Eine Chance für Syrien
Dass Trump die Sanktionen gegen Syrien aufheben will, wird dem Land beim Wiederaufbau helfen. Das liegt auch im deutschen Interesse, denn eine Stabilisierung ist Voraussetzung für die Rückkehr von Flüchtlingen.
Dass Trump die Sanktionen gegen Syrien aufheben will, wird dem Land beim Wiederaufbau helfen. Das liegt auch im deutschen Interesse, denn eine Stabilisierung ist Voraussetzung für die Rückkehr von Flüchtlingen.
Überforderung der Jugend +++ Der 8. Mai und wir +++ Havard-Professor über Trump
Auf der Reise von US-Präsident Trump durch die Golfregion werden zahlreiche Wirtschaftsdeals geschlossen. Auch Boeing streicht einen Milliardenauftrag für bis zu 210 Langstreckenflugzeuge ein.
Steinmeier besucht zum zweiten Mal nach dem 7. Oktober Be’eri. Der schwer zerstörte Kibbuz soll mit deutscher Hilfe wieder ein Ort der Offenheit und der Kultur werden.
In Riad trifft der amerikanische Präsident den syrischen Übergangspräsidenten. Schon vorher hatte er die Sanktionen gegen das Land aufgehoben.
Der US-Präsident will ein Luxusflugzeug von Qatar als Geschenk annehmen – als neue Air Force One. Das sei ein Fleck auf Trumps weißer Weste, kritisiert MAGA-Influencerin Laura Loomer.
Eine halbe Million Menschen sind vom Hungertod bedroht, da humanitäre Hilfe in den Gazastreifen von Israel blockiert wird. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nennt das Vorgehen der Regierung Netanjahus „inakzeptabel“.
Die US-Verfassung verbietet dem Präsidenten die Annahme von Geschenken. US-Präsident Donald Trump will trotzdem einen Luxusjet des Emirats Qatar entgegennehmen. Das stößt auch bei seinen Anhängern auf Empörung.
Den US-Präsidenten und die Techmogule zieht es nach Saudi-Arabien. Dort sind sie auf der Suche nach Geld und einem Kronprinzen, der willig ist, es auszugeben.
Bundeskanzler Merz gibt seine erste Regierungserklärung ab. Die Ford-Mitarbeiter in Köln streiken. Und: Seine womöglich letzte „Mission Impossible“ führt Tom Cruise nach Cannes. Der F.A.Z. Frühdenker.
FIFA-Präsident Gianni Infantino müsste längst in Paraguay sein, reist aber lieber mit dem US-Präsidenten durch die arabische Welt. Menschenrechtsorganisationen warnen derweil vor tausenden Toten auf WM-Baustellen.
Außenminister Wadephul spricht im Interview über den Krieg in der Ukraine, den Partner Amerika – und den Segen Gottes.
Mehr als dreihundert internationale Filmschaffende kritisieren in einem offenen Brief ein Schweigen ihrer Zunft angesichts des Gazakrieges. Zu den Unterzeichnern zählen Pedro Almodovar, Susan Sarandon und David Cronenberg.
Im Rahmen seiner Reise in die Golfregion ist US-Präsident Trump zunächst in Saudi-Arabien angekommen. Nach Angaben des Weißen Hauses soll es bei den Treffen vor allem um die Wirtschaftsbeziehungen gehen.
In meiner Kindheit und Jugend war ich oft zu Besuch in dem jesidisch-kurdischen Dorf in Syrien, in dem mein Vater aufwuchs. Doch dann kamen der IS, Assads Krieg und der Genozid an den Jesiden. Jetzt bin ich zum ersten Mal wieder dorthin gefahren.
Saudi-Arabien, Qatar und die Emirate wünschen sich ein verlässliches Amerika. Zu Besuch kommt nun ein unberechenbarer US-Präsident. Wie könnten sie ihn für die eigenen Interessen einspannen?
Saudi-Arabien will sich nicht mehr nur auf seinen Öl-Reichtum verlassen. Der riesige Staatsfonds ist zentraler Bestandteil der Transformation und kauft Unternehmen in aller Welt. Doch auch der Fonds selbst durchlebt einen Wandel.
Die SPD stellt ihre Spitze neu auf, das Moratorium im Zollstreit erleichtert die Finanzwelt und in Cannes beginnt das Filmfest. Der F.A.Z. Frühdenker.
Weltweit sind so viele Menschen im eigenen Land auf der Flucht, wie Deutschland Einwohner hat, das zeigt eine neue Studie. Die meisten weichen vor Kriegen wie dem im Gazastreifen und im Sudan zurück oder werden von Extremwetter vertrieben.
Kurz vor Donald Trumps Nahost-Reise lässt die Hamas als Geste gegenüber den USA einen amerikanisch-israelischen Doppelstaatler frei. Sie hofft, dass Trump Druck auf Israel ausübt, damit es einem dauerhaften Ende des Gazakriegs zustimmt. Der Überblick.
Die Bundesregierung muss angesichts der dramatischen Lage in Gaza Farbe bekennen – doch öffentliche Brandreden allein führen nicht weiter. Deutschlands Verantwortung greift tiefer.
Bei Teil eins des doppelten Staatsbesuchs waren die Präsidenten beider Länder um Freundlichkeit bemüht. Doch angesichts des Gazakriegs wollte keine rechte Feierstimmung aufkommen.
Die PKK hat das Ende ihres bewaffneten Kampfes verkündet. Jetzt kommt es darauf an, wie ihre Entwaffnung abläuft und was mit den Kämpfern geschehen soll.
Vor sechzig Jahren nahmen Israel und die Bundesrepublik diplomatische Beziehungen auf. Ein Gespräch mit dem Historiker Moshe Zimmermann über den Blick beider Länder aufeinander, Antisemitismus und den HSV.
Abu Dhabi investiert nicht nur massiv in KI und sticht in Afrika China aus. Es hat auch erhebliche militärische Macht – und einen sehr guten Draht zu Präsident Donald Trump. Der kommt nun zu Besuch.
Im Ukrainekrieg liegen unterschiedliche Vorschläge auf dem Tisch. Donald Trump reist nach Saudi-Arabien. Und: Macht Schwarz-Rot in Sachen Harmonie da weiter, wo die Ampel aufgehört hat? Der F.A.Z. Frühdenker.
Der US-Präsident besucht auf seiner ersten Auslandsreise Saudi-Arabien und einige Nachbarn. Er will vor allem Geld einsammeln.
Deutschland und Israel feiern 60 Jahre diplomatische Beziehungen. Doch statt wohliger Worte muss sich Deutschland der Realität stellen: Israels Verhalten geht weit über das Maß des Erträglichen hinaus.
Beim ersten Besuch in Israel verlässt Johann Wadephul die grundlegende Linie der deutschen Außenpolitik nicht. Aber mitunter setzt er neue Akzente.
Auf diesen Parteitag konnten sich die Delegierten freuen, ohne einen Eklat fürchten zu müssen. Aber kurz vor dem Ende muss die Parteiführung beim Thema Antisemitismus eine Niederlage hinnehmen.
Die deutsche Politik darf nicht so tun, als sei die Welt zwischen Jerusalem und Berlin weiter in Ordnung. Täte sie es, verlöre sie alle Glaubwürdigkeit.
Nach Beginn des Gazakrieges trug eine Demonstrantin ein Schild mit der Aufschrift „Haben wir aus dem Holocaust nichts gelernt?“ Sie wurde jetzt wegen angeblicher Verharmlosung des Holocaust verurteilt. Gerechtfertigt?
Nach der totalen Blockade ist die Lage im Gazastreifen katastrophal. Nun gibt es einen amerikanischen Plan für die Versorgung der Bevölkerung – doch Fachleute halten wenig von dem Konzept.
Der Goldene Löwe auf der Architekturbiennale in Venedig geht an den Pavillon von Bahrain, der zeigt, wie Menschen in einer überhitzten Welt überleben können. Davon handeln auch andere Beiträge der Schau.