Deutschland überholt China bei Waffenexporten
Europas Staaten kaufen und verkaufen deutlich mehr Rüstungsgüter. Dabei sind die Exporte laut dem Forschungsinstitut Sipri nicht nur an die Ukraine gestiegen.
Europas Staaten kaufen und verkaufen deutlich mehr Rüstungsgüter. Dabei sind die Exporte laut dem Forschungsinstitut Sipri nicht nur an die Ukraine gestiegen.
Macron hat den Verbündeten angeboten, seinen Atomschirm über sie auszubreiten. Damit das funktioniert, müssten sie Frankreich konventionell den Rücken freihalten.
Wie sind deutsche Krankenhäuser und Rettungsdienste vorbereitet, wenn es an der NATO-Ostflanke plötzlich viele Verwundete gibt?
Verteidigungsminister Pistorius und die SPD suchen Distanz zum Irankrieg. Aber wenn NATO und EU involviert werden, kann Deutschland nicht abseits stehen.
Die Allianz reagiert damit auf die in der Türkei abgewehrte Rakete. Sie plant derzeit jedoch nicht, weitere Patriot-Systeme in das Land zu verlegen.
Der Kanzler nimmt Macrons Angebot an, bei der Abschreckung enger zusammenzuarbeiten. Die Bedenkenträger in Berlin haben sich nicht durchgesetzt – gut so.
Nachdem eine iranische Rakete über dem Mittelmeer abgefangen wurde, bemühen sich Ankara und Teheran um Deeskalation. Die Türkei ist aber noch aus anderen Gründen besorgt.
Sánchez bleibt auf Konfrontationskurs mit Washington – und sein Außenminister kritisiert, dass der Kanzler Trumps Angriffe auf Spanien nicht öffentlich konterte.
Der Irankrieg folgt auf drei gescheiterte Interventionen, die Hunderttausende Tote forderten und Billionen Dollar kosteten. Nur in einem Fall lief es anders.
Europa sollte den Balkan nicht Russland und China überlassen, auch die Ukraine braucht eine EU-Mitgliedschaft. Ein Beitritt in Teilbereichen wäre die Lösung.
Am Dienstag hat der US-Präsident den Bundeskanzler empfangen. Merz bedankt sich für den Empfang in „herausfordernden Zeiten“. Trump lobt den Deutschen – und drischt auf andere Europäer ein.
Ein Teil der NATO-Verteidigungsausgaben soll künftig in Infrastruktur fließen. Eine Studie der Denkfabrik RUSI macht dafür überraschende Vorschläge.
Merz’ Reisen nach China und Amerika zeigen Deutschlands Schwächen und werfen eine Frage auf: Richtet sich Berlin geostrategisch neu aus?
Frankreich blickt gespannt auf Emmanuel Macrons Nuklearrede an diesem Montag. Das Le-Pen-Lager macht mit dem Slogan „Keine Bomben für Ursula“ schon vorab Stimmung.
Dublin sucht mehr Nähe zur NATO. So will man der russischen Bedrohung besser begegnen. Denn die macht trotz Neutralität vor Irland nicht halt.
Ein paar ukrainische Drohnenpiloten haben NATO-Einheiten mit Hunderten Soldaten in einer Übung kampfunfähig gemacht. Das zeigt die Schwächen der Allianz.
Die deutsche Litauen-Brigade braucht dringend Drohnen. Start-ups kämpfen um Steuermilliarden – mit allen erdenklichen Mitteln.
Deutschland hat lange dem amerikanischen Atomschirm vertraut. Jetzt aber herrscht in Washington Donald Trump – und Friedrich Merz schaut nach Paris.
Atomwaffen für Deutschland +++ Nachruf Helmuth Rilling +++ Fed-Chef Kevin Warsh
Berlin hält es für möglich, britische Atomwaffen mit Bundeswehrflugzeugen zu transportieren. London hat derzeit aber nur seegestützte Raketen.
Bundeskanzler Friedrich Merz schließt eine Beschaffung oder Entwicklung deutscher Atomwaffen aus. Auch am deutsch-französischen Rüstungsprojekt FCAS äußert er Zweifel.
Wie kann Europa seine nukleare Verteidigung sichern? Ein Bericht sieht fünf Optionen. Die vielversprechendste: die Rolle der Franzosen und Briten stärken.
Die NATO ist das größte Militärbündnis der Welt. Zehn ukrainische Drohnen-Kämpfer aber zeigten ihre Schwächen auf. Das soll nicht folgenlos bleiben.
Auf der Sicherheitskonferenz drehte es sich um das große Ganze: Wie steht es um die transatlantischen Beziehungen? Wie kann Europa unabhängiger werden? Und was folgt aus all den Reden und Ansagen?
Die Bundeswehr und ihre Verbündeten müssen die Zeit des Übergangs nutzen: Bis die Amerikaner nicht mehr helfen können und solange Russland nicht angreift.
Merz hat auf der Sicherheitskonferenz bekräftigt, dass er mit Macron Gespräche über die nukleare Abschreckung aufgenommen hat. Er hat aber vor allem rote Linien dafür gezogen – und ein interessanter Satz dazu hat es nicht in die Rede geschafft.
Lange war die Münchner Sicherheitskonferenz vor allem ein Diplomatentreffen. Das ändert sich. Auch Deutschland tritt anders auf.
In München übt der US-Außenminister harte Kritik an Freihandel, Klimaschutz und den UN. Über Grönland verliert er kein Wort, stattdessen ruft er zu westlicher Dominanz auf. Amerika will eine andere NATO.
Trump sieht die EU als Gegner, Putin droht mit Atomwaffen: Noch sind die Europäer bei ihrer Verteidigung auf Amerika angewiesen. Sieben Projekte sollen jetzt Abhilfe schaffen.
Merz sprach in München nicht nur zu den Amerikanern, sondern auch zu den Europäern. Doch werden sie der „partnerschaftlichen Führung“ Deutschlands folgen?
Der Kanzler eröffnet die Sicherheitskonferenz mit dem Thema, das in den kommenden Tagen im Fokus steht: Was ist von den Beziehungen zu den USA noch zu retten?
Da hat Lars Klingbeil recht: Andere Staaten scheren sich nicht um das Völkerrecht. Der entscheidende Faktor in der Weltpolitik ist ein anderer.
Nach dem amerikanischen Eklat im vergangenen Jahr richten sich die Blicke nun auf Außenminister Rubio. Was ist von der Münchner Sicherheitskonferenz zu erwarten?
Washington sieht eine „Neuausrichtung“ im Bündnis, in dem Europa eine führende Rolle einnimmt. Der Ukraine sagen die Verteidigungsminister 35 Milliarden Dollar zu.
Die EU trägt heute den Großteil der finanziellen Unterstützung für die Ukraine. Die Militärhilfe hängt vor allem an Deutschland, Großbritannien und Skandinavien.
Die Litauen-Brigade gewinnt mit den ersten aktiven Truppen allmählich an Kampfkraft. Bislang wurden vor allem Stäbe eingerichtet und Infrastruktur geplant.