Wo bleibt hier Israels selbstbewusste Justiz?
In bestimmte Bereiche wollten sich die Richter nie einmischen. Warum? Und was bedeutet das für die Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof?
In bestimmte Bereiche wollten sich die Richter nie einmischen. Warum? Und was bedeutet das für die Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof?
Das Finale der Copa America könnte Lionel Messis letztes Spiel im blau-weißen Trikot sein. Für Weltmeister Argentinien naht das Ende der Rosario-Ära. Ein epochaler Umbruch steht bevor.
Nach den israelischen Luftschlägen auf Ziele im südlichen Gazastreifen ist die Aussicht auf einen Waffenstillstand ungewiss. Die islamistische Hamas erwägt nach eigenen Angaben auch den Abbruch der Verhandlungen. Der Überblick.
Radikale religiös-zionistische Juden sind in Israel keine Randgruppe mehr. Sie bauen Siedlungen im Westjordanland aus und werben dafür, den Gazastreifen jüdisch zu besiedeln. Eine ihrer Galionsfiguren ist Daniella Weiss.
Der glückliche Spanier und der traurige Franzose sind die Gesichter der EM, großartige Gewinner aus ganz unterschiedlichen Gründen. Europameister aber ist die deutsche Auswahl. Ein Gastbeitrag.
In Qatar wurden offenbar Fortschritte mit Blick auf einen neuen Geiseldeal erzielt. Selbst bei einem zentralen Streitpunkt soll es eine Annäherung gegeben haben.
Etwa 80 Prozent der Juden in der EU spüren seit Jahren eine Zunahme des Antisemitismus – und kaum einer von ihnen wird nicht regelmäßig damit konfrontiert.
Mutmacher für die deutschen Sprinter bei der Frankreich-Rundfahrt: Zwar müssen sich Pascal Ackermann und Phil Bauhaus wieder einmal anderen geschlagen geben, doch es gibt Grund zur Zuversicht.
Die israelische Armee hat alle Bewohner von Gaza-Stadt dazu gedrängt, die Stadt zu verlassen und sich nach Süden zu begeben. In Qatars Hauptstadt Doha wird weiter über einen Geiseldeal verhandelt.
Der Landwirt Oz Davidian hat am 7. Oktober 120 Besucher des Nova-Musikfestivals in Israel vor den Hamas-Terroristen gerettet, darunter auch Shani Oshana. In Frankfurt erzählen die beiden ihre Geschichten.
Nach acht Jahren Planungs- und Bauzeit hat in Yad Vashem das neue Archivgebäude eröffnet. Die Sammlung der Holocaustgedenkstätte ist schon jetzt die größte auf der Welt – auch dank Großspenden aus Deutschland.
Julian Nagelsmann schuf künstlich, was sich auf natürliche Weise nicht entwickelt hatte: eine innere Ordnung für das Nationalteam. Doch nach der Heim-Europameisterschaft muss er eine neue finden.
Wie lange soll es noch dauern, bis der Bundestag eine Entschließung zum Schutz jüdischen Lebens verabschiedet? Die BDS-Resolution ist ein schlechtes Modell. Ein Gastbeitrag.
Israels Ministerpräsident lässt seine Emissäre über die Details eines Geiseldeals mit der Hamas verhandeln. Zugleich stellt Benjamin Netanjahu Bedingungen auf, die dem Entwurf widersprechen.
Die Demonstranten blockierten Straßen und stellten Streikposten vor den Häusern von Ministern auf. Neun Monate nach dem Hamas-Angriff auf Israel steigt der Druck auf die Regierung Netanjahu.
Der Historiker Michael Wolffsohn sagt, für Juden in Deutschland sei Geschichte Gegenwart geworden. Das darf in Deutschland niemanden ruhen lassen. Ein Interview.
Israels Regierungschef listet seine Bedingungen für ein Geiselabkommen im Gazakrieg auf. Kritiker beklagen, er versuche einen Deal zu sabotieren.
Zahlreiche Israelis protestieren gegen die Regierung und fordern einen Geiseldeal. Bei den Gesprächen darüber scheint es unterdessen Fortschritte zu geben.
Lange unterhielt Israel keine offiziellen Beziehungen zum Rassemblement National. Jetzt drückt ein israelischer Minister Marine Le Pen die Daumen.
Genau neun Monate nach dem Hamas-Massaker in Israel fordern Angehörige der Geiseln von Regierungschef Netanjahu endlich ein Abkommen und schöpfen neue Hoffnung. Doch die Verhandlungen verlaufen zäh, die Hamas will Garantien.
Was es bedeutet, heute in Deutschland jüdisch zu sein, darüber waren Deborah Feldman und die anderen Gäste bei „Markus Lanz“ so unterschiedlicher Meinung, dass es fast zum Eklat kam: Historiker Michael Wolffsohn verließ um ein Haar das Studio.
Das Fusion-Festival ist vorbei – das Ringen der Festival- und Clubszene um die Deutungshoheit im Nahostkonflikt geht weiter. Eine Bestandsaufnahme.
Die indirekten Verhandlungen Israels mit der Hamas wecken Hoffnung auf eine Waffenruhe. Von einer „letzten Hürde“ ist die Rede. Zugleich wächst die Sorge vor einer Eskalation an der Grenze zu Libanon. Der Überblick.
Der türkische Präsident steht unter Druck, syrische Flüchlinge zurückzuschicken. Jetzt bringt er eine Einladung an den syrischen Machthaber ins Gespräch.
Seit Monaten laufen indirekte Verhandlungen über eine Feuerpause in Gaza, doch immer wieder wurde die Hoffnung auf Einigung enttäuscht. Jetzt soll die Hamas in einem entscheidenden Punkt eingelenkt haben. Der Überblick.
Mehr als 3,2 Millionen Pillen des illegalen Aufputschmittels beschlagnahmten Zollfahnder aus NRW bei monatelangen Ermittlungen. Im Herbst nahmen sie dann vier Verdächtige fest – die sich jetzt vor Gericht verantworten müssen.
Jair Bolsonaro hatte von Saudi-Arabien Uhren und Schmuck im Wert von drei Millionen Euro als offizielles Gastgeschenk in Empfang genommen. Später soll er sie in den USA zu Geld gemacht haben.
Die Bundesregierung will den Strom libanesisch-deutscher Heimatbesucher bremsen, deren Evakuierung im Kriegsfall droht. Doch das Land erwartet sie sehnlich und beschwichtigt die Ängste der Reisenden.
Die Bundesanwaltschaft lässt fünf Männer festnehmen, die im Auftrag von Syriens Machthaber Assad in einem Palästinenserviertel in Damaskus getötet haben sollen.
Rund 250.000 Menschen müssen die zweitgrößte Stadt des Gazastreifens wegen Israels neuer Offensive verlassen. Das von Netanjahu angekündigte Ende der „intensiven Phase“ ist bislang nicht in Sicht.
Die fünf Männer sollen 2012 an der gewaltsamen Niederschlagung einer Kundgebung in Damaskus beteiligt gewesen sein. Vier der fünf gehörten dem „Free Palestine Movement“ an, das im Auftrag Assads ein von Palästinensern bewohntes Viertel kontrollierte.
In der akademischen Welt sind Israelis zunehmend unerwünscht. Immer mehr europäische Universitäten setzen Austauschprogramme aus und beenden gemeinsame Forschungsprojekte. Doch der Boykott wirkt auch subtil.
Kanzler Scholz stellt sich den Fragen der Abgeordneten, das Kabinett berät über den Gleichwertigkeitsbericht und beim „Beverly Hills Cop“ ist auch nach Jahrzehnten alles wie immer. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wie ein Kampfflugzeug unter Segelfliegern: Der in Israel geborene britische Choreograph Hofesh Shechter zeigt sein neues Stück „Theatre of Dreams“ in Paris.
Die schwerkranke Liora Argamani hatte ihre in den Gazastreifen verschleppte Tochter noch vor ihrem Tod wiedersehen wollen. Vor gut drei Wochen ging ihr Wunsch in Erfüllung. Nun ist sie gestorben.
Die US-Regierung befürchtet, dass ausländische Mächte Microsofts Sicherheitslücken ausnutzen und auf sensible US-Netzwerke zugreifen könnten. Das gefährdet die Geschäftsbeziehungen mit dem arabischen KI-Unternehmen G42.