EU-Kommission ruft die Krisenstäbe für Öl und Gas zusammen
Die Bundesregierung will Deutsche aus Nahost ausfliegen, die Angst vor der nächsten Energiekrise steigt, und der neue „Wirtschaftsweise“ wird vorgestellt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Bundesregierung will Deutsche aus Nahost ausfliegen, die Angst vor der nächsten Energiekrise steigt, und der neue „Wirtschaftsweise“ wird vorgestellt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Dienstag hat der US-Präsident den Bundeskanzler empfangen. Merz bedankt sich für den Empfang in „herausfordernden Zeiten“. Trump lobt den Deutschen – und drischt auf andere Europäer ein.
Israel weitet nach dem Angriff der Hizbullah seine Gegenschläge aus. Auch in Libanon selbst wird die Kritik gegen die Miliz lauter.
Kaum begann der Krieg rund um den Persischen Golf, kündigten Versicherer Schiffspolicen. Aus der Region zu entkommen ist aber unmöglich, weil die Satellitennavigation massiv gestört ist.
Der Irankonflikt stoppt Qatars Gasproduktion und -lieferungen. Zum Glück gibt es noch die USA. Doch Deutschland muss dringend unabhängiger werden.
Israel setzt die Angriffe auf Hizbullah-Gebiete im Libanon fort. Laut libanesischen Staatsmedien gibt es dutzende Tote und über 100 Verletzte. Parallel greift Israel weiterhin Ziele in Teheran an.
Eigentlich wollen die Golfstaaten Touristen und Geld anlocken – doch die Kriegsbilder sind Gift für das Geschäftsmodell. Nun verschärfen die Monarchien den Ton gegenüber Teheran.
Showdown im Kongress: Durfte Trump in den Irankrieg ziehen? Muss er sich Angriffe genehmigen lassen? Der Außenminister liefert eine neue Rechtfertigung.
Peking setzt im Nahen Osten auf Pragmatismus. Bisher ändert der Angriff auf Iran daran wenig. Aber Chinas Gasspeicher reichen nicht weit.
Bundeskanzler Merz ist zu Gast im Oval Office. Zwischen Iran- und Ukrainekrieg könnte der Besuch zum Balanceakt werden. Außerdem: Der Wehrbeauftragte legt seinen Jahresbericht vor. Und: Neuer Rembrandt in Amsterdam. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Preise für Öl und Gas steigen deutlich. Der Hauptexporteur von Flüssiggas, Qatar, fällt vorerst aus. Je länger der Krieg dauert, desto härter könnte es Europa treffen.
Noch letzten Sommer sprach der Kanzler salopp von „Drecksarbeit“, jetzt vermeidet er zugespitzte Worte zum Irankrieg und betreibt rhetorischen Eskapismus. Die Ohnmacht der Bundesregierung ist offenkundig.
Die Hatz auf Rainer W., der auf Youtube als „Drachenlord“ Videos produzierte, hat im deutschsprachigen Netz unselige Tradition. Die Trolle können nicht von ihm lassen, das zeigt sich auch jetzt im Irankrieg wieder.
Der Bestand an amerikanischen Abfangraketen ist durch frühere Konflikte dezimiert. Das gilt auch für Washingtons Marschflugkörper.
Im deutschen Fernsehen zeigt sich, was in unserer Debatte über Kriege und Krisen fehlt. Die Deutschen berufen sich aufs Völkerrecht und heben den Zeigefinger. Und dann?
Bange Tage für Urlauber, Reiseunternehmen und Airlines: Doch nun stehen die ersten Sonderflüge aus der Golfregion bevor. Für die Reisebranche bleibt die Frage, ob auf ein starkes Frühbuchergeschäft ein Dämpfer für den Sommer folgt.
US-Präsident Donald Trump setzt auf einen Deal mit der neuen Führung in Iran und spricht von „drei guten Optionen“. Ist eine Lösung wie in Venezuela denkbar?
Die Ölpreise sind als Reaktion auf den eskalierenden Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA auf den höchsten Stand seit Monaten gestiegen. Autofahrer können mit weiter steigenden Treibstoffpreisen rechnen.
Nach Luftangriffen des Irans ist im Golfstaat Kuwait Rauch aus der Botschaft der USA aufgestiegen. Die US-Botschaft bestätigte keinen Einschlag, rief aber dazu auf, sich fernzuhalten.
Israel reagiert auf Angriffe der Hizbullah mit einem massiven Gegenschlag und kündigt eine lange Offensive an. Auch in Libanon selbst nimmt der Druck auf die irantreue Miliz zu.
Die Vereinigten Staaten und Israel haben Iran angegriffen und den Obersten Führer Ali Khamenei getötet. Iran reagiert mit Gegenangriffen. Außerdem: Der BGH verhandelt über Klimaklagen. Und Macron hält eine nukleare Grundsatzrede. Der F.A.Z. Frühdenker.
Israel und die USA haben Irans Obersten Führer und viele ranghohe Militärangehörige getötet. Warum war der Angriff so schlagkräftig? Ein Überblick in Grafiken und Bildern.
Wird Merz Trump für die Bombardierung Irans loben? Er wird ihn kaum kritisieren. Die machtlosen Europäer sind auf das Wohlwollen Washingtons angewiesen.
Iran reagiert auf den amerikanisch-israelischen Angriff mit Gegenschlägen. Die treffen neben Israel auch arabische Länder. Teheran beklagt derweil Hunderte zivile Opfer.
Berlin und Brüssel versuchen, eine Linie zum Irankrieg zu finden – und zu halten. Offene Unterstützung bleibt dabei ebenso aus wie deutliche Kritik.
Die israelisch-amerikanischen Luftschläge gegen Iran haben Folgen für den Sport: Spiele wurden verschoben, Turniere abgesagt und Veranstalter sind nervös. Welche Sportarten sind betroffen?
Die Bundesregierung zeigt Verständnis für die Angriffe auf Iran, vermeidet aber offene Unterstützung. Unterschiedliche Akzente setzen gerade die Außenpolitiker aus Union und SPD.
Flugausfälle, festsitzende Urlauber, Feuer an Hotels und Reisewarnungen: Im Nahen Osten zwingen iranische Gegenschläge Urlaubsanbieter und Airlines in den Krisenmodus. An den Flughäfen in Doha und Dubai geht nichts mehr.
Die Folgen für die Weltwirtschaft sind gering, solange der Ölmarkt ruhig bleibt. So kommentieren Ökonomen in ersten Einschätzungen die Eskalation. Der Persische Golf ist für die Ölversorgung nicht mehr so wichtig wie früher.
Der Tod Khameneis ist ein Triumph für Trump und Netanjahu. Was darauf folgt, ist noch offen – und hängt wohl auch von den weiteren Kampfhandlungen ab.
Die meisten Israelis nehmen die iranischen Raketenangriffe routiniert auf. Erfolgsmeldungen dominieren den ersten Kriegstag. Kann Netanjahu davon profitieren?
Die Flughäfen im Nahen Osten sind wichtige Drehkreuze für den weltweiten Flugverkehr. Vielerorts musste nun der Betrieb gestoppt werden.
Irans Oberster Führer Ali Khamenei ist tot. Ein Ende des Regimes würde das aber noch nicht bedeuten.
Mit den Angriffen auf Iran geraten viele arabische Staaten ungewollt zwischen die Fronten. Das gilt auch für diejenigen, die eigentlich Partner der USA sind.
„Ärzte ohne Grenzen“ darf ab Sonntag nicht mehr in palästinensischen Gebieten arbeiten. Auch andere NGOs sind vom Arbeitsverbot Israels betroffen und sprechen von einer Kampagne.
Die USA und Israel haben am Samstag Ziele in Iran angegriffen, das Regime in Teheran antwortet mit Gegenschlägen. Was sagt die internationale Gemeinschaft dazu?