Was ist das für ein Rat?
Donald Trumps sogenannter Friedensrat hat sich konstituiert. Doch wozu er führen soll, ist so nebulös wie eh und je.
Donald Trumps sogenannter Friedensrat hat sich konstituiert. Doch wozu er führen soll, ist so nebulös wie eh und je.
Das immergleiche Drehbuch: Wie die Forderungen von Aktivisten für Gaza auf der Berlinale ihren eigentlichen Zweck konterkarieren.
Trump zieht aus Syrien ab, während Russland seine Stützpunkte in dem Land behalten kann. Mal sehen, wie das am Ende in Iran läuft.
In Madrid mussten drei israelische Touristinnen das Reina Sofía-Museum verlassen. Sie hatten eine israelische Flagge dabei. Palästinensische Flaggen sind in dem Museum dagegen kein Problem.
Beim ersten Treffen des sogenannten Friedensrats spricht Trump vor allem über die eigenen Erfolge. Und sagt, das Gremium werde die Vereinten Nationen „quasi beaufsichtigen“.
Die Berliner Filmfestspiele sind längst nicht so schlecht wie ihr Ruf. Aber ihre Zukunft liegt nicht am Potsdamer Platz. Deshalb sollte sich Wolfram Weimer etwas einfallen lassen.
Lufthansa, Air France und SAS fordern, einen Pakt, der Qatar Airways viele EU-Flüge erlaubt, „unverzüglich“ zu stoppen. Ihr Brief an Kommissionspräsidentin von der Leyen enthält scharfe Worte.
Mehrere Länder haben die UN-Sonderberichterstatterin zum Rücktritt aufgefordert. Doch einige der Antisemitismus-Vorwürfe stützen sich wohl auf ein manipuliertes Video.
Erstmals tagt der „Friedensrat“ des US-Präsidenten. Dabei sollen Milliarden für den Wiederaufbau Gazas zusammenkommen. Der Erfolg hängt aber nicht nur am Geld.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther spricht sich für ein schnellstmögliches Social-Media-Verbot bis 16 Jahre aus. Der „Friedensrat“ von US-Präsident Trump trifft sich zu seiner ersten Sitzung. Und das Urteil gegen Südkoreas Ex-Präsident Yoon soll verkündet werden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Rund 80 Filmschaffende haben einen offenen Brief im Branchenblatt „Variety“ unterzeichnet. Künstlerinnen wie Tilda Swinton werfen der Berlinale vor, sich nicht ausreichend zu Gaza zu positionieren.
Der Bundespräsident trifft in Beirut Vertreter einer Regierung, die es ernst meint mit der Entwaffnung der Hizbullah – und zugleich ratlos wirkt.
Die Hamburger Containerreederei festigt durch die Übernahme ihre Marktmacht. Der Staat Israel hat ein Wörtchen mitzureden bei dem Geschäft, denn es gibt eine „goldene Aktie“.
Donald Trumps Schwiegersohn reist im Auftrag des Präsidenten um die Welt. Das nutzt vor allem seiner eigenen Finanzfirma.
Das Wichtigste am Montag und in dieser Woche: Die Karnevalshochburgen feiern den Rosenmontag, Marco Rubio trifft Victor Orbán und Gisèle Pelicot verfasst eine Hymne an das Leben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Radikale Siedler gehen immer brutaler gegen Palästinenser im Westjordanland vor. Befeuert werden sie dabei auch von der israelischen Regierung.
Israels Regierung will Siedlern den Landerwerb im Westjordanland erleichtern. Berlin warnt vor einem Bruch des Völkerrechts.
Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben mindestens neun Menschen getötet worden. Israel sprach von einer Reaktion auf Verstöße der Hamas gegen die Waffenruhe.
Während Minderheiten in Syrien weiter um ihr Überleben fürchten müssen, wissen westliche Orientreisende nach ihrem Buchmessenbesuch in Damaskus gar nicht mehr wohin mit ihrer Euphorie.
Die indische Autorin Arundhati Roy sagt ihren Berlinale-Auftritt ab. Grund ist ein ungeschicktes Statement von Wim Wenders. Der Jury-Präsident wollte sich in einer Pressekonferenz nicht mit Palästina solidarisch erklären.
Ein Palästinenser scheitert mit seiner Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht. Deutsche Waffenexporte nach Israel bleiben erlaubt. Der Gazakrieg war zuletzt mehrfach Thema vor deutschen Gerichten.
Qatar, in dem gerade die erste Art-Basel-Messe am Golf stattgefunden hat, gibt Details seiner kommenden Quadriennale bekannt. Stattfinden soll sie parallel zur Frieze in Abu Dhabi – und will mit einem großen Namen locken.
Frankreich sieht sich als Schutzmacht der Palästinenser. Doch die Äußerungen der UN-Sonderberichterstatterin aus Italien gehen Außenminister Barrot zu weit – und nicht nur ihm.
Das Kino der Nasser-Brüder passt nicht zu den Vorstellungen der Hamas – und bietet auch in „Once Upon a Time in Gaza“ den anderen Blick auf eine gequälte Region.
Die Bundestagspräsidentin ist die erste deutsche Politikerin, die seit dem Überfall der Hamas 2023 in den Gazastreifen reist. Aus der SPD hatte es zuvor scharfe Kritik gegeben.
An den Waffenlieferungen nach Israel gab es immer wieder Kritik. Ein Palästinenser erhob Verfassungsbeschwerde. Karlsruhe hat sich nun geäußert.
Europas Staats- und Regierungschefs suchen nach einer gemeinsamen Idee, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Bei der Lufthansa streiken Piloten und Kabinenpersonal. Und die fünfte Jahreszeit geht in ihre närrisch-heiße Phase. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) will auf ihrer Israelreise offenbar auch den Gazastreifen besuchen. SPD-Politiker Adis Ahmetović sieht darin ein „eklatantes Signal“.
Namhafte Intellektuelle rechnen mit Deutschlands Bekenntnis zu Israel ab. Der „Hyper-Zionismus“, so ihre These, könnte in einen neuen Faschismus münden. Ist das stichhaltig?
US-Präsident Trump berät mit Israels Regierungschef Netanjahu über den Umgang mit Iran. Der Verkehrsminister erklärt, wie der Führerschein billiger werden soll. Im DFB-Pokal spielen die Bayern gegen Leipzig um den Einzug ins Halbfinale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Kämpfen die Parteien beherzt genug gegen Judenhass? Darüber wurde in der Frankfurter Jüdischen Gemeinde debattiert. Wobei die Gastgeber nicht nur die AfD, sondern auch die Linkspartei von vornherein ausschlossen.
In Großbritannien steht Premierminister Keir Starmer wegen des Epstein-Skandals unter Druck. Eine Studie belegt, wie Übergewicht das Risiko von Infektionskrankheiten erhöht. Und bei Olympia tritt Alpin-Ass Emma Aicher abermals an. Der F.A.Z. Frühdenker.
Einwohner der zweitgrößten Stadt Libanons klagten jahrelang über Vernachlässigung von Gebäuden. Der Bürgermeister erklärt Tripoli zur „Katastrophenstadt“.
Die Kronprinzessin, Minister und Diplomaten: Die außenpolitische Elite Norwegens ist tief in den Fall Epstein verstrickt. Das passt nicht zur Selbstwahrnehmung des Landes.
Chinas Ölversorger, Russlands Waffenlieferant, angehende Atommacht: Die Entwicklungen in Iran betreffen nicht nur das Land selbst, sondern haben Auswirkungen auf die gesamte Welt.
Jared Kushner und Steve Witkoff besuchen den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln. In Israel hat sich die Haltung zu einem möglichen Angriff auf Iran verändert.