Amnesty beklagt „globale Menschenrechtskrise“
In ihrem Jahresbericht zeichnet Amnesty International ein düsteres Bild von der globalen Menschenrechtslage. Demnach spielt Donald Trump dabei eine entscheidende Rolle.
In ihrem Jahresbericht zeichnet Amnesty International ein düsteres Bild von der globalen Menschenrechtslage. Demnach spielt Donald Trump dabei eine entscheidende Rolle.
Eine Jüdische Gemeinde nutzt seit Jahren eine geliehene Thora. Nun will der Eigentümer die Schriftrolle wiederhaben. Ersatz zu beschaffen, bedeutet nicht nur einen finanziellen Kraftakt.
Krieg gegen Gaza +++ bundesdeutsche Behörden +++ christliche Inhalte +++ Befreiung +++ Unseld
Die Noch-Innenministerin Nancy Faeser will Syrern Erkundungsreisen ermöglichen. Die Union, die das Ministerium bald übernimmt, ist empört.
Lange Zeit ließ der jordanische Staat die Muslimbrüder relativ frei gewähren. Doch ein Umschwung im Umgang mit den Islamisten hatte sich angekündigt.
Die Zahl der Opfer in Shahid Radschaei steigt weiter, zuletzt wurden 40 Tote und mehr als 1000 teils schwer Verletzte gemeldet. Auch Stunden nach der Detonation wüten die Flammen auf dem Hafengelände. Ursache war wohl eine chemische Reaktion.
Inmitten des Gaza-Konflikts stellt Palästinenserpräsident Abbas seine mögliche Nachfolge auf. Mit der Berufung von Hussein al-Scheich setzt er ein wichtiges Zeichen – doch die Hamas reagiert kühl.
Wie der Libanon einmal in den Weltraum flog, wie eine Kanadierin ihre Wurzeln sucht und was Armenier damit zu tun haben: Ein Gespräch mit Pierre Jarawan über seinen Roman „Frau im Mond“ – und ein Literaturrätsel.
Atef Abu Saif war palästinensischer Kulturminister und ist Schriftsteller. Viele seiner Bücher sind eine Hommage an seine Heimat in Gaza, auch der Roman „Leben in der Schwebe“. Wie liest man jetzt so ein Buch?
Ein hochrangiger amerikanischer Vertreter spricht von positiven und produktiven Gesprächen in Oman. Es gebe aber noch viel zu tun.
Franziskus wollte ein nahbarer Papst sein. Eine Geflüchtete, ein Missbrauchsopfer, eine Ordensfrau, eine Vertreterin des „Synodalen Wegs“ und ein Bischof erzählen, wie sie ihn erlebt haben.
Unter Trump sind die USA aus der Atomvereinbarung mit Iran ausgestiegen – jetzt wird aber wieder verhandelt. Doch das Zeitfenster ist eng.
Mit aggressiven Parolen garnierte das nordirische Rap-Trio Kneecap seinen Auftritt beim Coachella. Nun hat nicht nur die Bookingagentur die Zusammenarbeit beendet – sondern auch deutsche Festivals haben die Band aus dem Programm genommen.
Um seine Koalition zu retten, verzichtet Pedro Sánchez auf den Kauf von Polizeimunition aus Israel. Doch die Kooperation zwischen den beiden Ländern ist wohl noch viel enger, als viele annahmen.
Israels Militäraktion in Gaza verfolgt kein rationales Ziel mehr. Das Vorgehen der Armee dient nur noch den politischen und ideologischen Bedürfnissen Netanjahus und seiner Koalition.
Der neue Antisemitismus ist in Europa überall präsent – auch in Deutschland. Ein Cocktail aus Feigheit und Bequemlichkeit lässt das Versprechen „Nie wieder“ zur hohlen Formel werden.
Die Zahl der in Deutschland lebenden Syrer ist zuletzt leicht gesunken. Das hat aber nur zum Teil mit Ausreisen nach dem Sturz von Baschar al-Assad zu tun.
Roms Oberrabbiner Riccardo Di Segni wird am Requiem für den verstorbenen Papst teilnehmen. Das ist auch Zeichen für einen offenen Konflikt mit Israels Regierungschef Netanjahu.
Der Chef von Israels Geheimdienst soll einem Bericht nach persönlich die Freilassung der Verschleppten vorantreiben. Die israelische Armee droht damit, die Kämpfe im Gazastreifen auszuweiten. Dort gehen die Lebensmittel zur Neige. Der Überblick.
Trump wirft Selenskyj vor, die Friedensgespräche zu gefährden. Holocaust-Überlebende und ehemalige Gaza-Geiseln laufen von Auschwitz nach Birkenau. Und Erdbebenforscher befürchten weitere heftige Erdstöße in Istanbul. Der F.A.Z. Newsletter.
Israel hat im Osten von Gaza eine Schule, in der Vertriebene Schutz gesucht hatten, bombardiert und dabei mindestens zehn Menschen getötet. Weitere zehn Menschen kamen bei Angriffen in anderen Teilen der Stadt ums Leben.
Nach seinem schweren Sturz erholt sich Motorrad-Weltmeister Jorge Martín allmählich von seinen erheblichen Verletzungen. Die Klinik kann der Spanier zwar verlassen, doch für den Heimflug ist es noch zu früh.
Leserreaktionen auf die „Fremde Feder“ vom 17. April 2025
Vor fünfzig Jahren begann der Bürgerkrieg in Libanon. Aufgearbeitet ist er bis heute nicht. Und die Furcht vor einem neuen Bürgerkrieg sitzt immer noch tief.
Schin-Bet-Chef Bar geht in die Offensive: In einer Erklärung behauptet er, Netanjahu habe etwa gefordert, dass der Inlandsgeheimdienst Regierungskritiker bespitzelt. Die öffentliche Meinung ist tief gespalten.
Dieter Hallervorden zeigt auf der „Friedensprozession“ in Dresden, dass man ihn beim Wort nehmen muss. Bei ihm werden Demokraten zu Nazis und wird Verteidigung zum Angriff. Im Kreml hört man so etwas gern.
Nach einem Notruf suchen Einsatzkräfte vor der Mittelmeerküste nach einem Mann. Er soll zuvor von einem Hai gebissen worden sein.
Die israelische Armee zieht vorsichtige Konsequenzen aus der Tötung von 15 Nothelfern in Gaza. Doch die Zweifel an ihrer längst beschädigten Glaubwürdigkeit wachsen.
Es gibt einige Piloten in der Spitze der Formel 1, die Nervenstärke und Durchsetzungsvermögen besitzen. Doch fehlt ihnen diese Selbstverständlichkeit, mit der Oscar Piastri Max Verstappen aussticht.
Millionen Menschen trauern um den Papst. Aus aller Welt treffen Kondolationen ein. Weltliche und Kirchenführer finden eindrucksvolle Worte für Franziskus’ Wirken.
Verschiedene Wege führen zu Gott – diese Botschaft hat ausgerechnet im Mittleren Osten Gestalt angenommen: Besuch im Abrahamitischen Familienhaus in Abu Dhabi.
McLaren-Pilot Oscar Piastri beeindruckt die Fachwelt beim Großen Preis von Saudi-Arabien – vor allem dank eines beinharten Manövers. Die internationale Presse vergleicht ihn mit Lewis Hamilton und Max Verstappen.
Die USA haben laut der proiranischen Miliz einen Markt in Jemens Hauptstadt Sanaa attackiert. Auch in anderen Provinzen wurden Luftangriffe gemeldet.
Vor Max Verstappen gewinnt Oscar Piastri im McLaren das Formel-1-Rennen in Saudi-Arabien und übernimmt die Führung in der WM-Wertung. Sein hochgeschätzter Teamkollege Lando Norris wird „nur“ Vierter.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat betont, den Krieg im Gazastreifen nicht beenden zu wollen. Das zwischen Israel und der Hamas vermittelnde Land Qatar äußerte sich „frustriert“ über die Gespräche.