Israel bombardiert Ziele im Libanon und Gazastreifen
Nach dem Raketenbeschuss aus dem Libanon hatte Ministerpräsident Netanjahu harte Reaktionen angekündigt. Kurz darauf griff die israelische Luftwaffe Ziele im Südlibanon und im Gazastreifen an.
Nach dem Raketenbeschuss aus dem Libanon hatte Ministerpräsident Netanjahu harte Reaktionen angekündigt. Kurz darauf griff die israelische Luftwaffe Ziele im Südlibanon und im Gazastreifen an.
Aus Libanon werden mehr als 30 Raketen auf Israel abgefeuert. Palästinensische Gruppen könnten dafür verantwortlich sein, womöglich die Hizbullah. Viel hängt nun von der Reaktion Tel Avivs ab.
Nach Angaben des israelischen Militärs wurde eine Rakete aus dem Libanon abgefangen, im Norden Israels sei Luftalarm ausgelöst worden. Die Raketenattacke erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Spannungen in der Region.
Eigentlich wollte Libanons Ministerpräsident Nadschib Mikati im Ramadan die Winterzeit beibehalten. Nun muss er sich aber dem großem Widerstand beugen: Von Donnerstag an gilt in dem krisengeschüttelten Land die Sommerzeit.
Im krisengeschüttelten Libanon ist nicht einmal mehr die Uhrzeit gewiss. Der Streit über eine Stunde spaltet ein ganzes Land.
Im Libanon gelten seit Sonntag Sommer- und Winterzeit parallel. Während der geschäftsführende Ministerpräsidenten Mikati die Zeitumstellung um vier Wochen verschob, stellten zahlreiche Christen im Land die Uhr eine Stunde vor.
Es ist das erste Urteil, das seit der Katastrophe in der libanesischen Hauptstadt vor zweieinhalb Jahren gefällt wurde. Das Gericht in London stellte eine klare Schuld des Konzerns an den Explosionen fest.
Im Libanon herrscht eine Kultur der Straflosigkeit. Die staatliche Fassade bröckelt und legt den Blick frei auf ein skrupelloses Kartell. Auch der deutsche Botschafter wurde bedroht.
Nicht zu links, nicht Realo, sondern Idealo: Wie der junge Grüne Max Lucks unter dem Druck der Gegenwart einen neuen Typus Politiker etabliert, der nicht mehr über veganes Essen streiten will.
Kunst aus dem Nahen Osten, Elektronisches und Informel: Ein Blick auf aktuelle Ausstellungen Münchner Galerien.
Am Donnerstag versucht das libanesische Parlament zum zehnten Mal in Folge, einen Präsidenten zu wählen. Mit einem Ergebnis ist nicht zu rechnen. Welchen Anteil daran hat das Verfassungsrecht?
Aus Berlin wude Abdallah Abou-Chaker mit Hubschrauber und Privatjet in einer Blitzaktion in den Libanon abgeschoben. Doch der Intensivtäter aus der bekannten Clanfamilie plant offenbar schon seine Rückkehr.
Ein erfolgreicher Geschäftsmann hat in Beirut eine Mischung aus Shoppingmall und Ausstellungshaus gebaut – wie passt das zur Situation in Libanon?
Balsam für die Bücherszene im Libanon: In Beirut wurde zum ersten Mal das Literaturfestival „Beyrouth Livres“ gefeiert.
Frauen regieren Frankreichs Literatur: Sechs Gänge standen für die Akademie Goncourt im Restaurant Drouant auf der Speisekarte. Am Ende hieß die Gewinnerin des bedeutenden Literaturpreises Brigitte Giraud.
Einen Tag vor dem Ende seiner Amtszeit räumt der libanesische Präsident Aoun den Präsidentenpalast – und erklärt seine Regierung für „zurückgetreten“. Die sieht das ganz anders.
Israel und Libanon haben das Abkommen über ihre gemeinsame Seegrenze unterzeichnet. Der israelische Ministerpräsident Lapid sieht darin eine „Anerkennung“ seines Landes. Der libanesische Präsident Aoun widerspricht.
Schauspiel als soziales Experiment: „Farha“ ist das überragende Beiruter Theaterereignis dieses Herbstes. Es geht um Einsamkeit, Armut und Zukunftsangst. Und die Menschen stehen Schlange.
Israel und Libanon einigen sich über den Verlauf ihrer Seegrenze. Der Deal, der sich um Sicherheit und Erdgas dreht, stand kurz vor Abschluss auf der Kippe.
Israel und Libanon einigen sich über den Verlauf ihrer Seegrenze. Der Deal, der sich um Sicherheit und Erdgas dreht, stand kurz vor Abschluss auf der Kippe.
Im Streit um ein Gebiet im Mittelmeer gibt es zwischen Israel und Libanon noch keine Einigung. In dem Gebiet liegt auch das Karisch-Gasfeld. Nun wurden erstmals die Systeme zum Gastransport Richtung Israel getestet.
Viele Länder des sogenannten „Globalen Südens“ sind selbst Ausbeuter und Unterdrücker. Wie weit kommt man überhaupt mit diesem Begriff, der vom Westen geprägt ist?
Dutzende ertranken, als zwei Flüchtlingsboote vor griechischen Inseln kenterten. Eines startete in der Türkei, das andere versuchte eine weitaus längere Route.
Im Streit über den Verlauf einer Seegrenze standen die verfeindeten Staaten kurz vor einer Einigung. Jetzt setzen auf beiden Seiten die Hardliner den Ton.
Beim Untergang eines Flüchtlingsbootes vor der Küste Syriens sind mindestens 89 Personen ums Leben gekommen. Es war auf dem Weg vom Libanon nach Italien. 20 Menschen konnten gerettet werden. Ein Menschenschmuggler wurde festgenommen.
Wir sind alle so verwundbar und fragil – das ist das künstlerische Motto der 16. Lyon Biennale. Aber ist es nicht interessanter, worin wir uns unterscheiden? Eindrücke von einer Ausstellung.
Im Libanon kommt es immer häufiger zu Zwischenfällen, in denen verzweifelte Bankkunden mit Gewalt die Herausgabe ihrer Guthaben in Bar erzwingen wollen. Nun ziehen die Banken Konsequenzen.
Im Libanon greifen verzweifelte Sparer zur Waffe, um an ihr Geld zu kommen. Sie werden als Helden gefeiert, die in Notwehr gegen die korrupte Elite handeln.
Wie eine Begegnung in Nairobi den Blick auf die bunte Avifauna in Kenia lenkte – und das Interesse am Schicksal unserer Zugvögel schürte: Sie haben Netze und noch vieles mehr zu fürchten.
Auch Jahre nach dem Umzug des Diplomatischen Corps nach Berlin haben zehn Länder ihre Vertretungen in der früheren Bundeshauptstadt weder umgenutzt noch verkauft. Viele sind in beklagenswertem Zustand.
Nach dem Attentat auf Salman Rushdie zeigt der Attentäter keine Reue, sondern preist Khomeini. Seine Mutter verstößt ihn, während der Vater des Angreifers schweigt. Radikalisiert hat sich Hadi Matar offenbar im Libanon.
Die Attacke auf Salman Rushdie findet kaum Echo in der arabischen Welt. Das liegt an religiösen Rivalitäten und politischer Vorsicht zugleich.
Im Gebiet Donezk versucht Russlands Armee, den Verteidigungswall um die letzten von der Ukraine kontrollierten Großstädte zu brechen. Der ukrainische Präsident Selenskyj meldet erfolgreiche Gegenangriffe.
Nach einer Inspektion durch Vertreter Russlands, der Ukraine, der Türkei und der UN ist die "Razoni" auf dem Weg in den Libanon. Damit wird erstmals seit Kriegsbeginn im Februar 2022 wieder Getreide aus der Ukraine über den Seeweg geliefert.
Zwei Jahre ist die verheerende Explosion im Hafen von Beirut her, bei der 200 Menschen starben und mehr als 6000 verletzt wurden. Paul und Tracy Naggear haben dabei ihr Haus und ihre dreijährige Tochter verloren. Seitdem kämpfen sie für Gerechtigkeit – wie viele andere.
Mit drei P zu mehr Vielfalt: Rabih El-Khoury arbeitet als Diversity-Manager am Deutschen Filminstitut und Filmmuseum. Die Begegnung im Kino, das Gespräch, das Film auslösen kann, ist für ihn essentiell.