Einigkeit und Forderungen zwischen Trump und Netanjahu
Bei ihrem Treffen in Florida demonstrierten Trump und Israels Premier Netanjahu größtenteils Loyalität. Bezüglich der Hamas-Geiseln kommunizierte Trump jedoch klare Forderungen.
Bei ihrem Treffen in Florida demonstrierten Trump und Israels Premier Netanjahu größtenteils Loyalität. Bezüglich der Hamas-Geiseln kommunizierte Trump jedoch klare Forderungen.
Bei seiner US-Reise bekam Netanjahu Druck vom US-Präsidenten und dessen Vize, rasch ein Waffenstillstandsabkommen zu schließen. Doch Israel stellte zuletzt zusätzliche Forderungen. Die zähen Verhandlungen gehen am Sonntag weiter. Der Überblick.
Donald Trump bereitet Israels Regierungschef Netanjahu einen herzlichen Empfang in Mar-a-Lago. Eine Lösung im Gazakrieg hält der Republikaner für „einfach“ – vorausgesetzt, er gewinnt die Wahl.
Der israelische Dokumentarfilm aus dem Jahr 2022 rekonstruiert das mutmaßliche Massaker im Dorf „Tantura“.
Hip, modisch, politisch: Die Stieftochter von Kamala Harris setzt sich für Kinder in Gaza ein. Das könnte der Kampagne der Vizepräsidentin nützen.
Nach ihrem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten werden Differenzen zur Haltung Bidens deutlich. Harris spricht die Lage im Gazastreifen offen an – zur Verärgerung Israels.
Israels Regierungschef ist auf großer US-Reise. Im Kongress verteidigte er seinen Kurs im Gazastreifen – Harris äußerte bei einem Treffen aber Kritik an Israels Vorgehen: Es sei Zeit für ein Abkommen mit der Hamas.
Russland hat immer wieder blutigen Terror gegen die Bevölkerung als bewusste Strategie eingesetzt. Das Muster ist schon aus Syrien bekannt. Ein bevorzugtes Ziel sind dabei immer wieder Kinderkliniken.
In Paris findet die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele statt. Venezuela wählt einen neuen Präsidenten. Und ganz Deutschland hat ab heute Sommerferien. Der F.A.Z.-Newsletter.
In seiner vierten Rede vor dem Kongress verspricht Israels Ministerpräsident den „totalen Sieg“ über die Hamas. Die Tausenden Demonstranten bezeichnet er als „nützliche Idioten“ Irans.
Dass Kamala Harris die Rede von Benjamin Netanjahu im Kongress schwänzte, war ein gezielter Wink an Wähler, denen die Palästinenser wichtiger sind. Israels Regierungschef wird auf Trump hoffen.
Doug Emhoff hat seinen Beruf aufgegeben, um die Karriere seiner Frau zu unterstützen. Im Wahlkampf könnte vor allem eine seiner Eigenschaften für Kamala Harris nützlich sein.
In der Hoffnung auf ein besseres Leben begeben sich Migranten immer wieder auf den gefährlichen Seeweg in Richtung Jemen. Nun ist ein weiteres Boot verunglückt.
Während seiner Rede im Kongress in Washington lobt Benjamin Netanjahu Israels enge Bande mit den USA. Doch das kann nicht über die angespannte Lage hinwegtäuschen. Zumal bei den Demokraten gerade anderes im Fokus steht.
Israel gehört zu den wenigen Ländern der Welt, in denen Frauen Wehrpflicht leisten müssen. Auch in Gaza kämpfen viele Soldatinnen. Verändert das ihre Rolle in der Armee?
Im „Fernsehgarten“ des ZDF trug Andrea Kiewel eine Halskette mit einem Israel-Anhänger, der Gaza und die besetzten Gebiete umfasst. Daran entzündet sich im Netz heftige Kritik. Der Sender reagiert.
Israel war stolz auf die Vielzahl arabischer Talente seinen Fußballmannschaften. Dann gab es Krieg. Im Olympia-Kader steht nun kein einziger Araber. Das wirft Fragen auf.
Kamala Harris startet in den Wahlkampf. Benjamin Netanjahu hält eine Rede vor dem US-Kongress. Und: Eine aufsehenerregende Entdeckung in der Tiefsee. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bella Hadid wurde nach Antisemitismus-Vorwürfen aus einer Adidas-Kampagne gestrichen: Ein Sneaker soll an die Olympischen Spiele 1972 erinnern. Damals starben elf Israelis bei einem Terroranschlag. Hadid erwägt wohl juristische Schritte.
In Münster gesteht das erste deutsche Oberwaltungsgericht Syrern keinen subsidiären Schutz mehr zu. Das Urteil könnte weitreichende Folgen haben.
Kamala Harris schart in Windeseile Unterstützer um sich, um gegen Trump anzutreten. Netanjahu reist in die USA. Und: Frankreich ist bereit für Olympia. Der F.A.Z.-Newsletter.
Was eine Reihe von EU-Staaten fordert, wäre einen Versuch wert: Gespräche führen, um in Damaskus wieder an Einfluss zu gewinnen – vor allem in der Migrationsfrage.
Acht EU-Staaten erklären die bisherige Strategie gegenüber Syrien für gescheitert. Sie fordern einen „substantiellen Dialog“ mit Damaskus – auch über die Rückkehr von Flüchtlingen.
Am Montag flüchteten Tausende Palästinenser aus Khan Yunis im Gazastreifen vor einem angekündigten Militäreinsatz Israels. Bei neuen Angriffen starben Dutzende, darunter Frauen und Kinder. Die medizinische Versorgung steht vor dem Kollaps.
Israels Wissenschaftler stehen zwischen allen Fronten. Vom Ausland werden sie boykottiert, im Innern will sie die Regierung zu Befehlsempfängern degradieren.
Die Büros sind zerstört, die Mitarbeiter im Krieg. Jetzt müssen Israels Unternehmer in den Grenzregionen zu Gaza und Libanon besonders einfallsreich sein.
Die Demokraten brauchen einen neuen Kandidaten im Rennen um die Präsidentschaft. Experten und Politiker beraten in München über den Kampf gegen AIDS. Und die Punks sind zurück auf Sylt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Internationale Gerichtshof hat mit seinem Votum zur israelischen Besatzung juristische Pflöcke eingeschlagen – und sorgt in Israel für Empörung. Was daraus politisch folgt, ist ungewiss.
Israel hat mit Luftschlägen gegen die jemenitischen Huthi-Rebellen die Konfrontation mit Iran und dessen arabischen Verbündeten verschärft. Sechs Menschen wurden laut jemenitischen Angaben getötet und mehr als 80 verwundet.
Beim Luftschlag im Jemen ging es der israelischen Regierung nicht nur um die Huthi. Die Aussichten bleiben schwierig, vor allem falls Iran eine Atombombe bauen sollte.
Der Internationale Gerichtshof erklärt Israels Besatzung des Westjordanlandes für völkerrechtswidrig. Wie begründet er diesen Schritt? Und was folgt nun?
Das höchste UN-Gericht spricht von einer faktischen Annexion großer Teile des besetzten palästinensischen Gebiets. Ministerpräsident Netanjahu kritisiert das Gutachten umgehend.
Die israelische Luftwaffe führt einen spektakulären Gegenanschlag gegen die Huthi aus – und verschärft so die Konfrontation mit Iran und seinen arabischen Verbündeten.