und der Anschlag von Nizza miteinander zu tun?
Der Attentäter von Nizza hatte wohl doch ein islamistisches Motiv. Darauf deuten mehrere Aussagen aus seinem Umfeld hin.
Angesichts des Anschlags in Nizza will Frankreichs Innenminister die Präsenz der Sicherheitskräfte ausbauen. Er bittet französische Staatsbürger mit und ohne militärische Ausbildung, sich für den Reservistendienst zu melden.
Die Parteichefin des rechten Front National verweist auf die „grauenvolle Bilanz“ des französischen Innenministers und kritisiert auch Staatspräsident Hollande. Er solle die Anschläge nicht immer nur „kommentieren“.
15 Staats- und Regierungschefs der EU erfahren tausende Kilometer von zu Hause entfernt vom Putschversuch in der Türkei. Die erste Reaktion erfolgt schnell und fällt leicht. Der künftige Umgang mit der Türkei wird nun aber viel schwieriger.
Nachdem sich der IS zum Attentäter von Nizza bekannt hat, spekuliert die französische Regierung darüber, dass sich der Mann schnell radikalisiert haben könnte. Der Polizei war er nicht als Extremist bekannt.
Eine Handy-App, entwickelt ausgerechnet in Frankreich, sollte dort Menschen vor Anschlägen warnen. Im Fall der Attacke von Nizza hat sie auf ganzer Linie versagt.
Nach dem Attentat von Nizza erweitern die Olympia-Organisatoren ihre Maßnahmen zum Schutz der Spiele. Schon am 24. Juli wird das Konzept für die Sicherheit in Rio de Janeiro auf die Probe gestellt.
Nach dem Attentat in Nizza bekundet Volker Bouffier seine Trauer. Aber die Sicherheitskonzepte werden ebenfalls überprüft - auch mit Blick auf das Museumsuferfest.
Dass Nizza zum Zielort des Terrors wurde, ist kein Zufall. Die französische Küstenstadt ist der Geburtsort des digitalen Dschihads. Von hier aus wurde der Islamismus in die sozialen Netzwerke getragen.
Nur einen Tag nach dem Anschlag von Nizza findet rund 20 Kilometer entfernt in Monaco ein Leichtathletik-Meeting statt. Die Athleten zeigen trotz der gedrückten Stimmung teils herausragende Leistungen.
Der Vater des Attentäters von Nizza sagt, dass sein Sohn psychische Probleme hatte. Auch die Familie seiner Ex-Frau hat sich zu seiner Vorgeschichte geäußert.
Jeden Augenblick auf einen Terroranschlag gefasst zu sein, bedeutet für viele offenbar, schnell zum Smartphone zu greifen und zu filmen. Das Video von Richard Gutjahr in der ARD wirft dazu ein paar Fragen auf.
Das Grauen kommt nicht völlig unerwartet nach Nizza, denn seit langem gilt die Stadt als Hochburg von Dschihadisten. Getan wurde bisher wenig. Und die Rituale der Regierung für die Zeit danach sind auch schon einstudiert.
Die französischen Geheimdienste hatten ihn nicht auf dem Radar, Nachbarn beschreiben ihn als unauffällig. Inzwischen gibt es erste Details zu dem Mann, der am Donnerstagabend mit einem Lastwagen 84 Menschen tötete.
Der Albtraum des islamistischen Terrorismus vervielfältigt sich. Die Staaten Europas müssen die Rekrutierung junger Männer für den Dschihad unterbinden. Und genau darauf achten, wem sie ihre Türen öffnen. Ein Kommentar.
François Hollande steht nach dem Anschlag von Nizza in der Kritik wie kaum zuvor. Die Franzosen erwarten keinen militärischen Aktivismus, sondern den Schutz ihres Landes.
Nach dem Anschlag in Nizza wollen Deutschland, Belgien, Italien und Spanien ihre Antiterrormaßnahmen verschärfen. Ein Überblick.
Wieder ein Terrorangriff in Frankreich, doch diesmal trifft es nicht die Hauptstadt Paris, sondern den Süden. Dass sich der Täter die Stadt an der Côte d’Azur ausgesucht hat, kann nur auf den ersten Blick überraschen.
Am Wochenenende beginnt eines der größten Volksfeste Deutschlands: die Rheinkirmes in Düsseldorf. Die Verantwortlichen überprüfen jetzt das Sicherheitskonzept. Auch beim Münchner Oktoberfest könnte sich etwas ändern.
Frankreich steht wieder unter dem Schock eines blutigen Terroranschlags: Wenige Augenblicke haben dem Attentäter gereicht, um mindestens 84 Menschen zu töten. Was wann geschah.
Der Anschlag von Nizza verschärft die Debatte über die Sicherheitsvorkehrungen in Frankreich. Die Kritiker halten der Regierung viele Versäumnisse vor, die zu den neuen Opfern geführt haben.
Am französischen Nationalfeiertag ist in Nizza ein Lastwagen in eine Menschenmenge gerast. Mindestens 84 Menschen wurden dabei getötet. Der mutmaßliche Täter soll Franzose mit tunesischen Wurzeln sein.
Gegen 22.30 Uhr ist ein Lastwagen in die feiernde Menschenmenge in Nizza gerast. Mindestens 84 Menschen sind tot, viele weitere verletzt. Die Identität des Täters ist geklärt, auch gibt es neue Details zum Ablauf.
Der Anschlag von Nizza führt Frankreich auf schmerzlichste Weise vor Augen, dass der Krieg gegen den Terror noch längst nicht beendet und mitnichten nur auf die Hauptstadt beschränkt ist.
Die Urlauber waren gerade dabei, nach Frankreich zurückzukehren. Nun steht das größte Touristenland der Welt vor einer neuen Herausforderung.
Der Terror in Frankreich reißt nicht ab. Seit dem Attentat auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ im Januar 2015 kam es immer wieder zu Anschlägen. Eine Übersicht.
Zu Attacken mit Autos auf Zivilisten und Soldaten aus westlichen Ländern hat die Terrormiliz IS auch schon vor dem Lastwagenanschlag von Nizza aufgerufen. Bei zwei Anschlägen von IS-Anhängern wurden Fahrzeuge als Waffen benutzt.
Am französischen Nationalfeiertag ist in Nizza ein Lastwagen in eine Menschenmenge gerast. Mindestens 80 Menschen wurden dabei getötet. Präsident Hollande sieht einen terroristischen Hintergrund und hat den Ausnahmezustand verlängert.