Irvines Haltung spaltet den FC St. Pauli
Kapitän Jackson Irvine steht wie kein anderer für die Marke des links-alternativen Fußball-Bundesligaklubs FC St. Pauli. Doch seine Haltung zu Palästina treibt den Verein in ein gefährliches Dilemma.
Kapitän Jackson Irvine steht wie kein anderer für die Marke des links-alternativen Fußball-Bundesligaklubs FC St. Pauli. Doch seine Haltung zu Palästina treibt den Verein in ein gefährliches Dilemma.
Der US-Präsident weckt Hoffnungen auf ein Ende des Gaza-Kriegs. Auch der deutsche Außenminister gibt sich optimistisch – trotz einer von Protesten begleiteten Rede des israelischen Regierungschefs.
Die frühere SPD-Innenministerin Nancy Faeser übt Kritik am Kurs ihrer Partei. Sie sei zeigt sich erschüttert über den Antisemitismus in Deutschland – und mahnt bei Sanktionen gegen Israel zu Vorsicht.
Seit Jahrzehnten soll es nach dem Willen vieler Länder eine Zweistaatenlösung im Nahen Osten geben - also einen palästinensischen Staat, der neben Israel existiert.
Aktion für die DKMS +++ Nahost-Konflikt +++ Alte Eltern +++ Tierwohl in der Politik
Netanjahu und Lawrow sprechen vor den Vereinten Nationen. In Nordrhein-Westfalen geht es in zahlreichen Städten und Gemeinden in die Stichwahl. Und in Ruanda kämpft Radstar Pogacar um den WM-Titel auf der Straße. Der F.A.Z. Frühdenker.
Schon jetzt leben 700.000 Siedler in dem besetzten Palästinensergebiet, nun denkt die Regierung von Ministerpräsident Netanjahu über eine offizielle Einverleibung nach. Doch der US-Präsident sagt: „Es reicht“. Der Überblick.
Italien entsendet Fregatten zum Schutz der Gaza-Flottille. Meloni kritisiert die Aktivisten scharf und fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle.
Trump legt einen Plan für die Zukunft des Gazastreifens vor. Kann der US-Präsident damit auch Netanjahu überzeugen?
Bundesaußenminister Johann Wadephul bezeichnet den Gazastreifen als „Hölle auf Erden“. Israel drohen Sanktionen, um es endlich zum Einlenken zu zwingen. Die aber werde es kaum geben, meint unser Kolumnist.
Eine Studie dokumentiert die wachsende Tendenz zur Selbstzensur bei Nahostthemen an den Hochschulen. Die Wissenschaftler fühlen sich bedroht und schweigen.
Die Frage, ob in Gaza ein Genozid verübt wird, spaltet die Wissenschaft. Trotzdem wird ein vermeintlicher Konsens als politisches Druckmittel eingesetzt.
Die Kufiya, der sogenannte Palästinenserschal, ist angesagt wie nie zuvor. Die Proteste gegen den Gazakrieg haben das Tuch wieder populär gemacht. Der hessische Antisemitismusbeauftragte dagegen hat grundsätzliche Einwände.
Die israelische Fachgesellschaft für Soziologie wurde von der internationale Dachorganisation ISA suspendiert. Daran gab es Kritik. Allerdings ist die ganze Situation komplexer als sie dargestellt wurde. Eine Replik auf Alexander Bogner und Caspar Hirschi.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron enthüllt in seinem Land neue Trennlinien. Die Linke bejubelt seine Palästina-Initiative, während Marine Le Pen sich Netanjahu annähert.
Mehrere von der UN bestellte Experten fordern den Ausschluss Israels von internationalen Fußballveranstaltungen. Sie wenden sich direkt an FIFA und UEFA.
Italien erkennt einen Palästinenserstaat weiterhin nicht an. In vielen Städten kommt es zu schweren propalästinensischen Ausschreitungen, mindestens 60 Polizisten wurden verletzt.
Die katholischen Bischöfe in Deutschland zeigen sich entsetzt über die Lage der Menschen im Gazastreifen. Sie verurteilen den Terror der Hamas, kritisieren aber auch die Regierung Israels. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz warnt außerdem vor der AfD.
Die UN-Vollversammlung befasst sich mit Russlands Angriffskrieg und dem Nahostkonflikt. Die USA wollen jeden Zentimeter NATO-Territorium verteidigen und im Bundestag geht es um den Haushalt für das kommende Jahr. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Anerkennung Palästinas durch Frankreich und andere Staaten offenbart die zunehmende Isolierung Israels. Die Länder hoffen, mit dem Schritt einer Zweistaatenlösung näher zu kommen.
Die Anerkennung Palästinas durch führende westliche Regierungen macht die Zweistaatenlösung auf absehbare Zeit nicht wahrscheinlicher. Viel schlimmer: Sie nützt der Hamas.
Die Palästinensische Autonomiebehörde sieht sich als Staat Palästina – sie kann aber nicht einmal ihre Angestellten bezahlen.
Frankreich und Saudi-Arabien wollen bei einem Gipfeltreffen vor der anstehenden UN-Vollversammlung für eine Zweistaatenlösung im Nahost-Konflikt werben.
Immer mehr Länder des „globalen Nordens“ erkennen Palästina als Staat an. Was haben die Palästinenser davon? Die wichtigsten Antworten.
Ein Gespräch mit dem stellvertretenden palästinensischen Außenminister Omar Awadallah über die Anerkennung Palästinas, Sanktionen gegen Israel und die Rolle der Hamas
Mehrere Länder wollen einen Palästinenserstaat anerkennen, Verkehrsminister Schnieder stellt seine Bahn-Strategie vor, und der Bundestag nimmt den nächsten Anlauf zur Richterwahl. Der F.A.Z. Frühdenker.
Immer mehr Staaten erkennen Palästina an. Doch das geplante Staatsgebiet verschwindet gerade Stück für Stück.
Darf Israel trotz seines militärischen Vorgehens im Gazastreifen am ESC 2026 in Wien teilnehmen? Darüber herrscht Uneinigkeit in den Teilnehmerländern. Die Bundesregierung vertritt indes eine klare Haltung.
In Frankreich fühlen sich viele jüdische Bürger von der Politik in Stich gelassen. Die geplante Anerkennung eines Palästinenserstaats verstärkt das Unbehagen.
Es sei „kein Geheimnis“, dass die Bundesregierung und die Israel-kritische spanische Regierung aus der Lage teilweise „verschiedene Schlüsse“ ziehen würden, so Merz.
Die Regierung sucht nach dem richtigen Reformkurs. Das Deutschlandticket könnte teurer werden. Und bei Trumps Staatsbesuch in Großbritannien soll es nach viel Pomp auch noch um politische Inhalte gehen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Wenn die EU etwas dazu beitragen will, den Gazakrieg zu beenden, sollte sie eine diplomatische Initiative in der Region starten. Und vor allem die Hamas unter Druck setzen.
Obwohl er sich „seit langem öffentlich für Frieden und Versöhnung einsetze“, habe ihn das Flandern-Festival in Gent ausgeladen, sagt der israelische Dirigent. In seinem ersten öffentlichen Statement nach dem Vorfall erinnert er an die zivilen Opfer in Gaza.
Die israelischen Streitkräfte rücken im Gazastreifen vor. Merz und Weidel treten zum Rededuell im Bundestag an. Die Fed trifft eine Zinsentscheidung von besonderer Bedeutung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Deutschland hat in der UN-Generalversammlung für eine Resolution gestimmt, in der es um Palästinenser, ihr Rückkehrrecht und die Zweistaatenlösung geht – trotz absehbarem israelischem Groll.