Neue Hürden für dringend benötigte Helfer
„Ärzte ohne Grenzen“ darf ab Sonntag nicht mehr in palästinensischen Gebieten arbeiten. Auch andere NGOs sind vom Arbeitsverbot Israels betroffen und sprechen von einer Kampagne.
„Ärzte ohne Grenzen“ darf ab Sonntag nicht mehr in palästinensischen Gebieten arbeiten. Auch andere NGOs sind vom Arbeitsverbot Israels betroffen und sprechen von einer Kampagne.
Die USA und Israel haben am Samstag Ziele in Iran angegriffen, das Regime in Teheran antwortet mit Gegenschlägen. Was sagt die internationale Gemeinschaft dazu?
Trump und Netanjahu wollen offenbar nur die Voraussetzungen für einen Regimewechsel schaffen. Teil zwei sollen die Iraner übernehmen. Eine erstaunlich optimistische Annahme.
Der Angriff auf Iran dominiert die Nachrichtenlage. Mit dem Nahost-Experten Daniel Gerlach sprechen wir über die Lage vor Ort, die Ziele des Angriffs und welche nächsten Schritte wahrscheinlich sind.
Die Straße von Hormus ist eine der wichtigen globalen Schifffahrtrouten und gerade für den Ölexport zentral. Nun erklären die Revolutionsgarden die Meerenge für geschlossen.
Die USA und Israel nehmen offenbar das iranische Raketenprogramm, Kommandozentralen und die Flugabwehr ins Visier. Trump will auch Teherans Marine „vernichten“.
Iran dürfe keine Atombombe in die Hand bekommen, sagt Trump. Doch auch nach dem Zwölftagekrieg dürfte das Land seine Fähigkeit, Nuklearwaffen zu bauen, nicht gänzlich verloren haben.
Die USA und Israel haben Iran angegriffen, Teheran schlägt zurück. Alle Seiten stellen sich auf eine längere Konfrontation ein.
Die Ölpreise waren aus Furcht vor einem Konflikt schon vor dem Angriff auf Iran gestiegen. Nun wollen die großen Förderländer ihre ursprünglichen Pläne wohl umwerfen.
Der Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA erreicht eine neue Eskalationsstufe. Während Staaten über Sicherheit beraten, bleibt die Lage für die Zivilbevölkerung höchst gefährlich.
Israel und die USA haben am Morgen Luftangriffe gegen den Iran gestartet. In Teheran und anderen Städten waren Explosionen zu hören. Beide Seiten melden militärische Gegenreaktionen.
In den Atomverhandlungen mit den USA hat die iranische Regierung laut dem Vermittlerstaat Oman wichtige Zugeständnisse gemacht. Doch US-Präsident Trump ist unzufrieden mit dem Verlauf der Gespräche – und lässt einen Militäreinsatz weiter offen.
Mehrere amerikanische Botschafter haben ihre europäischen Gastländer verprellt. Sie alle sind handverlesen vom Präsidenten – und unerfahren in ihrem Job.
Der Abgang von Tricia Tuttle als Intendantin der Berliner Filmfestspiele bleibt ein Gerücht. Aber das Festival steckt dennoch in einer Krise, die seine Existenz bedroht – und der Schaden ist längst da.
Die Verhandlungen zwischen Regierungsvertretern aus Washington und Teheran gehen in eine entscheidende Runde. Die USA sehen Hinweise auf eine Wiederaufnahme des Atompogramms durch Iran.
Sergej Kirijenko galt einmal als liberaler Politiker. Inzwischen ist er ein loyaler Technokrat – und einer der mächtigsten Männer im Kreml.
Die Intendanz von Tricia Tuttle bei den Filmfestspielen steht auf der Kippe. Hintergrund ist der Streit um die Haltung der Berlinale zum Gaza-Konflikt und ein Eklat bei der Preisverleihung am Samstagabend.
Wegen eines möglichen US-Angriffs auf Iran ruft das Auswärtige Amt zu Sicherheitsmaßnahmen auf. Deutsche in Israel und Libanon sollen sich Vorräte anschaffen.
Bald gibt es einen neuen Platz 1 der höchsten Gebäude der Welt. Der Jeddah Tower in Saudi-Arabien soll mehr als einen Kilometer hoch werden. Wie viele der höchsten Wolkenkratzer baut er auf deutsche Technik.
Nach Rücktrittsforderungen behauptet die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten Gebiete Palästinas jetzt, sie habe alles nicht so gemeint. Aber was sie verbreitet, ist das älteste antijüdische Klischee überhaupt.
Regisseure und Schauspielerinnen fordern von ihresgleichen politische Bekenntnisse zum Gaza-Konflikt. Damit zerstören sie die freie Rede über Film, Kunst und Politik.
Italien feiert Medaillenrekorde bei den Winterspielen. Doch Buhrufe gegen Israels Athleten und ein TV-Skandal werfen dunkle Schatten.
Abdallah Alkhatib nutzte die internationale Aufmerksamkeit der Berlinale, um auf die Situation in Gaza aufmerksam zu machen. Seine Vorwürfe sorgten für politische Kontroversen – und für Applaus von Unterstützern im Saal.
Israel bereitet sich auf einen amerikanischen Angriff auf Iran vor – und verschärft die Gangart gegenüber der Hizbullah in Libanon.
Und verlässt aus Protest die Preisverleihung der Berlinale. Es ist der vorläufige Schlusspunkt einer deprimierend vorhersehbaren Abfolge von Eklats während des Filmfestivals.
Der „Islamische Staat“ ist noch immer in mehreren Ländern aktiv. Pakistan, wo der IS sich zu Anschlägen bekannte, greift Ziele an der afghanischen Grenze an. In Syrien wirft die Terrormiliz der Regierung Nähe zum Westen vor.
Mike Huckabee sagt, Israel habe ein biblisches Recht auf weite Teile des Nahen Ostens. Arabische und muslimische Staaten weisen seine „hetzerischen“ Aussagen scharf zurück.
Die Berlinale steht unter Druck, sich zum Nahostkonflikt zu äußern. Zwei Filme im Festivalprogramm haben dazu einen eigenen Standpunkt. Eine Spurensuche in der Nebenreihe „Perspectives“.
Die Planungen für einen militärischen Angriff der USA auf Iran schreiten offenbar immer weiter voran. Donald Trump erhöht den Druck auf das Regime in Teheran.
Die Probeläufe der Formel 1 in Bahrain machen klar: Das neue Reglement in der Königsklasse des Rennsports kommt einem Kulturwandel gleich. Vieles wurde richtig gemacht – doch es gibt auch Geburtsfehler.
Omer Bartov hat bei Pierre Vidal-Naquet nachgeschlagen, Dirk Moses bei Theodor W. Adorno: Die „Berlin Review“ publiziert zwei Versuche von Historikern, Lehren aus dem Gazakrieg auf Begriffe zu bringen.
Sein Volk will ihn stürzen, die USA sein militärisches Ende, wenn er trotz Ultimatum nicht spurt. Irans Machthaber Khamenei ist so mysteriös wie kaum ein anderer Staatschef: Wer ist der Mann, der seit über 35 Jahren in Teheran regiert? Und was kommt nach ihm?
Die Außenminister Frankreichs und Deutschlands sollen auf ein böswillig zusammengeschnittenes Filmchen hereingefallen sein, behauptet die UN-Sonderberichterstatterin für Palästina. Das stimmt nicht.
Im Lager von Al-Hol in Syrien wurden Familien von IS-Extremisten interniert. Jetzt wird es aufgelöst. Doch Tausende sind unkontrolliert entkommen.
Der Schah-Sohn Reza Pahlavi ist die sichtbarste Symbolfigur der iranischen Opposition. Doch viele Iraner widersetzen sich seinem Alleinvertretungsanspruch.
Mit der Entsendung will sich Präsident Prabowo Subianto auch auf der Weltbühne profilieren. Doch in der Heimat regt sich Kritik.