Spröder Gentleman
Nach dem jugendlichen Attal setzt der französische Präsident auf den erfahrenen Barnier. Sogar Le Pen könnte sich mit ihm anfreunden.
Nach dem jugendlichen Attal setzt der französische Präsident auf den erfahrenen Barnier. Sogar Le Pen könnte sich mit ihm anfreunden.
Der rechtsextreme Rassemblement National in Frankreich ist seit Anbeginn eng mit dem Clan der Le Pens verbunden. Woher rührt sein Erfolg?
Sie ist die neue Hoffnungsträgerin der Linken. Präsident Macron hat sie sich jetzt zur Feindin gemacht.
In den vorgezogenen Parlamentswahlen erreichte kein Bündnis die absolute Mehrheit, dann wurde die Regierungsfindung durch die Olympischen Spiele unterbrochen. Nun gehen die Gespräche für eine Regierungsbildung weiter.
Nach der Parlamentswahl in Frankreich hat kein Parteienbündnis eine Mehrheit der Sitze. Marine Le Pen will jede Regierung mit Ministern der Linksparteien zu Fall bringen.
Weil die AfD bei Orbán und Le Pen keinen Anschluss findet, hat sie Partner für eine eigene Fraktion gesucht – und ganz rechtsaußen gefunden. Wer gehört dazu?
Weil die AfD bei Orbán und Le Pen keinen Anschluss findet, hat sie Partner für eine eigene Fraktion gesucht – und ganz rechtsaußen gefunden. Wer gehört dazu?
In Frankreich schlägt Präsident Macrons früherer Premierminister Édouard Philippe ein Bündnis mit den rechtsbürgerlichen Republikanern vor. Philippe hat sich gar mit Marine Le Pen heimlich zum Essen getroffen.
Viktor Orbán macht Giorgia Meloni den Führungsanspruch bei Europas Rechten streitig. Doch wo soll Italiens Regierungschefin ihren Platz finden?
Nach dem enttäuschenden Wahlausgang für Frankreichs Rechtspopulisten steht Parteichef Bardella parteiintern in der Kritik. Die Kandidatenauswahl des Rassemblement National wirft Fragen auf.
Laut Staatsanwaltschaft geht es unter anderem um einen Wahlkampfkredit und die Veruntreuung von Geldern. Die Ermittlungen seien nach einem Hinweis der Kommission für Wahlkampfkonten aufgenommen worden.
Die Rechtsaußenfraktion im Europäischen Parlament hat sich vergrößert und unter neuem Namen konstituiert. Die Richtung dort gibt der Vorsitzende des Rassemblement National vor, für den in Paris kein Platz mehr ist.
Am Montag hat sich die Rechts-außen-Fraktion im Europäischen Parlament konstituiert. Rassemblement-National-Chef Bardella führt sie an – und dürfte auch die Richtung vorgeben.
SPD-Außenpolitiker Michael Roth erklärt, warum er Pistorius’ Kritik am Wehretat teilt, wie er die Chancen der Ukraine auf einen NATO-Beitritt sieht – und warum es ihm schwerfällt, Mélenchon als Linken zu bezeichnen.
Die unklaren Mehrheitsverhältnisse stellen Präsident Emmanuel Macron vor eine Herausforderung. Marine Le Pen arbeitet unterdessen an der Legende eines „gestohlenen Sieges“.
Sie wären wohl auch zur Place de la République geströmt, wenn Le Pens Partei gewonnen hätte. Dann hätten die Linken lautstark protestiert. Es kam anders.
Lange unterhielt Israel keine offiziellen Beziehungen zum Rassemblement National. Jetzt drückt ein israelischer Minister Marine Le Pen die Daumen.
Le Pens Partei verfehlt in den Stichwahlen an diesem Sonntag voraussichtlich die absolute Mehrheit. Doch Macrons Hoffnung auf ein „Regenbogen-Bündnis“ ist vage. Erste Hochrechnungen werden um 20 Uhr erwartet.
Der Unternehmer Daniel Hager hat Verständnis für die Protestwähler von Marine Le Pen. Unabhängig vom Wahlausgang will der Saarländer weiter im Elsass investieren.
Warum ist der Rassemblement National so erfolgreich? Der Politikwissenschaftler Olivier Roy sagt: Die Rechtspopulisten stellen sich stärker in die Tradition der 1968er als in die des Faschismus.
Orbáns neues Bündnis „Patrioten für Europa“ erzeugt Wirbel im Europäischen Parlament. Nicht nur Marine Le Pen könnte bei einer Neuausrichtung der rechten Fraktionen helfen.
Durch die Bildung einer „republikanischen Front" soll der rechtsextreme Rassemblement National von Marine Le Pen geschwächt werden. Bei der ersten Wahlrunde am Sonntag hat der RN deutlich vorne gelegen.
Der Rassemblement National will weniger EU und weniger Unterstützung der Ukraine. Gewinnt er die Mehrheit im Parlament, kann Macron dem wenig entgegensetzen.
Mehr als 200 Kandidaten haben sich aus dem zweiten Wahlgang zurückgezogen. Doch dass Linke ebenso wie das Macron-Lager im Kampf gegen Le Pen immer mehr Wahlkreise aufgeben, birgt Risiken.
Die Parlamentsauflösung sollte nach Macrons Wunsch politische Klärung bringen, aber das Ergebnis fällt nicht so aus wie geplant. Und doch wirkt der Präsident nicht nur äußerlich entspannt.
Orbán, Babiš und Kickl müssen für ihre geplante EU-Formation Partner finden. Aus zwei Ländern ist Zuwachs wahrscheinlich, Le Pen hat sich noch nicht positioniert – und die AfD ist vorerst wohl unerwünscht.
Mélenchons linke Partei La France Insoumise hofiert Autokraten wie Putin. Aber Marine Le Pens rechter Rassemblement National will die Demokratie zerstören.
Marine Le Pen feiert mit ihrem rechtspopulistischen Rassemblement National in Frankreich Erfolge, aber von der AfD will sie nichts wissen. Auf ihrem Parteitag in Essen gab sich die AfD kämpferisch – auch gegenüber früheren Partnern in Europa.
Der Präsident erhält im ersten Wahlgang die Quittung für seine kopflose Reaktion auf die Europawahl. Frankreich könnte ein schwieriger Partner in EU und NATO werden.
Macrons Regierungsbündnis kassiert eine Schlappe bei vorgezogenen Wahlen zur französischen Nationalversammlung. In München wird entschieden, ob der bayerische Verfassungsschutz die AfD beobachten darf. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Paris herrscht Untergangsstimmung in der Präsidentenpartei, die Rechtspopulisten jubeln. Werden die konservativen Republikaner zum Mehrheitsbeschaffer?
Das Rassemblement National gewinnt die erste Runde der Wahl zur Nationalversammlung. Können seine Gegner noch verhindern, dass Marine Le Pens politischer Ziehsohn Jordan Bardella Premierminister wird?
Macron will „republikanische Bewegung“ gegen Rassemblement National
Auf ihrem Parteitag geht die AfD demonstrativ auf Distanz zu ihrem europäischen Netzwerk – und steht auch sonst isoliert da.
Investoren loben Frankreichs Präsidenten für seine Wirtschaftsreformen. Doch für die Wähler wirken die sich nicht aus. Zumindest noch nicht. Der Fluch des Timings erinnert an die Hartz-Debatte in Deutschland.