Söder will Agrarwende nach bayerischem Vorbild
„Agrar-Ökologie statt Agrar-Kapitalismus“ – so stellt sich Markus Söder die Zukunft der Landwirtschaft vor. Unterdessen besetzen Aktivisten einen Tönnies-Schlachthof.
„Agrar-Ökologie statt Agrar-Kapitalismus“ – so stellt sich Markus Söder die Zukunft der Landwirtschaft vor. Unterdessen besetzen Aktivisten einen Tönnies-Schlachthof.
Im Tanzen zeigt sich die Qualität der Akteure auch darin, das jeweilige Gegenüber gut aussehen zu lassen. Aber gilt das auch für den Journalismus?
In der Corona-Krise ist der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen ein Getriebener. Markus Söder in Bayern steht dafür glänzend da – obwohl die Zahlen dort nicht besser sind.
Die Konzert- und Veranstaltungsbranche leidet besonders hart unter der Coronakrise. Eine Aussage von Bayerns Ministerpräsident Söder kommt da gar nicht gut an.
Mit Kalkül zur Wissensmacht: Der Schweizer Pharmakonzern Roche bietet einen günstigen Antikörper-Test an, der wie ein Sicherheitssiegel in der Corona-Krise gehandelt wird. Nun fürchten Kritiker eine Monopolstellung des Gesundheitsriesen.
Während Merkel auf der Europawolke schwebt, kommt der Wettbewerb um den CDU-Vorsitz wieder in Fahrt. Die bisherigen Kandidaten sehen dabei alle drei nicht sonderlich gut aus.
Bayern setzt in der Corona-Krise um, was viele Fachleute fordern – und wundert sich nun über die Reaktionen. Auch Söders bislang treuer Gefährte in der Pandemiebekämpfung, Winfried Kretschmann, geht nun einen anderen Weg.
Friedrich Merz und Armin Laschet beanspruchen beide für sich, als CDU-Vorsitzende auch Kanzlerkandidat zu werden. Norbert Röttgen zeigt sich für andere Konstellationen offen – auch mit Markus Söder.
Der Ministerpräsident Bayerns verteidigt sein Konzept von kostenfreien Massentests auf das Coronavirus. „Testen ist Prävention. Testen ist die de facto einzige Möglichkeit des Staates zu reagieren“, sagte Söder bei einer Pressekonferenz.
Vor der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft könnten die Erwartungen an Deutschland kaum höher sein. Derweil prescht der Joker-Kanzlerkandidat wieder voran. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Bayerns Ministerpräsident sieht das Risiko zahlreicher regionaler Ausbrüche in der Republik wachsen. Es sei an der Zeit zu handeln. Die Kanzlerin erinnert an die Warn-App.
Wer aus einem Corona-Gebiet kommt und keinen Bestätigung eines negativen Tests hat, darf in Bayern nicht von einem Beherbergungsbetrieb aufgenommen werden. Es gehe um die Sicherheit für alle Menschen.
Die erste Auslandsreise nach seinem Rücktritt vor sieben Jahren endet für Benedikt XVI. Der emeritierte Papst befindet sich nach fünf Tagen bei seinem kranken Bruder wieder auf dem Weg zum Vatikan.
Die Menschen müssen überall ähnliche Lebenschancen haben. Das ist mitnichten der Fall. Dabei gibt es wirksame Instrumente, dies zu erreichen. Ein Gastbeitrag
Der bayrische Ministerpräsident Markus Söder hat den Corona-Katastrophenfall offiziell für beendet erklärt. Die Zahl der Infizierten habe sich seit den Hochzeiten der Corona-Infektionen um rund 95 Prozent reduziert.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet geht weiter davon aus, dass CSU-Chef Markus Söder nicht für die Kanzlerkandidatur zur Verfügung steht. Der Kanzlerkandidat müsse aus der CDU kommen.
Das Land sei ein wichtiger Partner in der EU, gerade auch für Deutschland, sagt der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen – und will damit Sorgen vor einer Schuldenunion zerstreuen.
Für den Binnenkonsum fehlt nicht Kaufkraft, sondern Zuversicht. Und für private Investitionen der finanzielle Freiraum. Jetzt wäre der Zeitpunkt, um Strukturnachteile unseres Steuersystems dauerhaft zu korrigieren. Ein Gastbeitrag des FDP-Vorsitzenden.
Nach der Bundestagswahl soll es endlich mit dem ungeliebten Bündnis zwischen Union und SPD vorbei sein. Aber wäre das wirklich wünschenswert?
Mehrwertsteuer runter, Konsum und Wachstum rauf – was die Bundesregierung „Herzstück“ ihres Konjunkturpakets nennt, klingt banal. Kann diese Rechnung aufgehen?
Sie werde „unruhig“, wenn Menschen die Abstandsregeln nicht einhielten, sagte Merkel in einem Interview. Auch zu einer fünften Amtszeit und den Plänen der Mehrwertsteuersenkung äußerte sich die Kanzlerin.
Die Koalition ist ziemlich zufrieden mit dem Konjunkturprogramm. Selbst die SPD, die meistens auf sich selbst einschlägt, sieht sich als Gewinnerin. Dabei wird man erst in einigen Monaten wissen, was das Paket bringt.
Mit Blick auf die CDU-Kanzlerkandidatur gibt sich Friedrich Merz angesichts der Popularität des CSU-Vorsitzenden gelassen. Im Interview mit der F.A.Z. mahnt er eine europäische Wirtschaftspolitik an.
Das Konjunkturpaket der Bundesregierung ist überdimensioniert. Die Dimension soll Zuversicht wecken, für den Aufschwung ist auch das wichtig. Der Wucht des staatlichen Eingreifens ohne Rücksicht auf Schulden haftet aber langsam auch etwas Verzweifeltes an.
Keine Kaufprämien für Verbrenner, dafür eine niedrigere Mehrwertsteuer auf alle Produkte: So will die große Koalition die Wirtschaftskrise überwinden. Doch ob diese Strategie aufgeht, ist nicht gesagt.
Die Koalition verteilt im Kampf gegen die Pandemie 130 Milliarden Euro. Ein großer Teil davon geht an die Kommunen, auch Familien erhalten Unterstützung. Die heftig umstrittenen Kaufprämien soll es nur für Elektroautos geben.
Merkel und Söder schrauben sich und ihre Parteien laut Umfragen in ungeahnte Höhen. Die Suche nach einem CDU-Vorsitzenden und einem Kanzlerkandidaten macht das immer schwerer.
Der in der Corona-Krise äußerst beliebte CSU-Vorsitzende Markus Söder rechnet für Anfang kommenden Jahres mit einer Entscheidung über den Kanzlerkandidaten der Union und raunt: „Wer weiß, was bis dahin noch alles passiert.“
Beim Streitthema Autokauf-Subventionen zieht der Riss sich quer durch die Lager. Der Unions-Fraktionschef ist ebenso dagegen wie der Verband der Maschinenbauer. Aber mächtige Fürsprecher lassen kurz vor dem entscheidenden Treffen nicht locker.
Die Corona-Pandemie hat der bayerischen Staatsregierung viel Zuspruch eingebracht. Die absolute Mehrheit aber erringt sie damit nicht.
Der CSU-Vorsitzende Markus Söder sieht Europa am Scheideweg: Hilft man einander, oder könnte Italien gar aus der EU austreten? Ein zweiter Lockdown, warnt er, hätte unabsehbare Folgen für den gesamten Kontinent.
Die Bundesregierung wird sich an diesem Mittwoch nicht wie geplant mit der Aufhebung von Reisebeschränkungen in Europa befassen. Die Entscheidung wurde auf den 3. Juni verschoben.
Die Zeit der politischen Pandemie-Kuschelei ist vorbei. Länder und Parteien fetzen sich. Solange es keinen Impfstoff gibt, ist das ein Tanz auf dem Vulkan.
Der Riss hatte sich schon lange angedeutet: Die Länder gehen bei den Lockerungen eigene Wege, eine neue Abstimmungsrunde auf höchster Ebene wird es vorerst nicht geben. Die Kontaktbeschränkungen sollen bis 29. Juni verlängert werden – doch auch hier soll es Sonderregeln geben.
Allein gelassenen thüringischen Landkreisen könne man mit Rat und Tat zur Seite stehen, sagte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder: „Wer glaubt, Corona verschwindet langsam, ist im besten Falle naiv“, kritisierte er zu große Lockerungen der Schutzmaßnahmen.
Es seien keine weiteren Konferenzen wegen der Corona-Maßnahmen geplant, sagt Baden-Württembergs Ministerpräsident - die Länder trügen jetzt die Verantwortung. Markus Söder fordert derweil mehr Macht für den Bund.