Embryonenähnliche Strukturen ohne Ei- und Samenzellen
Hoffnung auf besseres Verständnis von Fehlgeburten und Geburtsdefekten? Israelische Forscher stellen embryonenartige Strukturen aus menschlichen Zellen her.
Hoffnung auf besseres Verständnis von Fehlgeburten und Geburtsdefekten? Israelische Forscher stellen embryonenartige Strukturen aus menschlichen Zellen her.
Die Bundesanwaltschaft hat in Kiel und München zwei Syrer festnehmen lassen. Sie sollen in Syrien Mitglieder einer islamistischen Terrorgruppe gewesen sein. Einer der beiden soll ihr Gründer sein.
„All or Nothing“ heißt die Dokumentation zum DFB-Desaster in Qatar. Der Vierteiler auf Amazon Prime lässt erahnen, warum für die nähere Zukunft der deutschen Nationalmannschaft wenig Gutes zu erwarten ist.
Saudi-Arabien und Iran nähern sich an. Beide Staaten nutzen den Fußball für ihre Interessen. Darum dürfen Ronaldo und Co. bei ihrem Besuch ein besonderes Privileg genießen, das der Bevölkerung vorenthalten bleibt.
Der Abwehrspieler Niklas Süle, den Hansi Flick in diesem Sommer öffentlich kritisiert hat, ist zurück im Kreis des Nationalteams – und mit ihm eine unbeantwortete Frage: Was hat der Bundestrainer vor?
Iran und Saudi-Arabien haben erstmals seit sieben Jahren Botschafter ausgetauscht. Aber die ersten Aussagen nach ihrer Ankunft sind zurückhaltend. Der Annäherungsprozess kommt nur noch langsam voran.
Die Ölstaaten treiben den Ölpreis hoch. Das bekommen auch Verbraucher und sogar Anleger an der Börse zu spüren. Wo wird das enden?
Eine aus Syrien kommende Familie wurde 2016 von der EU-Grenzschutzbehörde aus Griechenland wieder ausgeflogen. Das Gericht der EU urteilt, dass Frontex für diese Entscheidung nicht verantwortlich ist.
Der Ölpreis steigt.
Die Dokumentation „All Or Nothing“ zeigt nicht nur den vergeblichen Kampf von Hansi Flick, Emotionen bei seinen Spielern zu wecken. Einige Bruchstellen werden sichtbar, doch oft bleibt die Nähe nur visuell.
Ein Konzertsaal für ein Land ohne Orchester und eine Gesandtschaft hinter Mauern: Wie die USA und China in Libanon architektonische Machtzeichen setzen.
Erst 2020 wurden diplomatische Beziehungen aufgenommen, zuvor galt Israel als erklärter Feind der arabischen Staaten. Zu den Gründen zählen neben dem amerikanischen Druck auch der zunehmende Einfluss Irans.
In vielen außenpolitischen Fragen vertritt die rechte Regierung nur eine Minderheit der Bevölkerung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage – in der Deutschland erstmals auf Platz zwei der wichtigsten Länder für Israel landet.
Der globale Ölverbrauch hat im Juni eine neue Rekordhöhe erreicht. An den Optionsbörsen wird schon auf einen Preis von mehr als 100 Dollar gesetzt. Ein Grund sind auch höhere Temperaturen.
Der „Deadline Day“ auf dem europäischen Transfermarkt ist Teil der großen Fußball-Show. Der neue Bösewicht in diesem Geschäft, die saudi-arabische Liga, verändert alles. Lebt nun eine alte Idee auf?
Tausende Menschen sollen bisher ohne ordnungsgemäße Verfahren zum Tode verurteilt worden sein. Die Verfahren sollen nun an die Militärjustiz gehen. Aktivisten sehen die Entscheidung dennoch skeptisch.
In Tel Aviv kam es wegen einer Veranstaltung zu Zusammenstößen zwischen Migranten und der Polizei. Nun will der Ministerpräsident die Randalierer abschieben.
Der Deutschland-Schreck, der vor einem Dreivierteljahr mit seinem Siegtor zum 2:1 für Japan das blamable deutsche WM-Aus in Qatar eingeleitet hatte, bringt sich vor dem Länderspiel am Samstag noch einmal in Erinnerung – falls ihn die deutschen Spieler vergessen haben sollten.
Das geplante Gastspiel des Moskauer Lenkom-Theater in Israel wurde wegen Protesten russischsprachiger Bürger abgesagt. Mehrere Lenkom-Schauspieler haben sich für Russlands Ukrainefeldzug ausgesprochen.
Zur Hauptkundgebung in Tel Aviv kamen am Samstag laut einem Medienbericht rund 108.000 Menschen. Seit mehr als einem halben Jahr kommt es regelmäßig zu Massenprotesten gegen die Politik der Koalitionsregierung.
Sven Kühn von Burgsdorff hat sich als Vertreter der EU in Ostjerusalem einen Namen als scharfer Kritiker der israelischen Besatzung gemacht. Vor Kurzem ist der Deutsche in den Ruhestand getreten. Wie blickt er zurück?
In Tel Aviv demonstrieren Hunderte Gegner der eritreischen Regierung gegen eine Veranstaltung in der Botschaft des ostafrikanischen Landes. Dabei bricht Gewalt aus. Zahlreiche Demonstranten und Polizisten werden verletzt.
Deborah Feldman ist mit „Unorthodox“ weltberühmt geworden, der Geschichte ihres Ausbruchs aus ihrer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde. Jetzt diagnostiziert sie nicht nur den Deutschen einen „Judenfetisch“. Was meint sie damit? Ein Gespräch
Abgang eines Helden: Der Wechsel des Nationaltrainers nach Saudi-Arabien enttäuscht Roberto Mancinis Landsleute zutiefst. Die Umstände seines Abgangs werden als unwürdig und stillos empfunden.
In Moskau sprechen der türkische und der russische Außenminister über Alternativen zum Getreideabkommen, der nächste Putsch erschüttert Afrika und Hansi Flick nominiert seinen Kader für die Spiele gegen Japan und Frankreich.
Der iranische Gewichtheber Mostafa Rajai und sein israelischer Konkurrent schaffen es bei der Senioren-Weltmeisterschaft aufs Podium. Beide schütteln einander die Hände. Dafür wird der Iraner hart bestraft.
Assad gerät wegen der Wirtschaftsmisere unter Druck. Es gibt neue Proteste gegen ihn. Gerät das Regime ins Wanken?
Egal ob Spieler oder Trainer – Saudi-Arabien greift zu. Sich damit abzufinden, dass seine Stars den Petrodollar folgen, scheint dem Westen schwerzufallen. Doch die Unruhe in Europa hat noch einen anderen Grund.
Italien und die EU versprachen Tunesien Hunderte Millionen Euro, um die Migration nach Europa einzudämmen. Aber das zieht nicht. Denn auch andere Partner locken mit Geld.
Israel und Libyen unterhalten keine diplomatischen Kontakte. Ein Treffen von Außenministerin Al-Mangusch mit ihrem israelischen Kollegen Cohen führt erst zu gewaltsamen Protesten in Tripolis – und dann zu ihrer Entlassung.
Eine Normalisierung der Beziehungen zu Israel lehnen viele in Libyen ab. Ein inoffizielles Treffen auf Ministerebene löst Proteste aus – und hat nun Konsequenzen für Außenministerin Nadschla al-Mangusch.