Wie steht es um die Weltwirtschaft?
Auch nach dem Ende des Gazakrieges bleiben viele Fragen offen. Der IWF stellt auf der Herbsttagung seine Wirtschaftsprognose vor. Und Microsoft beendet den regulären Support für Windows 10. Der F.A.Z. Frühdenker.
Auch nach dem Ende des Gazakrieges bleiben viele Fragen offen. Der IWF stellt auf der Herbsttagung seine Wirtschaftsprognose vor. Und Microsoft beendet den regulären Support für Windows 10. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Tag nach der Freilassung der letzten Geiseln in Gaza und der feierlichen Besiegelung der Waffenruhe kehrt Ernüchterung ein. Frankreichs Präsident Macron warnt vor weiterer Gefahr durch die Hamas.
Friedrich Merz nutzt die Zeit in Ägypten für Gespräche über Gaza und den Ukrainekrieg. Er will eine starke deutsche Rolle in Nahost. Wie könnte es weitergehen?
Es ist gut, dass die Geiseln frei sind, so wie es gut war, dass am Freitag in Gaza die Kämpfe aufhörten. Dass damit aber ein ganz neuer Naher Osten entsteht, wie Trump sagt, ist nicht gewiss.
Teheran lehnt eine Einladung nach Scharm el-Scheich ab: Man könne niemanden treffen, der Iran angegriffen habe. Iranische Medien kritisieren das als verpasste Chance.
Tausende Israelis jubeln, als die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen zurückkehren. Doch die größte Bühne gehört an diesem Tag Donald Trump.
Sie hatten getanzt, hatten gearbeitet, hatten Wache geschoben. Dann holte sie die Hamas. Erst nach 738 Tagen sind diese zwanzig Israelis heute freigekommen. Wer sind sie?
Propagandavideos und Berichte von Freigelassenen haben die Familien der Geiseln in Gaza gequält – und gleichzeitig ihre Hoffnung am Leben erhalten.
Wie gelang Trump der Deal im Nahen Osten? Sein Ansatz ist unkonventionell – aber er ist nicht der erste Republikaner, der Israel unter Druck setzte.
Die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen kehren nach zwei Jahren nach Hause zurück. Herkulesaufgabe Haushalt: Gelingt Lecornus zweiter Anlauf? Und: Wer erhält den Deutschen Buchpreis? Der F.A.Z.-Frühdenker.
In den kommenden Stunden sollen die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen nach Israel zurückkehren. Für US-Präsident Donald Trump ist der Krieg vorbei.
Laut dem Verteidigungsminister Israel Katz wird Israels Armee die verbliebenen Hamas-Tunnel im Gazastreifen zerstören, nachdem alle Geiseln frei sind. Das Vorhaben werde unter Leitung der USA durchgeführt.
Wenn die Geiseln freikommen, will sich der US-Präsident mit den Familien treffen. Zu einer anschließenden Zeremonie in Ägypten könnte auch Merz anreisen. In Tel Aviv sorgt Trumps Name für ganz andere Reaktionen als Netanjahus.
Nach dem Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas kehren Tausende Palästinenser in ihre Heimat in Gaza zurück. Die Hamas soll nun die verbliebenen Geiseln freilassen.
Israel und die Terrororganisation Hamas haben das Gaza-Abkommen unterzeichnet. Die Geiseln sollen freikommen, die Waffen sollen schweigen. Folgt daraus ein echter Friede? Fragen an den Historiker Michael Wolffsohn.
Punkt 12 meldete Israels Armee den Rückzug. Nun muss die Hamas die Geiseln übergeben. Ein Rätsel bleibt die multinationale Taskforce. Was ist ihre Aufgabe?
Unter dem öffentlichen Druck entschließt sich das Radsport-Profiteam Israel-Premier Tech zum Namenswechsel. Wenn den Kritikern nicht nur das Leid der Menschen in Gaza wichtig ist, dürfen sie keine Ruhe geben.
Nach dem Gaza-Abkommen will die Bundesregierung „ihre Genehmigungspraxis zum Export von Rüstungsgütern überprüfen“. Eine militärische Beteiligung Deutschlands an der Friedenssicherung schließt sie aus.
Die WM-Qualifikation führt Israels Fußballer nach Norwegen und Italien. In beiden Ländern gibt es Kritik wegen des israelischen Vorgehens in Gaza. Auch der FIFA-Präsident äußert sich.
Die Vereinbarung sieht ein sofortiges Ende der Kämpfe, den Rückzug des Militärs und die Freilassung der Geiseln vor. Damit scheint der Weg für ein Ende des Krieges frei. Doch das Misstrauen ist groß.
In Paris beraten Außenminister westlicher und arabischer Staaten über konkrete Schritte zur Stabilisierung des Gazastreifens. Israel wurde nicht eingeladen – und kritisiert die Beratungen als „schädlich“.
Die Rechtfertigung des Präsidenten des Internationalen Soziologenverbands für die Suspendierung der israelischen Fachgesellschaft überzeugt nicht. Die ISA galoppiert vielmehr den Antiakademikern ins offene Messer. Eine Replik.
Zwei Jahre dauern die Kämpfe im Gazastreifen. Nach den vergangenen 24 Stunden scheint es, als könnten sie bald vorbei sein.
Die Türkei soll den Kontakt zu Hamas-Gruppen hergestellt haben, in deren Händen sich israelische Geiseln befinden sollen. Erdoğans Einsatz hat auch mit seinem Blick nach Washington zu tun.
Nachdem Israel und die Hamas der ersten Phase von Trumps Friedensplan zugestimmt haben, herrscht große Freude und viel Hoffnung in Gaza. Auf den Straßen wird gefeiert.
Trump feiert sich oft zu Unrecht. Aber wenn die Hamas nun die Geiseln freilässt und Israel sich zurückzieht, dann wäre das ein großer Fortschritt in Gaza. Hoffentlich geht auch der Rest seines Plans auf.
Zwei gescheiterte Waffenruhen, die Idee einer „Gaza-Riviera“ – und ein Luftangriff auf Doha, der für Israel unerwartete Folgen hatte. Wie der US-Präsident Israel zu Verhandlungen zwang.
Der Austausch von Geiseln gegen Gefangene scheint beschlossene Sache zu sein. Aber viele Punkte von Trumps Friedensplan sind noch strittig. Was zum Frieden fehlt – ein Überblick.
Die Hamas-Terroristen wollen die israelischen Geiseln freigeben. Es wäre der Beginn, nicht das Ende von Verhandlungen. Für dauerhaften Frieden braucht es aber mehr.
Israel hat zugestimmt ihre Armee aus dem Gaza-Streifen zurückzuziehen. Die Hamas soll alle Geiseln freilassen. Beide Seiten haben der ersten Phase des Trump-Friedensplans zugestimmt.
Mit „Aufregung, Vorfreude und Besorgnis“ haben die Familien der Geiseln, die freikommen sollen, die Nachricht aufgenommen. Nun wollen sie, dass auf die Worte Taten folgen. Israels Präsident würde Trump einen Nobelpreis geben.
Durchbruch in den Gaza-Verhandlungen: Die Geiseln sollen freikommen, die israelische Armee sich hinter eine vereinbarte Linie zurückziehen. Doch viele Fragen sind noch offen.
Am 8. Oktober begann Israels Militärkampagne. Sie verwüstete auch die fragile Sportinfrastruktur Gazas. Die getöteten palästinensischen Athleten und Trainer stehen für mehr als persönliche Tragödien.
Israels Ministerpräsident Netanjahu droht mit „vernichtenden Schlägen“, während in Ägypten weiter um ein Ende des Gazakriegs gerungen wird. Heute sollen Trump-Vertraute dazustoßen. Auch der deutsche Außenminister ist vor Ort.
Am Dienstagabend stehen sich an der Hauptwache in Frankfurt Hunderte gegenüber – pro-palästinensische Aktivisten auf der einen, Unterstützer Israels auf der anderen Seite. Die Stimmung ist aufgeheizt, es kommt jedoch zu keinen größeren Zwischenfällen.