Wieder ein Gummistiefel-Wahlkampf
Die Gratwanderung ist nicht jedem gegeben: Sichtbar sein, um Führung auszustrahlen, aber nicht so sichtbar, dass es so wirkt, als wolle man nur gesehen werden.
Die Gratwanderung ist nicht jedem gegeben: Sichtbar sein, um Führung auszustrahlen, aber nicht so sichtbar, dass es so wirkt, als wolle man nur gesehen werden.
Die CSU-Landesgruppe hat den Anspruch, mit ihren Klausurtagungen die Schlagzeilen zu bestimmen. Das fiel den Organisatoren dieses Mal schwer. Umso willkommener waren da die Steuer-Äußerungen von Armin Laschet.
Angela Merkel trifft Joe Biden. Armin Laschet besucht die CSU-Landesgruppe. Und der EuGH urteilt zum Kopftuchverbot. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die in Indien entdeckte Mutation des Coronavirus wird in Deutschland immer dominanter. Der Druck auf Ungeimpfte wird immer höher. Dagegen gehen in Athen Tausende auf die Straße. Und in Katalonien droht eine neue Ausgangssperre.
Vom kraftstrotzenden „Steuern senken“ bleibt bei CDU und CSU nur das kleinlaute „Steuern nicht erhöhen“. Mancher Wähler wird sich fragen: Ja, was denn nun?
In der Union gehen trotz gemeinsamen Wahlprogramms offenbar die Meinungen auseinander: Die CSU (Söder) bleibt bei Steuererleichterungen. die CDU (Laschet) ist vorsichtiger. Darüber reden wir heute mit der finanzpolitischen Sprecherin der Union, Antje Tillmann.
Die Impfung gegen das Coronavirus müsse eine private Entscheidung bleiben, sagt der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Aiwanger – und macht damit noch deutlicher, wie weit er und Regierungschef Söder auseinander liegen.
Die Kosten für Bürgertests laufen aus dem Ruder. Bayerns Ministerpräsident Söder nennt es eine „Frage der Fairness“, dass Ungeimpfte zur Kasse gebeten werden. Auch die Debatte über eine Impfpflicht ist nicht vom Tisch.
Frankreich führt die Impfpflicht im Gesundheitswesen ein. Für Deutschland sei das keine Option, sagt die Bundeskanzlerin. Auch CSU-Chef Söder ist dieser Meinung – und bringt To-Go-Impfungen ins Spiel.
Ministerpräsident Markus Söder will in Bayern will die nachlassende Impfbereitschaft mit niederschwelligen Angeboten vor Ort erhöhen.
Abermals hat sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder für mehr Impfungen bei Jugendlichen ausgesprochen. Söders erklärtes Ziel ist es, im kommenden Schuljahr keine Schließungen mehr zu haben.
Markus Söder ist nicht nur Politiker, sondern auch Sportler. Ein Gespräch über Taktik, Genie und die Frage, ob Fußballer die Nationalhymne mitsingen sollten.
Markus Söder hilft es, sich mit seiner Rolle als zweiter Mann in der Union abzufinden. Es erspart ihm auch, dass man noch näher hinschaut, welche von seinen vielen Raketen verglüht sind.
Beim Thema Impfen liegen Aiwanger und Söder über Kreuz. Der Chef der Freien Wähler nimmt für sich das Recht in Anspruch, mit dem Impfen zu warten. Und Söder macht Druck auf Impfmuffel wie ihn. Zu Recht?
In Bayern streiten sich die Koalitionäre von CSU und Freien Wählern: Markus Söder will, dass Hubert Aiwanger sich impfen lässt. Der weigert sich. Doch die Sache geht tiefer.
Der Bundesinnenminister kritisiert, dass der Angreifer von Würzburg sechs Jahre lang in einem Obdachlosenheim lebte, „ohne dass jemand sich kümmert“. Er fordert eine Debatte über verstärkte Integrationsbemühungen.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat die Entscheidung des Bundes, die Kontrollen für Reiserückkehrer vorerst nicht zu verschärfen, als enttäuschend bezeichnet.
Für die FDP ist die Lage vor der Bundestagswahl komfortabel wie lange nicht mehr. Aber welche roten Linien gibt es für die Liberalen dieses Mal nach dem Wahlabend?
45.000 Fans dürfen zum Achtelfinale gegen England ins Wembley-Stadion. Zu Halbfinals und Endspiel sollen sogar 60.000 Zuschauer kommen. Mit Blick auf die Delta-Variante mahnen Politiker zur Vorsicht.
Der Machtkampf in der Union ist vorüber, die Reihen sind geschlossen. Das hat mit der unaufgeregten Art des Kanzlerkandidaten zu tun.
Die Würzburger trauern um die drei Toten des Messerangriffs. Ministerpräsident Söder und Oberbürgermeister Schuchardt warnen vor einer politischen Instrumentalisierung der Tat.
Der Ministerpräsident von Bayern, Markus Söder, hat am Sonntag einen Kranz niedergelegt, nachdem es dort am Freitag zu einem Messerangriff mit mehreren Toten gekommen war.
Bundesinnenminister Horst Seehofer fordert CDU und CSU im Gespräch mit der F.A.S. zu mehr Mut zur Kontroverse auf. Volksparteien sollten Geschlossenheit nicht über alles stellen, sondern Streit aushalten.
Der Bundesinnenminister hört bald auf mit der Politik. Und sagt, was noch zu sagen ist. Ein Gespräch über Merkel, Spitznamen und ein Modethema.
Drei Menschen sind tot, mindestens fünf weitere schwer verletzt. Die Polizei ermittelt, warum es zu dem Messerangriff in Würzburg kam. Viel Lob gibt es für die couragierten Bürger, die versuchten, den Täter in Schach zu halten.
Der CSU-Vorsitzende Markus Söder will im Wahlkampf um die Wähler anderer bürgerlicher Parteien werben. Er warnt seine Partei davor, leichtsinnig zu werden wegen steigender Umfragewerte. Eine Ampel-Koalition sei nach wie vor möglich.
Verräterische Fußballsprache: Wie konnte ausgerechnet diese Sportart als letzte Bastion der abendländischen Heterosexualität gelten?
Fabian Mehring, parlamentarischer Geschäftsführer der Freien Wähler im Bayerischen Landtag, nervt die CSU. Er hält das für seinen Job.
Angela Merkels mutmaßlich letzte Regierungserklärung im Bundestag wird zum Schaulaufen der Kandidaten um ihre Nachfolge. Dabei schlagen sich nicht alle gleichermaßen gut.
Wer hindert Markus Söder daran, im Regenbogen-Kostüm nach Ungarn zu reisen? Den Protest gegen Orbán dem Sport aufzubürden, beweist nur den Gratis-Mut von Provinzpolitikern.
Die UEFA lehnt Regenbogenfarben für die Münchner Arena ab und stößt damit auf heftige Kritik und massive Gegenreaktionen. DFB-Funktionär Koch verteidigt die Entscheidung. Fußball-Ikone Lineker reagiert auf seine Weise.
Die Union verspricht Sicherheit und Modernisierung, Kinder sollen in die Schule und in New York finden die Bürgermeister-Vorwahlen statt. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ein Herz und eine Seele: Markus Söder will bei der Vorstellung des Wahlprogramms vorführen, dass sein Machtkampf gegen Armin Laschet nichts kaputtgemacht habe. Der Kanzlerkandidat spricht lieber über Weltpolitik.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und der Stadtrat von München wollen zum EM-Spiel gegen Ungarn ein Zeichen setzen – gegen Viktor Orbán. Die UEFA steht vor einer heiklen Entscheidung.
CSU-Chef Markus Söder und CDU-Chef Armin Laschet präsentieren sich bei der Vorstellung des gemeinsamen Wahlprogramms der Union demonstrativ geschlossen.