Wo bleiben die Vereinten Nationen?
Die UN könnten eine Expertenkommisssion einsetzen, die Druck ausübt.
Die UN könnten eine Expertenkommisssion einsetzen, die Druck ausübt.
Laut der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach machen den Deutschen vor allem der Ukrainekrieg und die Inflation zu schaffen. Bei einigen Themen zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Ost und West.
Der deutsche Verteidigungsminister hat in Kiew seinen ukrainischen Amtskollegen getroffen. Die Bundesregierung kündigt unterdessen an, die Ausfuhr von bis zu 178 Leopard-1-Kampfpanzern zu genehmigen.
Auch Schweden schickt Geld und Hilfsgüter an die Türkei. Vielleicht, so die Hoffnung im Land, führt das nach der Koran-Verbrennung zu einer Verbesserung des Verhältnisses.
Die US-Regierung will in München ein Zeichen für die transatlantische Einigkeit setzen. Der Deutschlandbesuch von Vizepräsidentin Harris soll laut Weißem Haus auch Amerikas globale Führungsrolle unterstreichen.
Kanada hat mit der Auslieferung von Leopard 2 begonnen. Auch Portugal sagt eine Lieferung zu. Polen und Großbritannien haben mit der Ausbildung ukrainischer Soldaten an westlichen Panzern begonnen.
Nicht zum ersten Mal schert Erdogan aus dem Konsens der NATO aus. Nun missbraucht er die Norderweiterung für seine Wahlkampfzwecke. Das darf nicht Schule machen.
Bei einem Bürgergespräch mit dem Kanzler ist die militärische Hilfe für die Ukraine das beherrschende Thema. Vielen Fragestellern geht sie zu weit. Solange Putin seine Truppen nicht zurückziehe, sei Beistand richtig, verteidigt sich Scholz.
Die NATO hält Moskau vor, dass es den letzten Vertrag über nukleare Rüstungskontrolle nicht mehr erfüllt. Es geht um Inspektionen von strategischen Offensivwaffen, die Russland seit August 2022 blockiert.
Norwegens Verteidigungsminister rechnet mit der Lieferung der ersten Exemplare im Jahr 2026. Bundeskanzler Scholz sei schon informiert worden.
Der Kanzler hat leider recht: Es gibt in Deutschland einen „Überbietungswettbewerb“, wenn es um Waffenlieferungen an die Ukraine geht. Moral ist aber kein Ersatz für eine rationale Strategie.
Seit Wochen mischt sich der frühere britische Premierminister in die Ukraine-Debatte ein. Dabei lassen sich Wahrheiten schwer von Selbstdarstellung trennen.
Gerade erst hat der Bundeskanzler in Südamerika nach Unterstützern für seine Ukraine-Politik gesucht. Auch bei einem Bürgergespräch in Marburg ist die militärische Hilfe das beherrschende Thema. Vielen Fragestellern geht die Bundesregierung zu weit.
Bei einem Zusammenstoß zweier Schützenpanzer im Gefechtsübungszentrum der Bundeswehr kommen zwölf Soldaten zu Schaden. Verteidigungsminister Pistorius äußert sich betroffen über den schweren Unfall.
Island gilt als „unsinkbarer Flugzeugträger“ der NATO, hat selbst aber keine Armee. Im F.A.Z.-Interview erklärt Ministerpräsidentin Katrín Jakobsdóttir, warum das trotz des Ukrainekriegs so bleiben soll.
Erdogan will dem NATO-Beitritt Finnlands zustimmen, nicht aber dem der Schweden. Der türkische Wahlkampf hat begonnen. Und Erdogan zieht alle Register.
„Schweden wird schockiert sein“ / Helsinki: Zusammen mit Stockholm ins Bündnis
Zum ersten Mal deutet der türkische Präsident an, die Beitrittsgesuche getrennt zu behandeln. Er warnt Helsinki davor, „dieselben Fehler“ zu machen wie Stockholm – und meint damit den Konflikt um Auslieferungen.
Der Kanzler will nicht über Flugzeuglieferungen an die Ukraine reden, seine eigene Partei will sie nicht ausschließen. Derweil legt der frühere ukrainische Botschafter Andrij Melnyk mit einer neuen Forderung nach.
Bei einem Besuch in Südkorea hat der NATO-Generalsekretär das Land aufgefordert, Kiew auch militärisch zu unterstützen. Es bestehe ein „dringender Bedarf an mehr Munition“.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan fordert insbesondere von Schweden, Personen auszuliefern, die von Ankara als Terroristen angesehen werden. Sonst werde nur Finnland der Beitritt in die Nato ermöglicht. Schweden bestreitet, Extremisten Unterschlupf zu gewähren.
In der Auseinandersetzung mit Schweden hat der türkische Präsident Erdogan gedroht, nur Finnland den Beitritt zur NATO zu ermöglichen. Schweden werde geschockt sein, so Erdogan.
Der frühere Militär Petr Pavel gewinnt die Stichwahl in der Tschechischen Republik unerwartet klar. Doch sein Widersacher Andrej Babiš ist politisch noch nicht am Ende.
Das künftige Staatsoberhaupt hat eine lange Karriere als Soldat hinter sich. Der Ex-General begann im Kommunismus und endete auf einem hohen NATO-Posten.
Firmen und Unternehmer, die Aufträge vom „Aggressorstaat“ annähmen, würden mit Sanktionen belegt, so der ukrainische Präsident. Kiew wirft Moskau den gezielten Beschuss eines Krankenhauses in der Region Luhansk vor. Der Überblick.
Nach zehn Jahren bekommt die Tschechische Republik einen neuen Präsidenten: Petr Pavel wird das Amt übernehmen.
In der Stichwahl setzte er sich nach Auszählung fast aller Stimmen mit rund 58 Prozent gegen den populistischen Ex-Regierungschef Andrej Babis durch.
Vertreter Frankreichs und der USA schließen die Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine nicht aus. Deutschland hat eine solche bisher abgelehnt.
Nach einer Bitte aus Kiew deuten östliche NATO-Mitglieder an, der Ukraine Kampfflugzeuge liefern zu wollen. Doch eine wesentliche Einschränkung bleibt.
Auch Kanada will der Ukraine Leopard-2-Panzer liefern. Polen führt die Diskussion über Kampfflugzeuge an. Und in Deutschland beginnt die Ausbildung der Ukrainer an Marder-Schützenpanzern.
Die Menschen in der Ukraine drängen sich wieder in U-Bahnstationen, die ersten sind bei den Luftangriffen bereits ums Leben gekommen. Die Ukraine habe die Nato nun auch nach Luftwaffen gefragt, Scholz hat sich dazu bereits positioniert.
Der neue Verteidigungsminister besucht in Sachsen-Anhalt einen Truppenübungsplatz. Dabei lässt er keinen Zweifel daran, dass er um den maroden Zustand der Streitkräfte weiß.
Der frühere Nato-General Petr Pavel hat Umfragen zufolge beste Chancen, die Stichwahl um das Präsidentenamt in Tschechien für sich zu entscheiden. Bei dem Urnengang am Freitag und Samstag tritt er gegen den früheren Ministerpräsidenten Andrej Babis an.
Die slowakische Präsidentin Zuzana Čaputová fordert weitere Hilfe für die Ukraine. Aber auch für ihr Land hofft sie auf Unterstützung in der Verteidigung.
Für die Ukraine sollen bald amerikanische Abrams- und deutsche Leopard-Kampfpanzer ins Gefecht rollen. Der Präsident lenkt den Blick bereits auf Raketen, Flugzeuge und mehr Artillerie.
Die Panzer-Lieferung sei ein klares Zeichen gegenüber der Ukraine und Russland, so Scholz in der ZDF-Sendung. Zudem widersprach der Kanzler dem Eindruck, Deutschland habe sich international isoliert.