Dauerzocken in Saudi-Arabien
Paris freut sich auf Olympia – und Riad? In der Wüste wird demnächst in Dauerschleife E-Sport gemacht. Genauer gesagt: mindestens zwölf Jahre lang.
Paris freut sich auf Olympia – und Riad? In der Wüste wird demnächst in Dauerschleife E-Sport gemacht. Genauer gesagt: mindestens zwölf Jahre lang.
Als Reaktion auf einen Drohnenangriff der Huthi-Miliz auf Tel Aviv hat Israel Ziele im Jemen bombardiert. Der Vergeltungsschlag traf die strategisch wichtige Hafenstadt Hudaida.
Die Haager Richter beziehen klar Stellung zu Siedlungsbau und Okkupation. Israel wird ihr Gutachten ignorieren, trotzdem könnte es hohe Sprengkraft haben. Ein Drohnenangriff auf Tel Aviv verunsichert die Israelis. Der Überblick.
Zu Bar Mitzwa meines Neffen bin ich in meine Geburtsstadt Jaffa zurückgekehrt: Eindrücke aus einem Land, das immer noch meine Heimat ist, auch wenn ich in Berlin lebe. Ein Gastbeitrag.
Der Internationale Gerichtshof verlangt eine Entschädigung der Palästinenser. Die Rechtsmeinung hat völkerrechtlich hohe Autorität.
Die Huthi-Rebellen im Jemen feiern einen Drohnenangriff auf Tel Aviv. Ein Glückstreffer, oder ist Israel mit einer neuen strategischen Bedrohung konfrontiert?
Trotz des Krieges arbeiten sie zusammen: Von Deutschland aus stellen eine Israeli und eine Palästinenserin Trinkwasser, Obdach und Toiletten für Flüchtlingscamps in Gaza bereit. Wie schaffen sie das?
Das Votum des Internationalen Gerichtshofs ist ein klares Zeichen, wo die Grenzen rechtmäßiger Besatzung liegen. Die hat Israel in vielen Bereichen überschritten.
Die Huthi-Rebellen im Jemen feiern einen tödlichen Drohnenangriff auf Tel Aviv. Ein Glückstreffer? Oder ist Israel mit einer neuen strategischen Bedrohung konfrontiert?
Israel stünden weit heftigere Angriffe bevor als der jüngste Drohnenanschlag im Herzen von Tel Aviv, sollte der Krieg im Norden eskalieren. Viele halten das für unvermeidbar. Ein letzter Hoffnungsschimmer bleibt.
Der Internationale Gerichtshof entscheidet an diesem Freitag, ob Israel das Westjordanland weiter besetzen darf. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
In Ostjerusalem schreitet die Verdrängung der Palästinenser seit Jahren voran. Jetzt hat ein israelisches Gericht die Räumung einer von Siedlern besetzten Immobilie auf dem Gelände einer weltbekannten Stiftungsbibliothek für islamische Handschriften angeordnet. Ein Gastbeitrag.
Der IGH veröffentlicht sein Votum zur vielleicht wichtigsten Frage des Nahostkonflikts. Im Prozess gegen Jérôme Boateng wird das Urteil erwartet. Und: Am Wochenende jährt sich das Stauffenberg-Attentat auf Adolf Hitler. Der F.A.Z.-Newsletter.
Man muss der Realität ins Auge sehen, dass in Israel und Palästina zwei schwerst traumatisierte Völker sitzen, die beide gute Gründe haben, sich gegenseitig zu hassen. Doch eine Alternative zu Verhandlungen gibt es nicht.
Der Flugtaxientwickler Lilium hat einen wichtigen Auftrag der staatlichen Fluggesellschaft Saudi-Arabiens erhalten. Es geht um 100 elektrische Maschinen und bis zu 700 Million Dollar.
Der Umgang mit den Flüchtlingen aus dem Nachbarland ist ein unlösbares Problem für Erdoğan. Er will auf Assad zugehen. Doch das funktioniert nicht.
In Israel wird die Forderung nach einer umfassenden Untersuchung des 7. Oktober lauter. Benjamin Netanjahu sagt, erst müsse der Krieg gewonnen werden.
Der im Libanon geborene Banker hat eine steile Karriere in der Finanzbranche gemacht. Mit der HSBC steht er im Spannungsfeld mit China und dem Westen.
Seit einigen Monaten verfolgt Scholz eine harte Linie in Migrationsfragen. Für einige Sozialdemokraten müsste das eine unerträgliche Zumutung sein. Wir haben mit ihnen gesprochen.
In Oman haben mehrere Angreifer mindestens sechs Menschen getötet und weitere verletzt. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte die Attacke für sich. Es wäre der erste Anschlag der Miliz in dem Land.
Die Sorge vor einer Eskalation in Nahost wird immer größer. Die Hizbullah fordert einen Waffenstillstand im Gaza-Krieg. Dort steht der Anführer der Hamas angeblich unter Druck seiner eigenen Kommandeure. Der Überblick.
Die Kündigung von Mainz-Profi El Ghazi wegen propalästinensischer Posts ist vor Gericht für unwirksam erklärt worden. Der Verein kündigt nun an, gegen das Urteil in Berufung zu gehen.
Nach den Haftbefehlanträgen des Internationalen Strafgerichtshofs unter anderem gegen Israels Regierungschef Netanjahu übermittelt das Auswärtige Amt seine Rechtsauffassung. Es sieht Israels Justiz in der Pflicht.
Über die Israel, Gaza, die Hizbullah und Iran sprechen wir mit dem israelischen Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, und den beiden F.A.Z.-Korrespondenten für Israel und Libanon, Christian Meier und Christoph Ehrhardt.
Viele Beduinen im Negev leben in Siedlungen, die der israelische Staat nicht anerkennt. Minister Itamar Ben-Gvir geht mit harter Hand gegen sie vor. Wir haben zwei Brüder begleitet, die ihr Dorf abreißen müssen.
Der Konflikt in und um Israel aus palästinensischer Perspektive. Ein Zeitzeuge und politischer Berater erinnert sich.
Nur wenige Juden, die Opfer von Antisemitismus werden, erstatten Anzeige. Viele gehen davon aus, dass das ohnehin zu nichts führt.
Der Verdächtige soll im Auftrag der Terrorvereinigung in Deutschland Bauteile für militärische Drohnen beschafft haben. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft.
Das Berliner Gymnasium Tiergarten gerät im Kontext des Nahost-Kriegs wieder in die Schlagzeilen. Im Juni war die Abiturfeier wegen erwarteter Proteste abgesagt worden. Am Wochenende kam es an der Schule offenbar zu einem Brandanschlag.
Lob für die Stimmung, Freude über die Autobahn und immer wieder Häme wegen der unpünktlichen Züge: Wie das Ausland die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland erlebt hat.
Die militärische Konfrontation zwischen Israel und der libanesischen Hizbullah scheint außer Kontrolle zu geraten. Netanjahu muss nun wahre Stärke zeigen – und auf eine Verhandlungslösung setzen.
Nach dem Angriff auf ein Mitglied der Hamas-Führung ist unklar, ob die Islamisten die Verhandlungen über eine Waffenruhe und die Geiseln aussetzen.
Ob bei einem Angriff im Süden Gazas der Hamas-Militärchef al-Deif getötet wurde, bleibt offen. Israels Ministerpräsident sieht auch so seinen Kurs bestätigt.
Ärzte aus Deutschland wollen schwer verletzte Kinder aus Gaza behandeln. Sie organisieren kostenlose Klinikbetten und Flüge. Doch die kleinen Patienten dürfen nicht einreisen – zumindest nicht mit Begleitpersonen.
Ausgezehrte Stars, qualitativ enttäuschender Fußball: Wen stört das, wenn die Spiele spannend sind? Die Stars der EM 2024 heißen nicht Kane oder Yamal, sondern Southgate und de la Fuente.