Und wieder steht Israel am Pranger
72 ehemalige ESC-Teilnehmer fordern, Israel vom Wettbewerb auszuschließen. Dabei verweisen sie auf Russland und den Ukrainekrieg. Der Vergleich aber hinkt.
72 ehemalige ESC-Teilnehmer fordern, Israel vom Wettbewerb auszuschließen. Dabei verweisen sie auf Russland und den Ukrainekrieg. Der Vergleich aber hinkt.
Israelische Polizisten dringen in mehrere UNRWA-Schulen in Ostjerusalem ein. Das Hilfswerk spricht von einer Verletzung der Immunität von UN-Einrichtungen.
Die Huthi-Miliz im Jemen und die USA haben offenbar eine Waffenruhe geschlossen. Laut den Huthis gilt diese allerdings nicht für Israel. Mit ihren Angriffen will die Miliz Israel dazu bringen, die Bombardierung Gazas einzustellen.
Die niederländische Schriftstellerin Chaja Polak hat den Holocaust überlebt. Im Interview spricht sie über die Trennung von ihren Eltern, die Spätfolgen des Leids – und ihren Blick auf den Nahostkonflikt.
Abermals reist der US-Präsident nach Saudi-Arabien, Qatar und in die Emirate. Donald Trump hofft auf Geld, auch für die privaten Unternehmen seiner Söhne. Die Golfstaaten erhoffen sich einen größeren Platz auf der Weltbühne.
Eine Region, die seit Jahrzehnten brennt – unsere Bildchronik nennt die wichtigsten Daten und erläutert die Hintergründe der Auseinandersetzungen.
Freiheit bedeutet nicht nur, sich aus Fesseln der Gewalt zu lösen, sondern auch über sein Schicksal bestimmen zu können. Konnten das die der Hölle entkommenen Juden am 8. Mai 1945 und danach? Was der Tag für meine Eltern und Juden aus ganz Europa bedeutete.
Frankreichs Präsident wünscht sich einen ausgeprägteren „deutsch-französischen Reflex“ – und findet Bestätigung bei dem neuen Bundeskanzler. Sie sprechen in Paris über Europas Sicherheit, die Ukraine und Donald Trump.
„Ach, das bisschen Krieg“: Menschen, die inmitten von Gewalt und Zerstörung aufwuchsen, tragen diesen Schmerz oft ihr Leben lang unbewusst mit sich. Publizistin Sabine Bode über Kriegskinder – und wie ihre Erfahrung fortwirkt.
Laut Donald Trump haben die Huthi im Jemen kapituliert. Laut den Vermittlern in Oman bezieht sich die Vereinbarung aber nur auf die Schifffahrt im Roten Meer.
Friedrich Merz ist Bundekanzler und reist nach Paris und nach Warschau. In der Sixtinischen Kapelle versammeln sich die Kardinäle, um einen neuen Papst zu wählen. Und der chinesische Präsident besucht Russland. Der F.A.Z. Frühdenker.
Als EKD-Ratsvorsitzende hatte Annette Kurschus angekündigt, die Aufarbeitung von Missbrauch in der Kirche zur „Chefinnensache“ zu machen. Ein Prüfbericht wirft jedoch einen dunklen Schatten auf ihre Amtszeit.
Von Irland und dem Balkan über Kolumbien bis nach Südafrika: Filme auf 3sat und Arte beleuchten Friedensstrategien nach Kriegen. Ein einziger zeigt sich zur Lage im Nahen Osten vorsichtig optimistisch.
Mit der Ernennung von Hussein Al-Sheikh zum Vizepräsidenten kommt Bewegung in die Nachfolge von Palästinenserchef Abbas. Doch das Machtgeflecht ist kompliziert.
Nachdem die Huthi-Miliz den Flughafen von Tel Aviv angriff, hat die israelische Armee sieben Luftangriffe auf den Jemen geflogen. Auch das US-Militär griff abermals mit Kampfflugzeugen an.
Klöckner und die Kirchen +++ Stress in der Erziehung +++ Gazakrieg
Die USA wollen Rohstoffe aus Ostkongo und Ruanda – und versprechen im Gegenzug Stabilität und Frieden. Ein Deal, der bald zustande kommen soll, wirft Fragen auf.
Das israelische Sicherheitskabinett hat nach Angaben aus Politikkreisen einen Plan verabschiedet, der die „Eroberung“ des Gazastreifens und eine dauerhafte Besetzung vorsieht. Die Bevölkerung des Gazastreifens solle nach Süden umgesiedelt werden.
Israels Botschafter greift jene an, die aus dem Völkermord an den Juden universelle Schlüsse ziehen wollen. In einer Zeit, in der der Antisemitismus überall wiederauflebt, ist das kein Schutz – im Gegenteil.
Die SPD will auf Erfahrung und auf neue Gesichter setzen. Scholz wünscht sich „Respect“. Und die Kritik von US-Außenminister Rubio an der Einstufung der AfD als gesichert rechtsextremistisch sorgt für Verärgerung in Berlin. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Sicherheitskabinett hat Berichten zufolge eine verschärfte Offensive gegen die Hamas bewilligt. Die Armee schickt Einberufungsbefehle an Zehntausende Reservisten.
Israels Regierung plant eine Besteuerung von staatlichen Zuwendungen aus dem Ausland. Betroffene NGOs hoffen jetzt auf Hilfe aus Berlin.
Luftschläge haben die Raketenangriffe der Huthi nicht gestoppt. Daher gibt es nun eine Debatte über einen Einsatz am Boden.
Die Einschüchterung von Juden hatte in Harvard System. Das zeigt der Bericht der Universität erschütternd deutlich. Auch die propalästinensische Seite klagt über Repression.
Mit der Niederlage der Achsenmächte in der ägyptischen Wüste drehten sich die Spannungen im Mittelmeer zunehmend um die Nachkriegsordnung im Nahen Osten. Von Algerien bis Palästina hatten die Araber ihren Unabhängigkeitskampf gegen Frankreich und Großbritannien der Faschismusbekämpfung nachgeordnet. Das änderte sich vom 8. Mai 1945 an.
Nach einer Eskalation zwischen der syrischen Regierung und den Drusen scheint sich der Konflikt zu entschärfen. Israel greift derweil immer stärker ein.
Ein linksradikales Bündnis demonstriert am 1. Mai in Frankfurt. Trotz friedlichem Verlauf stellt die Polizei Verstöße gegen Auflagen und Fälle von Sachbeschädigung fest.
Tage der Gewalt gegen die drusische Minderheit in Syrien befeuern deren Misstrauen gegenüber Damaskus – und den Wunsch nach Schutz durch Israel.
Lange lebte die frühere RAF-Terroristin im Untergrund, ehe sie verhaftet wurde. Nun wurde auf einer Demonstration eine Botschaft von Daniela Klette verlesen – mit Kritik am Kapitalismus und an Israel.
Am Gefallenengedenktag und dem Unabhängigkeitstag wüten Waldbrände in Israel. Zeremonien werden abgesagt. Die Polizei nimmt mutmaßliche Brandstifter fest.
Das Frankfurter Amtsgericht verwarnt die Aktivistin Aitak B., die den Hamas-Terror verharmloste. Dass ihre Anhänger sie danach vor dem Gericht mit Sprechchören feierten, besorgt die jüdische Gemeinschaft.
Für Theo Zwanziger endet der „Sommermärchen“-Prozess, er verlässt das Gericht als „glücklicher Mensch“. Danach sagt Günter Netzer aus – mit sprödem Charisma, aber ohne großen Erkenntnisgewinn.
Israels Verteidigungsminister Katz hat im Zuge heftiger Waldfeuer Soldaten entsandt, um die Feuerwehrkräfte bei ihren Löscharbeiten zu unterstützen. Der Politiker sprach von einem „nationalen Notstand“.
Sie hatte den Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 relativiert und eine Versammlung trotz eines Verbots durchgeführt. Nun hat das Amtsgericht Frankfurt die Aktivistin Aitak B. dafür verwarnt.
In ihrem Jahresbericht zeichnet Amnesty International ein düsteres Bild von der globalen Menschenrechtslage. Demnach spielt Donald Trump dabei eine entscheidende Rolle.
Eine Jüdische Gemeinde nutzt seit Jahren eine geliehene Thora. Nun will der Eigentümer die Schriftrolle wiederhaben. Ersatz zu beschaffen, bedeutet nicht nur einen finanziellen Kraftakt.