Kerzen und Lieder für die Opfer, Protest gegen Netanjahu
In Israel gibt es am Jahrestag des Massakers Gedenkzeremonien und Proteste gegen die Regierung. Die Hamas preist den Angriff als „Tag des Erfolgs“.
In Israel gibt es am Jahrestag des Massakers Gedenkzeremonien und Proteste gegen die Regierung. Die Hamas preist den Angriff als „Tag des Erfolgs“.
Pro-Palästina-Demonstranten dürfen am Dienstagabend in der Frankfurter Innenstadt demonstrieren. Die Stadt verzichtet auf weitere Rechtsmittel gegen die Versammlung am Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel. Allerdings erlässt sie eine Beschränkungsverfügung.
Der Film „Unit 414“ ruft in Erinnerung, dass es vor dem Überfall der Hamas am 7. Oktober konkrete Warnungen gab. Er schildert das Schicksal der jungen Frauen, deren Stimmen nicht gehört wurden.
Am Jahrestag des 7. Oktobers gedenken Israelis und Palästinenser ihrer Opfer. Gerade jetzt wäre es ein Fehler, ihr Leid und ihre Schmerzen gegeneinander auszuspielen.
Zwei Jahre nach dem 7. Oktober blickt der Kibbuz Nir Oz in die Zukunft. Es wird gebaut. Und es kommen junge Leute, die hier vorher nicht gelebt haben. Manche wollen dagegen nicht zurückkehren.
Am zweiten Jahrestag wird der Opfer des Terrorangriffs auf Israel gedacht. In Ägypten laufen die Verhandlungen zwischen Israel und Hamas. Die Sicherheitsbehörden in Deutschland warnen vor einem erstarkten Antisemitismus. Und Frankreich steckt in einer Regierungskrise. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Atmosphäre bei der ersten Gesprächsrunde ist laut Medienberichten positiv gewesen. Im Fokus dürfte die Freilassung der Geiseln gestanden haben. US-Präsident Trump zeigt sich vor der zweiten Runde zuversichtlich.
Bei der Vuelta und vielen anderen Radrennen störten Proteste gegen den Gaza-Krieg und das israelische Team zuletzt immer wieder die Abläufe. Nun zieht die Equipe Konsequenzen – und sucht eine neue Identität.
Hamas-Terroristen töteten vor zwei Jahren die Eltern von Maoz Inon. Mit anderen Hinterbliebenen kämpft er für Frieden mit den Palästinensern – und ruft Deutschland auf, jene zu unterstützen, die für Menschenrechte eintreten.
Selbst Skeptiker sehen eine Chance für ein dauerhaftes Ende der Gewalt in Gaza. Aber in den Verhandlungen über den Trump-Plan bleiben schwierige Fragen zu klären.
Israel und die Hamas verhandeln in Ägypten über die Freilassung der Geiseln und eine mögliche Waffenruhe. Doch zentrale Fragen wie die Entwaffnung der Terrorgruppe bleiben weiter umstritten. Der Überblick.
Netanjahu und die Hamas haben Vorbehalte gegenüber seinem Gaza-Plan – die Trump beiseiteschiebt. Dennoch könnten die Detailverhandlungen in Ägypten scheitern.
Zwei Jahre nach dem 7. Oktober werden Juden in Deutschland öfter bedroht und angegriffen. Manche überlegen, zu gehen. Manche kämpfen dagegen.
Der Kulturstaatsminister fordert Kunst und Kultur auf, den 7. Oktober als Tag der Trauer zu respektieren – und kritisiert den grassierenden Antisemitismus. Herta Müller warnt vor einer starken Bedrohung durch Islamismus.
Der amerikanische Präsident präsentiert eine Rückzugslinie, an die sich Israels Armee halten soll. Vor Verhandlungen in Ägypten warnt Trump die Hamas: „Ich werde keine Verzögerung tolerieren.“
Durch die Reaktion der Islamisten auf Trumps Gaza-Plan, so die Hoffnung, könnte der Krieg bald enden. Doch noch sind viele Dinge ungeklärt.
Die Terrororganisation Hamas akzeptiert Teile des US-Friedensplans zum Gazakrieg. Trump fordert nun von Israel einen Stopp der Angriffe. Auch Netanjahu reagiert.
Am zweiten Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel wollen propalästinensische Demonstranten durch Frankfurt ziehen. Die Stadt hat die Versammlung nun verboten.
Israel hat die Gaza-Flottille in internationalen Gewässern aufgebracht. In Italien folgen Proteste, ein Aufruf zum Generalstreik und Kritik an der Regierung.
Greg Schneider vertritt Überlebende der Schoa. Seine Organisation hat erhoben, dass nur fast die Hälfte der Deutschen weiß, dass damals sechs Millionen Juden ermordet wurden. Das will er nicht hinnehmen.
Hamas und Palästinenserbehörde ringen um die politische Dividende der Anerkennung Palästinas. Die Hamas steckt dabei in einem Zwiespalt, denn sie lehnt die Zweistaatenlösung ab.
Über ein Dutzend Boote hat die israelische Marine im Mittelmeer gestoppt, doch der Rest der Flotte hält weiter auf den abgeriegelten Küstenstreifen zu. Die Aktivisten wollen Hilfsgüter nach Gaza bringen.
Drei, vier Tage Bedenkzeit gibt der amerikanische Präsident den Islamisten. Die wollen ihm wohl schon spätestens nach zwei, drei Tagen antworten.
Putins Provokation +++ Angriff auf Gaza-Stadt +++ Großprojekte +++ Rezension der Göring-Biographie
Der neue Gaza-Plan von Trump stößt international auf große Zustimmung. Trump setzt der Hamas eine Frist für eine Reaktion. Die teilt erst mal nur mit, alles sorgfältig prüfen zu wollen. Der Überblick.
Israel unterstützt den Gaza-Plan des amerikanischen Präsidenten. Trump deutet Zustimmung der Hamas an. Sollte die ausbleiben, hätte Netanjahu seine Rückendeckung, „die Arbeit zu erledigen“.
Nach fast zwei Jahren des verheerenden Kriegs im Gazastreifen steht Israel weltweit zunehmend isoliert da. US-Präsident Trump will dem israelischen Ministerpräsidenten nun einen konkreten Plan für ein Ende des Blutvergießens vorlegen. Der Überblick.
Die Bundesregierung sollte Palästina anerkennen, fordert der frühere Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Ami Ajalon. Es gebe keine größere ideologische Niederlage für die Hamas als ein Zusammenleben mit dem jüdischen Volk.
Wir haben mit zwei Völkerrechtlern gesprochen. Kai Ambos antwortet auf die Frage nach einem Genozid in Gaza mit: Womöglich. Sein Kollege Stefan Talmon kontert: Klar nein.
Während ein Kampf um Israels Platz in der Welt des Sports tobt, findet in Ramla das erste internationale Fußballturnier seit dem 7. Oktober 2023 statt. Es ist eher ein PR-Event als ein richtiger Wettkampf.
In Berlin demonstrieren Zehntausende gegen den Gaza-Krieg. Hart kritisiert werden auch Bundeskanzler Merz und Außenminister Wadephul.
Trotz Krieg, hohen Militärausgaben und Imageverlust bleibt Israels Wirtschaft erstaunlich stabil. Die innenpolitische Krise aber schreckt ausländische Investoren ab.