Erste Sitzung von Trumps „Friedensrat“
Donald Trumps Gegenentwurf zu den Vereinten Nationen ist höchst umstritten. Bald soll der „Friedensrat“ erstmals tagen – auch über die weitere Entwicklung im Gazastreifen.
Donald Trumps Gegenentwurf zu den Vereinten Nationen ist höchst umstritten. Bald soll der „Friedensrat“ erstmals tagen – auch über die weitere Entwicklung im Gazastreifen.
Ali Khamenei trifft in Iran die Entscheidungen, aber für Amerika ist er nicht zu sprechen. Für Donald Trump ist er ein schwieriger Gegner.
Teheran zeigt Bilder von Raketen, Amerika ruft seine Bürger auf, Iran zu verlassen: Erst demonstrierten beide Länder Stärke, dann verhandelten sie. Was heißt das für eine mögliche Lösung?
Alle wollen am Golf ins Geschäft kommen, auch die Art Basel. In Qatar eröffnet das Unternehmen seine fünfte Kunstmesse – und folgt den neuen Spielregeln der Weltpolitik.
Israel zwingt die Einrichtungen des Palästinenserhilfswerks zur Schließung. Ein Besuch in einer der letzten verbliebenen Schulen.
Unterhändler aus Washington und Teheran kommen in Oman für Atomgespräche zusammen. Irans Außenminister Abbas Araghtschi betonte auf der Plattform X, dass Verpflichtungen eingehalten werden müssen.
Iran und die USA beginnen Gespräche in Oman, die Bahn eröffnet die nächste Großbaustelle, und Trumps Albtraum tritt beim Super Bowl auf. Der F.A.Z. Frühdenker.
Unterhändler aus Washington und Teheran treffen an diesem Freitag in Oman zusammen. Was bedeutet das für den Frieden in Nahost? Und was für die Demonstranten in Iran?
Bisher bewachten Kurden in Syrien islamistische Häftlinge. Nun ist das die Aufgabe von Damaskus. Paris will sicherstellen, dass die Regierung nicht nachlässig wird.
Bei seiner Reise in die Golfregion versucht der Kanzler, neue Bande zu knüpfen. Besonders wählerisch kann er angesichts der Weltlage nicht sein.
Die Speicher leeren sich, die Preise für Flüssiggas steigen. Die Reise des Kanzlers in die Golfregion soll verhindern, dass Deutschland zu abhängig von einem Lieferanten wird.
Ahmed al-Scharaa stärkt Syriens Zentralregierung mit militärischer Gewalt. Doch alte Feindschaften in der Armee gefährden die Stabilität des Landes.
Propalästinensische Aktivisten demonstrieren gegen israelsolidarische linke Gruppen und beschimpfen sie als „antideutsch“. Was hat es damit auf sich?
Chinas Ölversorger, Russlands Waffenlieferant, angehende Atommacht: Die Entwicklungen in Iran betreffen nicht nur das Land selbst, sondern haben Auswirkungen auf die gesamte Welt, wie diese Grafiken zeigen.
Der letzte Atomwaffen-Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland ist Geschichte. Merz sucht Energieallianzen in Qatar. Und: Bekommt ein Chefarzt im Streit um Abtreibungen in der zweiten Instanz recht? Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Golfreise des Bundeskanzlers startet mit einer Charme-Offensive. Dass der saudische Kronprinz wegen eines brutalen Mordes noch vor wenigen Jahren vom Westen geächtet wurde, scheint vergessen.
Die Verhandlungen zwischen Teheran und Washington stehen auf der Kippe. Beide Seiten sind sich uneins über Ort und Format der Gespräche.
Israel erklärte, die Angriffe seien eine Reaktion auf Schüsse auf israelische Soldaten gewesen. Zudem soll Israel palästinensischen Angaben zufolge den Grenzübergang Rafah nach nur zwei Tagen erneut gesperrt haben.
Russland überzieht die Ukraine mit heftigen Luftangriffen – dennoch werden die sogenannten Friedensgespräche heute in Abu Dhabi fortgesetzt. Mario Voigt muss sich einem Misstrauensantrag stellen. Und: In Budapest könnte das Urteil gegen Maja T. fallen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wenige Tage nach dem Überfall von Hamas-Terroristen auf Israel hängt ein jüdischer Student eine Fahne mit Davidstern an seinen Balkon in Gießen. Daraufhin wird er in seiner Wohnung attackiert. Doch die Tat bleibt nun bis auf Handgreiflichkeiten ungesühnt.
US-Präsident Trump empfängt Kolumbiens Staatschef Petro. Die USA und Israel bereiten Gespräche mit Iran vor. Und: Der Prozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah hat keine größere praktische Bedeutung. Weder die Hamas noch Israel haben ihre Ziele aufgegeben.
Irans Regierung hat keinen Rückhalt in der Bevölkerung mehr. Doch was kommt danach? Wieder ein Schah? Eine Analyse aus dem Inneren der Krise – von dem in Teheran lebenden Schriftsteller Amir Hassan Cheheltan.
Der Deutsche Fußball-Bund will eine Debatte über die Weltmeisterschaft bei Donald Trump unbedingt vermeiden. Das Auftreten des Verbands verwundert Politiker – und lässt die Spieler allein.
Rafah ist das Nadelöhr für diejenigen, die den Gazastreifen verlassen wollen. Jetzt sollen einige Palästinenser nach Prüfung durch Israels Geheimdienst wieder aus- und auch einreisen können.
In Israel werden jedes Jahr Hunderte Menschen von kriminellen Banden ermordet, vor allem palästinensische Bürger. Die Betroffenen suchen nach Verbündeten in der jüdischen Gesellschaft.
Wie kann Versöhnung im Nahen Osten gelingen? Einen Funken Hoffnung versprüht eine Handvoll Musiker.
Die Angriffe waren die heftigsten seit Beginn der Waffenruhe im Oktober. Die Armee teilte mit, Ziel seien Terrororganisationen gewesen.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche reist nach Saudi-Arabien, um Wirtschaftsbeziehungen zu vertiefen und eine Energiepartnerschaft zu unterzeichnen. Diese umfasse auch das gezielte Investment in erneuerbare Energien.
Der amerikanische Präsident verhängt Zölle, der Rest der Welt handelt. Dutzende Staaten in allen Erdteilen vereinbaren neue Freihandelsabkommen. Das stützt das globale Handelssystem.
Die Musiker Ye und Xavier Naidoo haben puren Antisemitismus verbreitet. Sie bitten um Verzeihung. Dafür muss man sie nicht feiern – aber der Weg zurück in die Mitte der Gesellschaft sollte nicht versperrt sein.
Während Zubin Mehta Israel boykottiert, will das Mizmorim-Festival in Basel die Stadt Jerusalem musikalisch porträtieren. Eine Stellungnahme zum Konflikt in Gaza unterbleibt.
Die saudische Hauptstadt boomt, doch der Aufschwung hat das Leben für viele Saudis unerschwinglich gemacht. Für Kronprinz Bin Salman ist das heikel.
Die Führung in Damaskus und die kurdisch dominierten Syrischen Demokratischen Kräfte haben sich auf ein Abkommen geeinigt. Die Milizen sollen demnach in den syrischen Staat integriert werden.
Moskau und die syrische Führung haben ein Auskommen gefunden. Russland darf wohl seine Stützpunkte am Mittelmeer behalten, auch ohne den Protegé Assad auszuliefern.
Jüdisch-israelische Restaurants werden angefeindet. In Frankfurt haben Zoe Rosenfeld und Bruno Albrecht mit Hass und Boykottaufrufen zu kämpfen. Ihre Gegner werfen ihnen vor, sie bereicherten sich an der arabischen Küche.