Im Kleid aus der Krise
Der Libanon ist in Not. Trotzdem blüht in Beirut das Geschäft mit der Mode. Junge Designer nutzen sie, um schwierige Erlebnisse zu verarbeiten.
Der Libanon ist in Not. Trotzdem blüht in Beirut das Geschäft mit der Mode. Junge Designer nutzen sie, um schwierige Erlebnisse zu verarbeiten.
Die Bundesregierung will das Land mit einem Abwehrsystem aus Israel besser gegen Raketenangriffe verteidigen. Am Donnerstag haben die beiden Verteidigungsminister den Kauf vereinbart. Wie funktioniert Arrow 3?
Premierminister Sunak soll persönlich bei Kanzler Scholz interveniert haben, um die Zustimmung für die Lieferung von Eurofightern zu erreichen. Der sagt jedoch, er könne seine Koalitionspartner nicht überzeugen.
Seit Tagen kommt es zwischen Israel und Gaza wieder zu Gewaltausbrüchen. Die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts wächst. Dabei könnte auch Qatar eine Rolle spielen.
Im syrischen Suwaida, das vor allem von Drusen bewohnt wird, protestieren die Menschen mutig gegen Assad. Sie wissen genau, welch hohes Risiko sie damit eingehen – und sie richten ihre Botschaft auch an uns.
Wer mit Kindern nach Dubai, Doha oder Abu Dhabi fliegt, kann dort einiges entdecken – die Eltern sollten aber die Jahreszeit im Blick haben.
Im Gazastreifen halten die Unruhen an. Nun reagiert die israelische Armee abermals auf Gewalt gegen ihre Soldaten. Die Sorge vor einem neuen größeren Konflikt wächst.
Die Proteste gegen die umstrittene Justizreform in Israel halten weiter an. Auch in der 38. Woche gehen wieder Tausende auf die Straße. Netanjahu ist derweil zu Besuch in den USA.
Ins „Kuli Alma“ geht man am besten hungrig – die Portionen sind kaum zu schaffen, obwohl das israelische Restaurant auf Tierprodukte verzichtet.
Strategisch betrachtet ergibt die neue Allianz für beide Seiten Sinn. Assad weiß nicht, wie lange Putin ihn noch stützen kann. Und China unterstützt jeden, der verlässlich gegen den Westen agiert.
Syriens Machthaber Assad reist zum ersten Mal seit 2004 nach China. Peking will mit einer strategischen Partnerschaft seinen Einfluss im Nahen Osten ausweiten.
Saudi-Arabien will die Megacity der Zukunft in die Wüste bauen: „The Line“, 200 Meter breit, 170 Kilometer lang. In Venedig werden Entwürfe für das Innere der Bandstadt präsentiert. Es erinnert an den Futurismus vergangener Jahrzehnte.
Ist mit den Äußerungen des saudischen Kronprinzen ein Frieden mit Israel in Reichweite? Das amerikanische Kalkül geht möglicherweise noch weiter.
Wegen der umstrittenen Justizreform zeigte Biden Netanjahu längere Zeit die kalte Schulter. Nun sprachen beide in New York miteinander.
Das Siedlungsprojekt NEOM der Regierung Saudi-Arabiens soll 2025 fertiggestellt werden.
Als er Botschafter in Israel wurde, war Steffen Seibert vor allem mit der deutsch-israelischen Geschichte befasst. Inzwischen wird der frühere Journalist und ehemalige Merkel-Sprecher immer öfter kritisiert. Ein Porträt.
Drei Männer wurden bei einem Einsatz der Armee im palästinensischen Flüchtlingslager Dschenin erschossen, ein weiterer Mann bei Zusammenstößen an der Grenze des Gaza-Streifens getötet.
In Brasilien gewann Julian Draxler mit der deutschen Nationalmannschaft den WM-Titel, nun zieht es den Fußballprofi von Paris Saint-Germain nach Qatar. Von ersten Vorbehalten will der 29-Jährige nichts mehr wissen.
Benjamin Netanjahu trifft endlich Joe Biden. Auf die Justizreform-Proteste reagiert die israelische Regierung immer dünnhäutiger. Das bekommt auch Deutschlands Botschafter zu spüren.
Vermittler für den Austausch zwischen den Erzfeinden Iran und USA war Qatar. Neben den Gefangenen gab Washington zusätzlich bislang eingefrorenes iranisches Vermögen in Höhe von sechs Milliarden Dollar frei.
Mit Beteiligung des qatarischen Staatsfonds strebt der Mainzer Pharmaglas-Hersteller an die Börse. Schott Pharma will bis zu eine Milliarde Euro einsammeln. Es wäre der bis dato größte Börsengang in Deutschland.
Seit Monaten wurde der Gefangenenaustausch verhandelt. Washington gab dafür iranisches Vermögen in Höhe von sechs Milliarden Dollar frei.
Ende Mai musste Vorstandschef Oliver Kahn beim FC Bayern gehen. Nun macht er eine Reise nach Saudi-Arabien und zeigt sich auf Fotos mit Neymar, Ronaldo und Mané. Das bringt viele negative Kommentare.
Einen Tag nach der Anhörung des Obersten Gerichts spricht der von rechten Kräften in Israel angefeindete deutsche Botschafter in Jerusalem. Aber er darf nicht zitiert werden.
Nach einer Kundgebung an der Grenze des Gazastreifens kam es zu Zusammenstößen mit israelischen Soldaten. Sechs Palästinenser kamen dabei ums Leben – offenbar durch einen eigenen Sprengsatz.
Mit Pferdchen nach Sankt Petersburg: Wie ein russisches Militärflugzeug zum Umzug der früheren österreichischen Außenministerin Karin Kneissl nach Russland beitrug.
Vor dreißig Jahren begann der Oslo-Friedensprozess. Er ist längst gescheitert. Seine Folgen für Israel und die Palästinenser sind jedoch bis heute sichtbar.
Das palästinensische Beispiel könnte abschrecken: Die Knesset schickt sich an, eine bioethische Grenze zu überschreiten.
Seit 2015 bildet die Bundeswehr im Irak Sicherheitskräfte für den Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ aus. Die Regierung will den Einsatz nun um ein Jahr verlängern.
Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Marokkos spricht das Innenministerium von mehr als 2100 Toten. Mehrere Länder, darunter Deutschland, bieten Hilfe an. Die spanische Armee hat bereits eine Spezialeinheit geschickt.
In wenigen Tagen wird das Oberste Gericht in Israel über die umstrittene Justizreform der Netanjahu-Regierung verhandeln. Mehr als Hunderttausend Menschen demonstrieren am Samstag wieder gegen das Vorhaben.
Nächste Runde im Machtkampf der Großmächte: Washington möchte Pekings Seidenstraßen-Projekt Konkurrenz machen. Mit einer brisanten Idee, die auch Saudi-Arabien einschließt.
Englische Fans, die gegen „Sportswashing“ protestieren. Und eigene Spieler, die ungenau und naiv agieren: Der Auftakt von Roberto Mancini als Nationaltrainer Saudi-Arabiens geht daneben.
Wochenlang hatte es Spekulationen über ein Engagement des saudi-arabischen Ölkonzerns gegeben. Nun zeigt sich der Vorstand bereit für Gespräche, wie der Leverkusener Chemiekonzern am Freitag nach Börsenschluss mitteilte.
Kai Havertz beklagt vor dem Spiel gegen Japan fehlenden Rückhalt der deutschen Fans während der WM in Qatar. Die Nationalelf sei auf sich alleine gestellt gewesen. Julian Brandt lobt Hansi Flick.
Hoffnung auf besseres Verständnis von Fehlgeburten und Geburtsdefekten? Israelische Forscher stellen embryonenartige Strukturen aus menschlichen Zellen her.