Corbyns Partei im Rausch der Radikalität
In Brighton hält die Labour Party einen erstaunlichen Parteitag ab. Corbyn begeistert die Delegierten mit dem Versprechen auf eine fundamental andere Politik. Und was heißt das für den Brexit?
In Brighton hält die Labour Party einen erstaunlichen Parteitag ab. Corbyn begeistert die Delegierten mit dem Versprechen auf eine fundamental andere Politik. Und was heißt das für den Brexit?
Jacob Rees-Mogg war schon immer anders. Mit fünf Jahren wurde er Mitglied der Tories, doch niemand sagte ihm eine große Karriere voraus. Nun steht er plötzlich im Rampenlicht.
Im Vereinigten Königreich wächst die Skepsis gegen einen harten Brexit. Sollte auch die Wirtschaft in die Krise kommen, könnte sich die Stimmung vollends drehen.
Die Labour Party sucht weiter nach einer gemeinsamen Linie in der Brexit-Frage. Da sind die Vorschläge des ehemaligen Premierministers Blair zumindest paradox.
In London wie in Brüssel mischen sich taktische Erwägungen mit Emotionen und Sturheit. Ein Scheitern der Brexit-Gespräche, der langsam in den Bereich des Möglichen rückt, dient jedoch keiner Seite.
Der neuseeländische Oppositionsführer Andrew Little macht wegen schlechter Umfragewerte Platz an der Spitze der Labour Party. Seine Nachfolgerin soll der Partei ein gutes Ergebnis sichern.
Theresa May bringt ihr Brexit-Gesetz ins Parlament ein. Damit beginnt die Stunde der Volksvertreter – und ein extrem schwieriger juristischer Prozess.
Theresa Mays Rede zum Jahrestag ihres Amtsantritts gleicht einem Hilferuf. Die Partei ist uneins, und hinter den Kulissen bringen sich potentielle Nachfolger in Stellung.
Kurz vor dem Jahrestag ihres Amtsantritts reagiert die britische Premierministerin auf den Erfolg der Labour Party bei der Wahl im Juni: Sie setzt die Themen ihrer politischen Gegner ganz oben auf ihre Agenda.
Seit dem Hochhaus-Brand von London gerät die britische Premierministerin Theresa May immer stärker unter Druck – und das ausgerechnet zu Beginn der Brexit-Gespräche.
Einen Tag vor Beginn der Gespräche über den EU-Austritt zerstreut Großbritannien Hoffnungen, die Briten könnten es womöglich doch nicht ernst meinen mit dem Brexit.
Auch in der britischen Regierung gibt es Gegner des „harten“ EU-Austritts, den die Premierministerin offiziell bislang verfolgt. Einer stellt sich ihr nun wohl öffentlich entgegen.
Der britische Oppositionsführer Jeremy Corbyn glaubt nach wie vor daran, eine May-Regierung verhindern zu können. Unterdessen stellt sich Außenminister Boris Johnson hinter Theresa May – und äußert sich zu Putschgerüchten.
Die Hoffnung von Theresa May auf ein stärkeres Mandat für den geplanten Brexit ist zerstört. Nun ist sie so geschwächt, dass manche Tories schon an ihrem Stuhl sägen. Für Aufsehen sorgt vor allem ein Interview des Außenministers.
Nach der Parlamentswahl in Großbritannien ist Jeremy Corbyn der Mann der Stunde. Der Altsozialist erfindet mit Ideen von vorgestern die britische Linke neu – und überzeugt damit vor allem junge Wähler.
Jeremy Corbyn war lange Hinterbänkler, hat die Zeit von „New Labour“ überstanden und als Vorsitzender die Revolten aus der Partei gegen ihn ausgesessen. Der Sieg ist eine Überraschung. Und jetzt? Ein Porträt.
Die Briten haben den Konservativen die absolute Mehrheit entzogen. Es ist ein Votum gegen Theresa May und gegen den von der Premierministerin angestrebten „harten“ Brexit.
Bei der Wahl zum Unterhaus im Vereinigten Königreich treten Premierministerin Theresa May für die Conservative Party und Jeremy Corbyn als „Leader of Her Majesty’s Most Loyal Opposition“ für die Labour Party an.
Die Konservativen verlieren die absolute Mehrheit im britischen Unterhaus. Labour-Chef Jeremy Corbyn fordert Regierungschefin May zum Rücktritt auf. Auch in ihrer eigenen Partei werden Zweifel laut.
Tim Martin hat eine der größten britischen Kneipenketten aufgebaut – und ist ein Volksheld der Anti-EU-Bewegung. An seinen Theken wird Politik besprochen und gemacht. Vor der Parlamentswahl haut er eine steile These heraus.
Nach sieben Wochen Wahlkampf wirkt die britische Premierministerin Theresa May demontiert. Haltungen, die ihr lange nützten, haben sich gegen sie gekehrt. Wer ist diese Frau in Downing Street 10, die nun über die Ziellinie hinkt? Ein Porträt.
Am Devisenmarkt wird eine Überraschung im Wahlkampf nicht mehr ausgeschlossen. Doch welches Szenario könnte der Währung der Briten am meisten zusetzen?
Ein bisschen Thatcher, ein bisschen Blair: Theresa May ist dabei, ihren Vorsprung zu verspielen. Selbst britische Konservative schimpfen über den am schlechtesten organisierten Wahlkampf.
Schon vor Jeremy Corbyn war die Labour Party von antisemitischer Fäulnis zersetzt, aber jetzt stinkt diese schlimmer als je zuvor. Eine einstmals große Partei verwechselt den demokratischen Sozialismus mit einem Sozialismus von Irren. Ein Gastbeitrag.
Der jüngste Anschlag in London erschüttert Großbritannien wenige Tage vor der Unterhauswahl am 8. Juni. Die konservative Partei von Premierministerin May reagiert sofort. Labour und ihr Vorsitzender Corbyn ziehen nach. Eine Partei jedoch weigert sich.
Das britische Pfund schwächelt angesichts der politischen Lage im Land. Trotzdem können Brexit-Risiken beim Aktienkauf umgangen werden. Die Technische Analyse von
Der Vorsprung der britischen Konservativen in den Wahlumfragen schrumpft, nun scheint sogar die absolute Mehrheit in Gefahr. Grund ist eine wirtschaftspolitische Idee der Premierministerin. Das Pfund reagiert.
Wenige Tage vor den Unterhauswahlen ist es dem Labour-Chef Corbyn gelungen, den Rückstand auf Mays Konservative zu verringern. Dann unterläuft ihm ein Fauxpas.
Gut eine Woche vor den Unterhauswahlen liegen die britischen Konservativen in den Umfragen weiter klar vor der Labour-Partei. Doch der Vorsprung hat sich weiter verringert.
Die britische Premierministerin Theresa May hat in einer TV-Befragung kurz vor der Wahl für eine harte Linie gegenüber der EU plädiert. Ihr Herausforderer Jeremy Corbyn fordert etwas anderes.
Großbritannien rätselt noch über die Hintergründe des Terrors, da startet Labour-Chef Jeremy Corbyn einen Frontalangriff auf die Außenpolitik und präsentiert sich als Verfechter innerer Sicherheit. Ist das authentisch?
Die Parlamentswahl in Großbritannien könnte knapper ausgehen als erwartet. Kein gutes Vorzeichen für die Brexit-Verhandlungen.
Großbritannien trauert. Dass der Terroranschlag ohne Einfluss auf die Unterhauswahl bleiben wird, glauben nur wenige.
Die britische Labour Party entdeckt ihre Vergangenheit wieder. Nun wirbt sie mit dem Versprechen von Verstaatlichungen von Unternehmen um die Gunst der Wähler. Denn Umfragewerte sagen eine Katastrophe voraus.
Zuletzt war es ruhig geworden um den britischen Außenminister. Doch schon gleich zu Beginn des Wahlkampfes bringt Boris Johnson seine Premierministerin nun mit pikanten Äußerungen in die Bredouille.
Nur ihren Mann und wenige Vertraute weihte Theresa May in ihren Coup ein. Mit der überwältigenden Zustimmung im Unterhaus zur Neuwahl am 8. Juni steuert die britische Premierministerin einem klaren Sieg entgegen.